Glossar – Wie funktioniert das Gehirn als Speicher von Erinnerungen?

Wie funktioniert das Gehirn als Speicher von Erinnerungen?

Während Kreativität, Fantasie und bildliche Vorstellungskraft in der rechten Hälfte des Gehirns angesiedelt sind, ist die linke Gehirnhälfte unter anderem für rationale Denkprozesse, Sprache und Schrift zuständig. Wie aber funktioniert das Gehirn überhaupt – und wie am effektivsten, wenn du es dazu nutzen möchtest, abrufbare Erinnerungen zu speichern? 

Wie funktioniert das Gehirn? Auf die ganzheitliche Nutzung kommt es an!

Alle Informationen, die das menschliche Gehirn erreichen, werden zunächst im Kurzzeitgedächtnis gespeichert und zumeist bald wieder verworfen. Nur als relevant eingestufte Nachrichten gelangen ins Langzeitgedächtnis und sind dort jederzeit wieder abrufbar. Als relevant werden Informationen eingestuft, wenn sie mehrfach wiederholt (auswendig gelernt) oder auf prägnante Weise aufgenommen werden. Letzteres ist der Fall, wenn beide Gehirnhälften herangezogen werden, um Informationen zu speichern. Wie erinnert man sich? Lerne, wie es funktioniert, das Gehirn auf einprägsame und spielerische Weise mit Informationen zu versorgen und so deine Gedächtnisleistung nachhaltig zu steigern! 

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Glossar – Webinar: Was ist das und wie läuft es ab?

Webinar: Was ist das und wie läuft es ab?

Als Webinar bezeichnet man einen Onlinevortrag, der in der Regel live stattfindet. Über das Internet zugeschaltete Teilnehmer können sich wie in einem Seminar aktiv beteiligen. So erhalten sie beispielsweise die Möglichkeit, Fragen zu stellen – per Headset oder über eine Chatfunktion. Je nach Ausrichtung kannst du im Onlineseminar 

  • Lerninhalte vermitteln,
  • Mitarbeiterschulungen durchführen,
  • für das Publikum relevante Informationen vorstellen,
  • Presseerklärungen verlesen und Fragerunden abhalten,
  • Konferenzteilnehmer aus verschiedenen Ländern zusammenbringen oder
  • Produkte, Neuheiten und Dienstleistungen deines Unternehmens präsentieren.

Was versteht man unter einem Webinar?

Webinare werden kostenlos oder kostenpflichtig angeboten. Für Unternehmen, Dienstleister oder Bildungseinrichtungen bieten sie die Chance, die eigene Zielgruppe ohne hohe Investitionskosten zu erweitern. Benötigt wird lediglich die technologische Ausstattung. Du brauchst also neben Kamera und Beleuchtung eine Software, die die Übertragung ermöglicht. Moderatoren oder Referenten sind mit Headsets ausgestattet. Die Software bietet dir zudem die Möglichkeit, 

  • Präsentationen vorzubereiten,
  • Umfragen zu erstellen,
  • Dokumente zum Download anzubieten und
  • die Interaktion mit dem Publikum zu gestalten.

Teilnehmer schätzen an Webinaren per Internet, dass sie keine Anreise und keinen Aufenthalt zum Seminar organisieren und finanzieren müssen. Zeichnest du dein Web-Seminare zusätzlich auf, ist es deinem Publikum möglich, Informationen, Fragen und Diskussionen im Nachhinein noch einmal anzuschauen. Außerdem können Interessenten, die zum Zeitpunkt der Liveschalte keine Möglichkeit zum Teilnehmen hatten, einen Zugangscode zur Aufzeichnung erhalten.

Was zeichnet ein gutes Webinar aus?

Eine stabile Internetverbindung und eine ausgezeichnete technologische Ausstattung/Software bilden die Grundlage eines guten Webinars. Klar sein muss dir aber auch: Es sind die beteiligten Akteure, die Webinare zu etwas Besonderem machen. 

In erster Linie sind dies die Speaker und Moderatoren, die Wissen und Fähigkeiten spannend und erfolgreich vermitteln. Sie bringen das erforderliche Fachwissen mit und verfügen über hohe kommunikative Fähigkeiten sowie eine „telegene“ Ausstrahlung. Aufgrund ihrer Affinität zum Internet und ihrer Bereitschaft zum Dialog erschaffen sie eine Atmosphäre der Unmittelbarkeit.

Kameraleute, Ausstatter, Kommunikationsdesigner, Beleuchter, Tontechniker und andere Assistenten können ebenfalls hinzugezogen werden. Zwar lassen sich Webinare auch im Alleingang durchführen. Gerade bei kostenpflichtigen Webinaren sind die Ansprüche ans virtuelle Ambiente und an das Funktionieren der Technologien jedoch enorm gestiegen.

Die dritte Gruppe schließlich, die darüber entscheidet, ob dein Webinar erfolgreich verläuft, sind die Teilnehmer. Gestalte Webinare daher zwingend immer mit Blick auf deine Zielgruppe. Sie gilt es zu überzeugen, zu informieren, zu unterhalten und damit für ein übergeordnetes Ziel wie die Leadgenerierung zu gewinnen.

Damit ein Webinar in diesem Sinne erfolgreich verläuft, beherzige idealerweise folgende Punkte.

1. Inhalte, Struktur und zeitlichen Verlauf klar kommunizieren

Webinare stehen und fallen mit der Qualität Ihrer Vorbereitung. Die entscheidenden W-Fragen lauten: 

  • Was will ich?
  • Wem?
  • Wie?
  • Welchem Zeitraum vermitteln?

Hältst du beispielsweise Bildungsseminare zu mathematischen Inhalten ab, versprichst du den Teilnehmern nicht einfach bessere Mathematik-Kenntnisse. Benenne konkrete Informationen, Inhalte (binomische Formeln) und Fähigkeiten (verstehen und anwenden), die erworben werden.

Bring alle Informationen in eine Sprache und Darstellung, die zu deiner Zielgruppe passt. Nutze abwechslungsreiche Präsentationsformen, veranschauliche an Objekten oder Modellen, was du formulierst. Und versuche, dein Vortrag so zu gestalten, dass er das Publikum zum Mitgehen und Mitdenken motiviert. Denke dabei auch an Möglichkeiten, die Storytelling, Mindmapping oder Animationsfilme anbieten.
Lege schließlich auch den zeitlichen Rahmen fest. Als ideal gelten mindestens 30 und maximal 90 Minuten.

2. Umgang mit Technologie und Software

Bevor du dein erstes Webinar startest, solltest du mit der Technologie und der Software, die du einsetzt, gründlich vertraut sein. So vermeidest du Ausfälle und Pannen. Führe ruhig eine Generalprobe durch, miss dabei noch einmal die Zeit, die du für dein Vortrag brauchst, und lerne dein Equipment gründlich kennen. 

3. Teilnehmer abholen und mitnehmen

Hast du dein Vortrag sowie deine Vorgehensweise klar strukturiert, lässt du deine  Zuschauer daran teilhaben und teilnehmen. Erkläre ihnen,

  • wie lange dein Vortrag dauern wird,
  • welche Möglichkeiten zur Interaktion du währenddessen oder im Anschluss hast und
  • was du dir von ihnen und füreinander wünschst.

4. Ausblick und weitere Zielvorgaben

Welche Ziele verfolgst du mit deinen Webinaren? Was sollen Interessenten oder Teilnehmer im Anschluss tun? Finde einen passenden Abschluss für deine Präsentation und füge einem Ausblick hinzu, welche Handlungen oder Aktionen du dir wünschst. Oder anders gesagt: Lass deine Teilnehmer nach Seminar-Ende nicht im Regen stehen, sondern biete ihnen eine klare Perspektive, wie es weitergehen kann. 

Vielleicht mit

  • der Teilnahme an einem weiteren Seminar,
  • dem Download von Dateien, Aufgaben, weiterführenden Informationen,
  • einem Kauf oder einer Bestellung,
  •  dem Eintrag in deinen Newsletter.

Du würdest gerne einmal in der Praxis erleben, wie sich Webinare erfolgreich gestalten lassen? Noch dazu zu einem nützlichen Thema, von dem du auch inhaltlich viel lernen kennst? Dann lade ich dich herzlich ein, dich in meinen kostenlosen Webinaren erste Anregungen zu holen und dabei noch ganz entspannt kreative Lern- und Gedächtnistechniken zu erwerben. Einen Überblick über die nächsten Themen und Termine findest du hier.

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Glossar – Vokabeln lernen kann ganz einfach sein! Let’s do it!

Vokabeln lernen kann ganz einfach sein! Let’s do it!

Verspürst auch du den Wunsch, dich in mehreren Sprachen flüssig ausdrücken zu können? Nicht nur im Urlaub, sondern auch im Berufsleben ist es von Vorteil, Fremdsprachen zu beherrschen. Hier erfährst du, wie sich Vokabeln ganz einfach erlernen und merken lassen. Vokabeln lernen gilt absolut zu Unrecht als große Last!

Vokabeln lernen durch Anwenden und Sprechen

Wenn du Fremdsprachen lernen willst und erst einmal deren Grammatik verstanden hast, geht es nur noch darum, das Vokabular aufzufüllen. Der Wortschatz macht aus, wie gut und vor allem wie flüssig du dich in einer Fremdsprache ausdrücken kannst. Die besten Tipps und Tricks zum Vokabeln lernen sind ganz einfach: 

Verwende die Worte und sprich! Nur so kann man eine Fremdsprache lernen! Lies zudem Bücher oder Zeitschriften in der Fremdsprache, die du lernen willst. So bekommst du ein Gefühl für die Verwendung der Worte. Parlez!

Vokabeln besser merken – hilfreiche Tipps

Die Definition des Begriffs „Vokabel“ besagt, dass es sich dabei um ein einzelnes Wort in einer Fremdsprache handelt. Wer eine neue Sprache lernen und sich deren Vokabeln besser merken will, kann dies mit verschiedenen Methoden besonders effektiv tun. 
Wollen die neuen Vokabeln einfach nicht hängenbleiben? Dann sind Eselsbrücken eine der besten Tipps, die weiterhelfen. Je öfter solche Methoden angewendet werden, umso besser prägen sie sich ins Gedächtnis ein. Zudem solltest du möglichst viele Sinne beim Lernen verwenden, damit das Gehirn die neuen Informationen besser abspeichert.
Ein gutes Gedächtnistraining hilft auch: Techniken zum Merken, Konzentrieren und Fokussieren sind die ideale Basis für ein effektives und langfristiges Vokabellernen. Denn ein befreiter Geist, der fokussiert arbeiten kann, ist automatisch aufnahmefähiger.

Wie funktioniert das Einprägen von Vokabeln?

Ein paar Methoden, die dem schnellen Vergessen der neuen Vokabeln entgegenwirken, werden hier vorgestellt und näher beleuchtet. Sie helfen beim Vokabellernen und sollten daher möglichst immer angewendet werden – für einen schnellen, sichtbaren Erfolg.
Wer eine neue Fremdsprache schneller und leichter lernen möchte, sollte die wichtigen Vokabeln so oft wie nur möglich benutzen und wiederholen. Vor allem in den ersten Minuten nach dem Kennenlernen der neuen Wörter ist dieser Tipp besonders wichtig. Es hilft, sich die Begriffe im Laufe des Tages immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, darüber nachzudenken oder mehrere kleine Übungen auf den Tag zu verteilen. 
Wer mit einer Karteikartenbox arbeitet, greift immer dann zu den Karten, wenn sich ein paar freie Minuten bieten.
Am besten ist es, die Wörter in verschiedenen Kontexten und an verschiedenen Tagen zu üben. So klappt das Merken besonders gut.

Tipps für das Lernen mit Karteikarten

Wie kann man sich Vokabeln besser merken? Eine wichtige Lektion ist, die neuen Begriffe Wort für Wort im Gehirn zu wiederholen – das hilft enorm gegen das Vergessen.
Dieses Wiederholen kann durch schlichtes Lesen einer Vokabelliste absolviert werden, durch Aufschreiben oder aber mithilfe von Karteikarten. Ein Karteikartensystem ist übersichtlich, eignet sich für das Üben zwischendurch und erlaubt es, die Wiederholungseinheiten exakt und sinnvoll zu planen.
Beim Erlernen von Sprachen sollten dabei stets die idealen Abstände für das Wiederholen der Begriffe eingehalten werden. Besonders empfehlenswert sind die folgenden Abstände:

  • nach 20 Minuten, 
  • nach einer Stunde,
  • nach einem Tag,
  • nach einem Monat
  • und nochmals nach etwas längerer Zeit, damit die Begriffe tatsächlich für immer abgespeichert sind.

Diese Wiederholungseinheiten beugen der natürlichen Kurve des Vergessens vor.
Bei dieser Methode ist es erlaubt, Wörter, die bereits sitzen, auszusortieren. Das spart Zeit und das restliche Vokabellernen geht noch schneller und leichter vonstatten.
Gut geeignet sind auch Online Programme zum Vokabellernen. Sie sind eine weitere hilfreiche Alternative, um auch unterwegs ein paar neue Begriffe zu lernen.

Welche Punkte können das Auswendiglernen negativ beeinflussen?

Zu den Ratschlägen zum Erlernen von Sprachen gehören auch Dinge, die es zu vermeiden gilt.
So kann mangelnde Konzentration das Auswendiglernen negativ beeinflussen. Auch, wer sich auf nur eine Methode fokussiert, verpasst die Chance, das Beste aus seiner Lernleistung rauszuholen.

Mangelnde Konzentration beim Erlernen von Sprachen

Wer sich Vokabeln besser merken will, sollte Wörter, die schon sehr gut sitzen, schnellstmöglich auf den Ablagestapel verbannen. Ansonsten passiert Folgendes: Langeweile kommt auf und die Konzentration sinkt. Doch das Vokabellernen sollte Spaß machen, denn dann fällt es leichter, am Ball zu bleiben!
Ein guter Hinweis ist, dass das Erlernen einer Sprache eine Herausforderung sein sollte, ohne zu überfordern. Das ist der Zustand, indem wir am meisten Spaß haben und in dem sich die Sprache am besten verinnerlichen lässt.
Um die Überforderung zu verhindern, ist es gut, die Wortpakete in mehrere Etappen einzuteilen.
Dennoch kommt es manchmal zu Müdigkeit oder Stress. In dem Fall kann es helfen, den Kopf wieder frei zu bekommen. 

Gute Methoden zur Entspannung für das Gehirn:

  • immer wieder kleine Pausen einlegen
  • einen Spaziergang an der frischen Luft machen und Sauerstoff tanken
  • kurz etwas anderes machen, beispielsweise die Blumen gießen
  • oder schlafen. 

Viele Studien zeigen: Ein Nickerchen zwischen den Lerneinheiten kann das Gedächtnis verbessern. Ob ein paar Minuten Powernapping oder eine ganze Stunde Schlaf: Eben gelernte Begriffe werden gut im Gedächtnis abgespeichert, der Kopf ist wieder frei und aufnahmefähig und es lernt sich einfach besser.

Vokabeln besser merken: Am besten nicht nur eine Methode anwenden!

Am besten ist es, mehrere Methoden zu kombinieren. So lassen sich langfristige Verbindungen im Gehirn herstellen. Gut ist es, möglichst viele Sinne anzusprechen und die Lernsession interessanter zu gestalten. Fremdwörter aus anderen Sprachen lassen sich besser merken, wenn Augen, Ohren, und die Stimme benutzt werden. Dazu gehört das laute Lesen der Begriffe, das Schreiben, die Kommunikation und auch das Nachdenken über das Gelernte. Je vielseitiger der Lernprozess ausfällt, umso besser ist das Ergebnis. 

Tipps, die das Einprägen erleichtern

Gute Methode, um Wörter einer Fremdsprache noch leichter zu merken: Eselsbrücken 

Eselsbrücken sind eine Methode, mit der sich jeder Begriff aus einer anderen Sprachen leicht lernen lässt – und zudem machen sie auch noch Spaß und schaffen Platz für Kreativität
Je verrückter und detailreicher die Eselsbrücke ist, umso besser – sie wird dann bestimmt nicht mehr vergessen!
Um eine Eselsbrücke zu bilden, such dir ein deutsches Wort, das dem Wort in der Fremdsprache ähnlich ist. Bilde daraus ein Bild oder eine Verbindung, die beide Begriffe vereint.

Beispielsweise:

Das englische „sheep“ („Schaf“) klingt wie das deutsche „schieb“ (von „schieben“).
Stell dir vor, wie du ein Schaf im Einkaufswagen herumschiebst.

Es wird dir helfen, wenn du dir die Verbindung im Kopf bildlich vorstellst. Das Ausdenken fällt zu Beginn vielleicht noch etwas schwer und benötigt ein wenig Zeit. Wer diese Methode allerdings ein paar Mal angewendet hat, wird immer schneller. 

Schneller Lernen mit Gesprächen

Zu den besten Tipps, mit denen du dir Vokabeln besser merkst, gehört das Selbstgespräch im Kopf oder das laute Vorsprechen – dabei wird auch das Gehör mit einbezogen. So lernt man auch sehr gut, welche Begriffe der jeweiligen Sprache für ein Gespräch benötigt werden. Das aktive Suchen nach den passenden Vokabeln im Kopf sorgt für viele gute Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn. 
Eine hilfreiche Methode ist es auch, sich eine Kurzgeschichte auszudenken, diese aufzuschreiben und wiederholt durchzulesen. Natürlich sollten die gelernten Wörter enthalten sein.
Wer die Möglichkeit hat, ein Gespräch mit einem Muttersprachler zu führen – etwa als Tandemgespräch – sollte diese unbedingt wahrnehmen. Auf diese Weise eignest du dir Sprachen besonders authentisch und effektiv an!

Unterschied: kurzes und langes Auswendiglernen

Beim kurzen Auswendiglernen merkst du dir stur Fakten oder auch ein einzelnes Wort.
Dabei entstehen in der Regel keine Verknüpfungen zu bestehendem Wissen. Gelerntes geht schneller wieder aus dem Gedächtnis verloren, da kein Transfer ins Langzeitgedächtnis erfolgt. Diese Art des Merkens ist nur für kurzfristig benötigtes Wissen geeignet.

Das lange Auswendiglernen hingegen beinhaltet, dass du das Erlernte auch nachvollziehst, verinnerlichst und mit anderen Informationen verknüpfst. Durch viele Wiederholungen landet das Gelernte im Langzeitgedächtnis und ist auch in Zukunft stets abrufbar.
Wer die Wörter mithilfe guter Lernmethoden ins Langzeitgedächtnis transferiert, profitiert also langfristig von dem Gelernten. 

Beim Erlernen einer Fremdsprache ist es sinnvoll, sich Wörter auf lange Sicht zu merken, auch wenn dies etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Mit den genannten Tipps solltest du dir jetzt jedoch Vokabeln besser merken können.

Gedächtnistrainer Markus Hofmann kennt die besten Tipps, wie man Vokabeln und andere Inhalte mit Spaß lernt: So kannst du dir nicht nur Vokabeln besser merken, sondern absolvierst gleichzeitig auch ein effektives Gedächtnistraining, das dich beruflich und privat weiterbringt.

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Glossar – Unser visuelles Gedächtnis hilft uns durch die Welt

Unser visuelles Gedächtnis hilft uns durch die Welt

Weiterbildung, Gedächtnistraining und Lernen nehmen eine wichtige Rolle in der Gegenwart ein, weil der Mensch sowohl durch gesellschaftliche Megatrends als auch durch individuelle Entwicklungen immer wieder gefordert ist, sich anzupassen. Das visuelle Gedächtnis kann hierbei ein prima Hilfsmittel sein, weil das Gehirn gerade visuelle Eindrücke gut verarbeitet. Wer sein Gedächtnis regelmäßig fordert und fördert, bewirkt damit langfristige Effekte, die sich ganzheitlich auswirken: höhere Konzentrationsfähigkeit, bessere Gedächtnisleistungen, mehr Kreativität, mehr Entspannung, bewusstere Wahrnehmung und höhere Selbstregulationsfähigkeiten.

Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild … so oder so ähnlich könnte man die Leistung des visuellen Gedächtnisses beschreiben. Der Mensch erlebt sich und seine Umwelt meistens primär über die visuelle Wahrnehmung. Das Gehirn erzeugt ein Bild, welches dann der Orientierung dient. Am offensichtlichsten arbeitet hier das Kurzzeitgedächtnis: Wenn du dir ein Bild anschaust, kannst du dich innerhalb kurzer Zeit an dieses noch erinnern. So erkennst du zum Beispiel Fahrtrouten auf Landkarten beziehungsweise kannst diese von der Karte auf die Wirklichkeit transferieren.

Visuelles Gedächtnis – eine besondere Merkfähigkeit

Das visuelle Gedächtnis kann mit Fug und Recht als eine besondere Fähigkeit bestimmt werden, wobei der Begriff des Visuellen genauer bestimmt werden muss. Der Mensch hat nämlich mehrere Möglichkeiten, visuell zu „arbeiten“:

  1. Vorstellungskraft, Fantasie, 
  2. Erinnerung an visuelle Eindrücke durch Langzeitgedächtnis (zum Beispiel die bildhafte Erinnerung an eine Jubiläumsfeier, die schon 10 Jahre zurückliegt),
  3. Erinnerung an visuelle Eindrücke durch das Kurzzeitgedächtnis (zum Beispiel die bildhafte Erinnerung an eine Situation, die vor wenigen Minuten stattgefunden hat).

Im Vorliegenden soll es ausschließlich um die Fähigkeit gehen, eine kleine Menge an visuellen Informationen über eine kurze Zeitspanne zu speichern. Dies ist dem Kurzzeitgedächtnis zuzuordnen. Eine visuelle Information kann dann im Arbeitsgedächtnis verarbeitet werden, sie kann ins Langzeitgedächtnis gelangen oder sie wird vergessen.

Beispiele für das visuelle Gedächtnis

  • Wenn wir ein Buch lesen, sind die schriftlichen Buchstaben visuelle Reize, die wir entsprechend aufnehmen und verarbeiten.
  • Im Straßenverkehr hilft uns ein visuelles Gedächtnis bei der Erinnerung an die Bedeutung von Verkehrszeichen. Außerdem können wir uns so an unser Auto erinnern oder an den Weg zum Parkplatz.
  • Ebenso dient diese Merkfähigkeit der Kontextualisierung von Informationen, was insbesondere im Beruf hilfreich ist. Man denke an neue digitale Prozesse, wo Informationen regelmäßig überarbeitet werden müssen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über entsprechendes Kontext-Wissen verfügen müssen, um digital arbeiten zu können.
  • Auch hilft ein visuelles Gedächtnis dem Erinnern an Menschen. Hierbei stehen das Gesicht, die Figur, das Erscheinungsbild einer Person im Zentrum, aber auch die Zuordnung nonverbaler Signale. 

Das zeichnet ein gutes visuelles Gedächtnis aus

Wenn du dir visuelle Eindrücke merken kannst, ist diese Gedächtnisform bei dir gut ausgeprägt. Doch was einfach klingt, kann durchaus schwer zu erkennen sein, denn nicht immer merkt man, dass das eigene Gehirn visuell nicht optimal arbeitet, denn was man nicht erkennt, ist schlicht nicht da. Deshalb helfen objektive Tests oder der Austausch mit anderen Menschen, um einen Eindruck von dem eigenen Leistungsvermögen zu bekommen. Neuropsychologische Tests sind dabei hilfreich, aber für eine erste Annäherung helfen selbstgewählte Aufgaben mit visuellen Inhalten, aber auch gängige Spiele wie Puzzles oder Memory sind hilfreich, um einen Eindruck von der eigenen Leistung zu bekommen. 

Es ist auch möglich über Defizitkriterien die Frage zu beantworten, was ein gutes Gedächtnis ausmacht. Das heißt, du betrachtest die Leistung kritisch, nämlich mit Blick auf mögliche Probleme. Hierbei können dann größere Exkurse vorgenommen werden, vor allem in Bezug auf die Frage, was ein visuelles Gedächtnis beeinträchtigen könnte.

Typische Negativeinflüsse sind:

  • Alzheimer-Krankheit, 
  • Legasthenie,
  • Drogenkonsum (Alkohol und Marihuana),
  • Gehirnverletzungen in Folge von Schlaganfällen oder Schädel-Hirn-Traumata.

Wie du dein visuelles Gedächtnis trainieren kannst

Du kannst dein Gedächtnis mit Wissen und Erfahrung trainieren. Dabei muss nicht immer visuell gearbeitet werden, weil das Gehirn ein komplexes System ist, also alle Bereiche mehr oder weniger stark miteinander verbunden sind. Deshalb ist das Übungsspektrum sehr groß und reicht vom Alltagsbewusstsein hin zu klinischen Übungen. Eine einfache Übung besteht darin, sich bestimmte Körpermerkmale von Menschen einzuprägen oder Gesichter und Namen miteinander zu verbinden. Das sind Prozesse, die „automatisch“ ablaufen, die aber verbessert werden können, je bewusster man sie ausführt. Beobachte dein eigenes Lernverhalten und wenn du dir Dinge merken musst, nutzt du aktiv bestimmte Lernmethoden oder Lernstrategien.

Fertige spontan-intuitiv Zeichnungen, wende dich dann für ca. fünf Minuten von diesen ab und versuche, dich danach an deine Zeichnungen zu erinnern. Beschreibe alle Zeichnungsinhalte oder zeichne aus deiner Erinnerungen ein neues Bild und vergleiche dann das Original mit der neueren Version. Solche Prä-Post-Vergleiche sind sehr hilfreich, um sich selber auf die Schliche zu kommen, weil man so sehr exakt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Originalen und den Erinnerungsstücken herausarbeiten kann.

Wie weiter oben schon erwähnt: Nutze Puzzles und Memory-Spiele, aber auch Kreuzworträtsel sind hilfreich, wobei bei diesen das Abstraktionsniveau höher ist und der Fokus auf dem begrifflichen Denken liegt.

Wenn du weniger konkrete Übungen möchtest, sondern dich eher an den Prinzipien ausrichten willst, die das visuelle Gedächtnis fördern, so kannst du vier Leitprinzipien nutzen:

1. Aufmerksamkeit:

Lerne, deine Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. Oftmals ist unsere Aufmerksamkeit aufgrund von Erfahrungen konditioniert und wir nehmen nur das wahr, was wir sozusagen schon immer wahrgenommen haben. Der Leuchtturm zeigt so nur in eine Richtung. Lerne, die Kontrolle über deinen Leuchtturm auszuüben und blicke „anders“ in die Welt als üblich. Beim Arbeitsweg oder Spaziergang kannst du z. B. auf Einzelheiten am Wegesrand achten. Statt sich in Gedanken zu verlieren, beobachte einfach nur deine Gedanken.

2. Assoziationen:

Visuell arbeiten heißt in der Regel, mit Assoziationen zu arbeiten, denn aus der Wahrnehmungspsychologie sind viele Gesetze bekannt, die auf Verbindungen beruhen. So wird Ähnliches mit Ähnlichem verbunden oder Elemente, die nah bei aneinander liegen, werden eher als zusammengehörig wahrgenommen, als weiter entfernte Elemente. Assoziiere also! Verbinde Gesichter, Namen, Telefonnummern, Buchstaben, Bilder oder Fantasiegebilde.

3. Fotografisches Gedächtnis:

Nutze aktiv deine Sehsinne! Präge dir bewusst visuelle Erscheinungsformen ein und prüfe, ob du dich an alle erinnern kannst.

4. Nutze Lernstrategien und Lernmethoden:

Lernen vollzieht sich immer systematisch, weshalb es gut ist, diese Systematik effizient und effektiv zu gestalten. Befasse dich mit unterschiedlichen Lernstrategien und Lernmethoden und nutze jene, die dir am besten zusagt.

Speziell: Loci-Methode

Diese Methode ist Assoziation in Reinform! Lege gedanklich Gegenstände im Raum ab und verbinde diese mit bestimmten Informationen. Wahre eine Reihenfolge! Um nun die Informationen zu erhalten, laufe den Raum gemäß der Reihenfolge der abgelegten Gegenstände ab.

Je intensiver du lernst, übst und visuell arbeitest, desto besser wirst du die positiven Effekte bemerken, die sich schnell einstellen werden, weil du etwas bewusst nutzt, was du sowieso schon die ganze Zeit verwendest. Der „Trick“ besteht darin, effizienter zu werden.

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Glossar – Unsere Vertriebsschulung macht dich zum Top-Verkäufer

Unsere Vertriebsschulung macht dich zum Top-Verkäufer

Wenn man im Vertrieb arbeitet, dann muss man sich nicht nur gut auf seinen Kunden konzentrieren können. Du musst auch alle Informationen und Argumente zu einem Produkt parat haben. Damit du nicht mehr nachschlagen musst oder Wichtiges vergisst, helfen wir dir mit unserer Vertriebsschulung weiter. 

Effektive Vertriebsschulung für erfolgreiche Verkäufer

Als guter Verkäufer weißt du, die Fragen deiner Kunden zufriedenstellend zu beantworten und hast immer die besten Verkaufsargumente parat. Doch je mehr Waren du kennen musst, desto schwieriger wird es, sich alles zu merken. In unserer Vertriebsschulung zeigen wir dir, wie du dir ohne großen Aufwand alles merkst, was für deine Arbeit wichtig ist. Schlage nie wieder Produktdetails in Katalogen nach. Und du vergisst nie wieder, alle deine Top-Argumente aufzuführen, weil du die besten drei vergessen hast.

Gemeinsam analysieren wir mit dir, worauf es in deiner Branche am meisten ankommt. Passend zu den Ergebnissen helfen wir dir dann in unserer Vertriebsschulung nicht nur dabei, die besten Argumente zu entwickeln. Wir stellen mit dir einen Gesprächsleitfaden auf, an dem du dich und deine Kunden sicher durch ein Gespräch führen kannst, ohne einen wichtigen Aspekt zu vergessen. Und damit du nicht mittendrin steckenbleibst, lernst du in unserer Schulung auch, wie du dir die wichtigsten Argumente und Eckpunkte merken kannst.

Stehe nie wieder ohne gute Argumente da. Vergiss nie wieder wichtige Einzelheiten zu den Produkten, die du verkaufen möchtest. Denn nichts wirkt auf den Kunden schlechter als ein Mitarbeiter, der nicht zu wissen scheint, wovon er spricht. Damit dir das nicht passiert, lernst du in unserer Vertriebsschulung alles, was du für ein souveränes Verkaufsgespräch benötigst. Bei uns erfährst du nicht nur, wie du richtigen Argumente findest, sondern auch, wie du das Interesse deines Kunden weckst. Gleichzeitig zeigen wir dir, wie du auf die Stimmungen deiner Kunden richtig reagieren kannst. Selbst stressige Situationen sind nach unserer Vertriebsschulung kein Problem mehr. Denn wenn du dich an das hältst, was wir dir in der Vertriebsschulung zeigen, vergisst du so schnell nichts mehr, was deine Kunden überzeugt.

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Glossar – Professionelles Verkaufstraining – mehr Erfolg im Vertrieb

Professionelles Verkaufstraining – mehr Erfolg im Vertrieb

Als Verkäufer muss man mehr können, als nur Zahlen in die Kasse einzugeben. In unserem Verkaufstraining lernst du und deine Mitarbeiter, worauf es beim Verkauf wirklich ankommt. Wir zeigen dir, wie du die richtigen Strategien und Argumente festlegst und nie wieder wichtige Informationen vergisst.

Steigere dein Umsatz mit unserem Verkaufstraining 

Produkte zu verkaufen klingt erst einmal nicht schwierig. Doch die wenigsten Kunden kommen ins Geschäft und wissen bereits genau, was sie suchen. Oft werden sie nur von ungenauen Vorstellungen zu Funktionen und Preis geleitet. Wer im Vertrieb arbeitet, muss daher die Wünsche des Kunden erkennen und versuchen, ihnen ein entsprechendes Produkt zu verkaufen. Dazu benötigt es eine ganze Reihe an guten Argumenten und Strategien, mit denen der Kunde sich überzeugen lässt. In unserem Verkaufstraining lernst du, wie du die besten Argumente findest, die einen Kunden dazu bewegen, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Unser Vertriebstraining lohnt sich garantiert für dich. Denn bessere Verkäufer bedeuten mehr Verkäufe. Und das wirkt sich unmittelbar auf deine Umsätze aus. 

Unser Verkaufstraining kannst du zum Beispiel als Workshop oder Seminar buchen. Wir zeigen dir, wie du die für deine Branche am besten passenden Strategien entwickelst. Lerne, wie du ein Gespräch so führst, dass es in die gewünschte Richtung geht. Gemeinsam mit dir finden wir überzeugende Argumente, denen der Kunde nichts mehr entgegensetzen kann. Werde zum überzeugenden Verkäufer, dem die Kunden vertrauen und der erfolgreich seinem Beruf nachgeht.

Neben der Rhetorik spielt in unserem Verkaufstraining auch das Gedächtnis eine wichtige Rolle. Stell dir vor, du müsstest bei jedem Produkt erst in Katalogen blättern, Kollegen nach Einzelheiten fragen oder dem Kunden sogar bekennen, dass du nicht Bescheid weißt. Einen erfolgreichen Abschluss des Geschäftes kannst du so vergessen. Damit das nicht passiert, solltest du darum immer gut vorbereitet in das Gespräch gehen. Und damit du nichts mehr vergisst, zeigen wir dir bei unserem Verkaufstraining einige Kniffe, mit denen du dir selbst eine größere Menge an Details und Argumenten merken kannst. Damit wird jedes Verkaufsgespräch ganz sicher ein Erfolg. Und das spielend einfach.

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Glossar – Vergessen – Halte dagegen

Vergessen – Halte dagegen

Oft ist es einfach nur Unkonzentriertheit, dass wir etwas vergessen. Manchmal steckt aber auch mehr dahinter. Wenn wir unser Gedächtnis nicht regelmäßig herausfordern, verliert es die Fähigkeit, sich die einfachsten Dinge zu merken. Dabei muss das nicht sein. Denn simple Übungen reichen aus.

Vergiss nicht, deine Übungen zu machen

Sag dem Vergessen den Kampf an! Wir verraten dir, wie du mit einfachen Übungen deine Konzentrationsfähigkeit innerhalb kürzester Zeit verbesserst. Trainiere dein Gedächtnis mit nur wenigen Aufgaben pro Tag, durch die du dein Gehirn herausforderst. Unsere Übungen sind so gestaltet, dass du sie auch ganz bequem zwischendurch vollziehen kannst. Du wirst bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge feststellen. Dann wirst du so bald nicht vergessen, wo du deine Haustürschlüssel abgelegt hast, oder was man dir gerade in einem Telefonat erzählt hat.

Schlüssel, Namen, Geburtstage, Passwörter, Vokabeln – Das alles kannst du vergessen. Solltest du aber nicht! Begib dich mit Markus Hofmann auf eine Selbsterfahrung, die im wahrsten Sinne des Wortes wirklich unvergesslich für dich sein wird. Markus Hofmann sorgt dafür, dass nie wieder etwas Wichtiges in Vergessenheit gerät! Tu‘ auch du etwas gegen das Vergessen, so wie schon unzählige Menschen vor dir. Dann kannst auch du dank der Seminare und Merktechniken von unvergesslich.de nichts mehr vergessen. Das ist einerseits so, weil Markus Hofmann „Top Speaker 2017“ ist und weil er starke, mitreißende Vorträge hält, die in Erinnerung bleiben. Und andererseits ist es einfach faszinierend, wenn man die Potenziale des eigenen Gedächtnisses auszuschöpfen lernt.
Bei wem? Wie hieß er nochmal? Ach ja, Markus Hofmann – Hier erfährst du, wie du dir schnell und mit Spaß Merktechniken aneignest und diese ganz einfach und effektiv im Alltag anwenden kannst.

Warum vergessen wir?

Dazu ist es einleitend vielleicht gar nicht unwichtig zu verstehen, was wir hier bearbeiten wollen: Warum vergessen wir eigentlich? Nun, der Grund ist sicherlich auch, dass es uns nicht interessiert und wir der jeweiligen Information nicht genügend Bedeutung beimessen.
Du kennst das sicher: ,Hier rein und da wieder raus‘. Bei manchen Informationen ist das aber gar nicht gut, zum Beispiel bei einem neuen Passwort oder wenn deine Frau dir gesagt hat, was sie sich zum Geburtstag wünscht und du ihr dann etwas Falsches kaufst. Auch im schulischen oder beruflichen Bereich kann dir deine Vergesslichkeit ähnlich ein Bein stellen. 

Das System hinter unserem Gedächtnis

Markus Hofmann hilft dir, dass nichts mehr in Vergessenheit gerät, und zwar nicht zuletzt auch dadurch, dass du erst einmal verstehst, wie das Ganze mit dem Erinnern und Vergessen funktioniert. Also, stell dir das Gehirn als ein Nervennetzwerk mit vielen, vielen Verbindungen vor. Und es gibt praktisch zwei Bereiche im Gedächtnis, das Kurzzeitgedächtnis und das Langzeitgedächtnis. Neue Informationen wie ein Passwort, ein Gedicht, eine Telefonnummer oder auch Termine werden zunächst im Kurzzeitgedächtnis bearbeitet. Dort bleiben sie aber in der Regel nur ca. zwei Stunden verfügbar und wenn wir sie uns dann nicht besser merken (und ins Langzeitgedächtnis verfrachten), passiert es: Wir vergessen sie! 

Achtung: Überlastungsgefahr!

Das ist aber manchmal auch gar nicht schlecht. Bitte nicht falsch verstehen: du sollst dir nicht alles merken, sondern nur lernen, wie du die wirklich wichtigen Sachen besser in Erinnerung zu rufst. Denn es ist überhaupt nicht nötig, alles in Erinnerung zu behalten. Ganz im Gegenteil, das Gehirn ist kein Buch und nutzt das Vergessen sogar als eine Schutzmechanismus gegen Überlastung. Im Leben müssen wir nämlich ständig Reize bearbeiten und unser Gehirn trifft da schon mal eine Vorauswahl. Niemand kann (und sollte) alle diese Reize aufnehmen und behalten. Daher entscheidet das Gehirn für uns, welche Informationen überhaupt wichtig sind und welche wir direkt wieder, ja, vergessen können. Vergessen ist also ganz normal, natürlich und mitunter auch ganz nützlich, um nicht wegen Reizüberflutung den Verstand völlig zu verlieren. 

Gegen das Vergessen kannst du etwas tun

Aber: Natürlich gibt es auch Informationen, die als wichtig erachtet werden und die du nicht vergessen möchtest, und genau hier kannst du etwas gegen das Vergessen tun! Genau dabei hilft dir unvergesslich.de und sein Schöpfer, Markus Hofmann. Du kannst dein Gehirn fit gegen das Vergessen machen, indem du buchstäblich Gehirn-Jogging betreibst. Auch Denksportaufgaben helfen, um Deinen Kopf für ein besseres Gedächtnis bereit zu machen und sich besser zu erinnern. Aber vorher wärme dein Denkzentrum erst einmal auf.

Vor dem Denksport … Hirn „aufwärmen“ 

Das ist ähnlich wie beim richtigen Sport, an dem der ganze Körper beteiligt ist, nur dass du beim Denksport die Hirnzellen und nicht die Muskelzellen anstrengst. So, wie du dich vor dem Laufen im Park erst einmal aufwärmst oder dehnst, kannst du auch beim Denksport starten. Als „Mentales Aktivierungstraining“ (MAT) werden diese Aufwärmübungen für das Gehirn-Jogging zusammengefasst und sie holen dein Gehirn aus dem Stand-by-Modus. Wie ein leistungsstarker Computer muss es erst einmal hochfahren, schließlich kann ja auch ein Profi-Sportler nicht aus dem Bett aufstehen und sofort loslegen. Durch MAT-Übungen regst du die Durchblutung im Gehirn und die Übermittlung von Reizen zwischen deinen Hirnsynapsen an. Kurzum: dein Hirn lässt die Turbinen warmlaufen.

Wie Merktechniken in wichtigen Situationen gegen das Vergessen wirken

Das geht auch schon mit Gehirnjogging, also kleinen Denksportaufgaben, die so manchen aber schon vor große Herausforderungen stellen können. Übungen wie die sogenannten Logicals, Bilderrätsel oder Kreativitätsaufgaben sind ideal, um täglich automatisch den „Grips“ auf Trab zu halten. 

Und dann kannst du so richtig Vollgas geben, und zwar mit Merktechniken, die Markus Hofmann empfiehlt und dir auf seinen Vorträgen und Seminaren und in seinen Büchern näherbringen kann. Sie haben sich schon unzählige Male als perfekte Maßnahmen gegen das Vergessen erwiesen. Daher solltest du sie bearbeiten, wenn dein Gedächtnis kleine Hilfen benötigt. Was willst du nicht mehr vergessen? Gesichter? Zahlen? Deine Passwörter? Oder deine Einkaufsliste? Hier und jetzt bekommst du einen Vorgeschmack dessen, welches Potenzial dein Gedächtnis hat und wie du mit den richtigen Merktechniken alles in Erinnerung behältst und nichts „verlierst“:

Keine Namen mehr vergessen

Mensch, den kenn‘ ich doch irgendwoher. Wenn du schon einmal in der Situation warst, mit jemanden zu sprechen, aber seinen mit der Zeit Namen nicht mehr zu wissen, dann weißt du durch diese Augenblicke, wie unangenehm das eigentlich für beide ist. Aber Namen vergessen muss nicht automatisch sein. Du kannst in Zukunft etwas dagegen tun. In deinem Kopf bearbeitest du den Namen mit einer Art Briefkasten, in dem sich der passende Name befindet. Diesen mentalen Briefkasten erzeugst du, indem du den Namen mit einem persönlichen Merkmal des Gegenübers verknüpfst. Das können dicke Augenbrauen sein, ein Bart oder auch eine besonders helle Stimme. Dazu wird das Merkmal-Namens-Paar mit einem Bild verknüpft, das eine enge Relation zum Namen hat, wie etwa Sandra und Sand oder Tomate und Thomas. Dein Gehirn kann diese Szenarien verwenden, die auf irgendeine Weise für es außergewöhnlich sind, zum Beispiel dass Thomas, der mit dem Kinnbart, die Tomate in seinen Bart hineingedrückt hat und die Tomatensoße aus diesem Bart herausläuft. Genau dieses Bild speichert dein Gehirn ab. Wenn du Thomas dann das nächste Mal siehst, wird dir der Briefkasten den Namen zusenden: ‚Ach ja, das ist doch Thomas mit dem Kinnbart in den ich die Tomate hineingedrückt habe.‘ Dieses Briefkasten-System wird dir also dabei helfen, möglichst schnell Namen zu kennen, indem es dir die Namen durch kleine Erinnerungen schnell „zusendet“.

Keine Zahlen oder Passwörter mehr vergessen

Hast Du schon einmal an der Kasse gestanden und konntest nicht mit deiner EC-Karte zahlen, weil dir die Nummer per se nicht mehr einfallen will? Oder ein Horrorszenario: deine EC-Karte wird sogar am Kartenautomaten eingezogen, weil du die PIN-Nummer mehrmals falsch eingegeben hast. Solche Szenarien kannst du getrost vergessen, wenn du dir folgende Merktechnik aneignest: Mach aus der Zahl eine Emotion oder Geschichte. Wenn du dir beispielsweise die PIN-Nummer 7816 merken möchtest, verbinde die Zahlen von 0 – 10 mit Symbolen, am Beispiel unserer PIN-Kombination wären das etwa:

  • Sieben Zwerge für die 7
  • die Achterbahn für die 8
  • das Einhorn für die 1
  • und das Six-Pack für die 6

Nun bringst du die Bilder zum Laufen, indem du sie zu einer Geschichte verbindest. In der können dann die Sieben Zwerge (7) Achterbahn (8) fahren und mit ihnen im Wagon sitzt das Einhorn (1), das einen richtig ansehnlichen Sixpack (6) hat.
Das Ganze ist übrigens nicht nur mit vierstelligen Zahlen , sondern – wie im kostenfreien Webinar gezeigt – auch mit viel längeren Zahlenreihen möglich.

Warum Gedächtnistraining langfristig helfen kann

Des Weiteren sind die Webinare auch hilfreich, um noch viel mehr Gedächtnistraining zu verwenden, um zum Beispiel auch Allgemeinwissen, Vokabeln, neue Passwörter oder einfach nur die Einkaufsliste nicht zu vergessen.
Du siehst, das Trainieren des Gedächtnisses ist gut und wichtig für viele Alltagsbegebenheiten und hilft dir wirklich effektiv, Stresssituationen zu vermeiden, die dir durch das Vergessen blühen können. Weniger zu vergessen heißt, mehr Leistung mit zum Job nehmen zu können. Du kennst alle Fakten, die für deine Arbeit wichtig sind, vergisst nie Termine oder Inhalte deiner Vorträge. Somit bist du immer gut vorbereitet, man kann sich auf dich verlassen und auch das Mitdenken fällt dir leichter. Denn ein fittes, gut trainiertes Gehirn ist schließlich ein Hochleistungsorgan, das dir im Alltag immer zugute kommen wird.

Warum gerade im Alter Gedächtnistraining so wichtig sein kann

Und das auch bis ins Alter. Trainiere Dein Gehirn, vergiss das Vergessen und du wirst auch später im Leben davon profitieren. Wieder die Parallele zum Rest des aktiven Körpers: Ein Körper, der stets echt fit und stark war, profitiert davon auch im Alter noch. So ist es auch mit deinem Hirn. Wenn du auch im Alter nichts vergessen willst, bereite den Weg schon heute dafür. Dein Hirn muss zu Lebzeiten ständig Höchstleistungen vollbringen. Ein gut trainiertes Gehirn hält das viel besser durch und ist dann auch im Alter stets bereit für Aktivitäten und Arbeit aller Art. Zudem heißt Alter auch nicht, dass du das Gehirntraining vergessen kannst. Es gibt auch tolle Übungen speziell für Seniorinnen, denen sogar nachgesagt wird, Demenz vorzubeugen. Und natürlich ist ein fitter Senior eigenständiger und braucht weniger Gedächtnisstützen im Alltag. Schaffe also auch im Alter noch Reize für dein Hirn, damit es fit und leistungsfähig bleibt. Bei unvergesslich.de findest du tolle Anregungen, wie du auch ganz einfach im Alltag und unterwegs das Vergessen vergessen kannst. 

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Glossar – Der Gedächtnisexperte bietet für den Verkauf eine Schulung in Mnemotechnik an

Der Gedächtnisexperte bietet für den Verkauf eine Schulung in Mnemotechnik an

Im Bereich Marketing und Verkauf eine Schulung der Gehirnleistung anzubieten, ist wohl eine Neuerung, die auf den ersten Blick unklar im Zweck scheint. Aber ist es nicht genau das, was ein guter Verkäufer braucht, nämlich schnelle Kombinationsgabe, Kreativität und die Fähigkeit, verschiedene Aspekte schnell zu durchleuchten?  

Optimal ist für Marketing und Verkauf: eine Schulung durch Markus Hofmann!

Für Marketing und Verkauf eine Schulung in den Mnemotechniken anzubieten, macht Markus Hofmann zu einem praktisch denkenden Realisten, der dazu auch noch als Experte in Sachen Hirnleistung das Ausnutzen geistiger Potenziale lehrt, das Denken vereinfacht, beschleunigt und befreit. Das Gehirn lernt immer dazu. Seine Schulungen sind daher hilfreich, um aus der Routine des Alltags keine Routine des Denkens zu machen. Wenn du Markus Hofmann zuhörst, wirst du begeistert sein! Denn Gehirnjogging ist so einfach, so witzig und so effektiv, wenn ein Meister seines Faches es lehrt. 

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Glossar – Superhirn – was es bedeutet

Superhirn – was es bedeutet

Wenn man den Begriff Superhirn bei einer beliebigen Suchmaschine eingibt, bekommt man ganz unterschiedliche Ergebnisse. Da ist zum einen der Film „Das Superhirn“ von Gérard Oury aus dem Jahr 1969. Im französischen Original ist der Titel „Le Cerveau“ und behandelt allerlei Verstrickungen von Ganoven, die zufällig alle den gleichen Zug ausrauben wollen. Witzig und intelligent nimmt der Film allerlei Klischees auf die Schippe und hat dabei sogar noch einen historischen, realistischen Hintergrund. 

Hinsichtlich der Leistungen und beruflichen Ausrichtung von Markus Hofmann mag der Film irrelevant erscheinen. Aber er gibt einen Hinwies, worum es geht: Witz, tiefgründiger Humor, die Zusammenführung ganz unterschiedlicher Informationen zu einem großen Ganzen und die Entwicklung eines in sich stimmigen Unterhaltungsprogramm aus all diesem ist eine geistig anspruchsvolle Leistung.

Eine weitere Definition gibt der Duden. Der stellt erst einmal fest, dass es sich bei dem Wort Superhirn um einen umgangssprachlichen Ausdruck handelt. Das Wort wird laut Duden selten gebraucht und beschreibt

  • ein zu überdurchschnittlichen Leistungen fähiges Gehirn
  • einen überdurchschnittlich intelligenten Menschen

Um den Begriff der Intelligenz soll an dieser Stelle nicht gestritten werden. Ob und wie genau diese definiert und/oder festgestellt werden kann, sei den entsprechenden Fachleuten überlassen. Fakt ist, dass manche Menschen einfach geistig leistungsfähiger sind als andere. Und darum soll es hier gehen.

Wann redet man von einem Superhirn?

Was genau macht ein Superhirn eigentlich aus? Eine offizielle Definition gibt es nicht, abgesehen von der bereits Erwähnten des Dudens. Bleiben wir dabei und gehen weiter auf die überdurchschnittliche Intelligenz eines Menschen ein. Als intelligent gelten Menschen, die:

  • sich Dinge gut merken können. 
  • einen hohen Wissensstand haben.
  • blitzschnell Informationen kombinieren und verarbeiten können.

Das eine hängt mit dem anderen zusammen: Wer sich Dinge gut merken kann, sammelt schnell viel Wissen. Wer viel weiß, kann auf die vorhandenen Informationen auch schnell zugreifen und damit schnell reagieren. Das macht sich sowohl beim Lernen als auch im Beruf bemerkbar. Aber auch bei Freizeitaktivitäten wie dem ein oder anderen Karten- oder Brettspiel.

Wir halten fest: Ein Superhirn fällt erst einmal durch eine gute Gedächtnisleistung auf. Menschen, die sich ohne viel Aufwand Dinge und Zusammenhänge schnell merken können, profitieren von dem so schnell gewonnenen Wissen. Aber wie funktioniert das?

Lerntechniken entwickeln und das Lernen lernen

Jedenfalls nicht so, wie wir alle das einmal in der Schule gelernt haben. Einen Text möglichst oft durchzulesen hilft nicht, um sich die darin enthaltenen Fakten auch wirklich dauerhaft zu merken. Wenn beim Vokabeln Lernen die Wörter mit ihrer Bedeutung mehrfach abgeschrieben werden, ist das schon ein guter Ansatz: Hände und Gehirn müssen beim Abschreiben zusammenarbeiten. Aber es geht noch besser. Denn es gibt durchaus verschiedene Methoden, sich Dinge mit weniger Mühe als beim Abschreiben und vor allem schneller zu merken. Diese Techniken werden als Mnemotechniken bezeichnet. Eine davon ist der sogenannte Gedächtnispalast, der als Loci-Methode schon in der römischen und griechischen Rhetorik eine Rolle spielte.  

Wie erreicht man ein Superhirn?

Ich selbst habe die nötigen Gedächtnistechniken und Lernmethoden, die mich zum Master machten, erst im Studium zufällig kennengelernt. Ich war plötzlich in der Lage, mir Inhalte mit viel weniger Aufwand und in kürzerer Zeit besser als vorher zu merken, konnte die vorhandenen Informationen besser kombinieren. Mit weniger Lernaufwand wurden meine Noten schnell besser – es war unglaublich. Seitdem gebe ich dieses Wissen auch weiter. Erst an meine Kommilitonen und Kommilitoninnen im Studium, später auch an andere Menschen. Heute halte ich Vorträge und versuche, meine Techniken und Methoden an so viele Menschen wie möglich weiterzureichen. Denn die Effekte sind enorm. Nicht nur in Prüfungssituationen, vor wichtigen Gesprächen oder einer Abschlussarbeit profitieren Menschen von einer guten Lernmethode. Oder einer hervorragenden Gedächtnistechnik. Nein auch im Beruf hilft das ungemein weiter. Beispielsweise dann, wenn Vorträge und Präsentationen vorbereitet werden müssen, Verhandlungen und Gespräche mit Kunden oder Geschäftspartnern anstehen und in ähnlichen Situationen. 

Jeder kann das lernen. Ich bin nicht der einzige, der es so weit gebracht hat. Und vor allem habe ich keine besonderen Fähigkeiten oder verborgenen Talente, die mir diese Gedächtnisleistungen sozusagen in die Wiege gelegt hätten. Hinter all dem steckt nur eine gute Methode. Und die kann jeder lernen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Ausbildung.

Eine andere Sachlage ist gegeben, wenn Menschen diese Leistungen einfach so erbringen. Es gibt – selten – Menschen, die von Natur aus in der Lage sind, unglaubliche Gedächtnisleistungen zu erbringen. Sie haben ein fotografisches Gedächtnis oder ein Talent für Zahlen, für bestimmte Situationen oder was auch immer. Sie werden oft als Genies bezeichnet. Was genau diese besonderen Leistungen ermöglicht, ist noch nicht ganz klar. Aber in den meisten Fällen geht so eine Inselbegabung mit starken Einschränkungen in anderen Bereichen einher.

Webinar und Newsletter

In meinem kostenlosen Webinar gebe ich einen ersten Eindruck davon, was alles möglich ist. Ich erkläre nicht nur, welche Methoden einen Master in Sachen Gedächtnis, Kreativität und Kombinationsgabe ausmachen. Sondern ich zeige dir auch, wie du dir Gesichter und Namen dauerhaft merken kannst. Du lernst, dir Daten und Fakten, Vokabeln und Fremdwörter schneller einzuprägen. Und natürlich erlebst du mich – du siehst, welche Techniken und Methoden ich benutze, um mir meine „Spickzettel“ für Reden und Präsentationen einzuprägen. Die kannst du ebenfalls nutzen. Das Webinar gibt dir einen Einblick in meine Arbeit. Es zeigt dir, dass auch du ein hervorragendes Gedächtnis hast. Und das müsstest du nur richtig nutzen. 

Außerdem habe ich einen kostenlosen Newsletter eingerichtet, der dich regelmäßig mit kleinen Denksportaufgaben und wichtigen Informationen rund um Gedächtnis und Lernmethoden versorgt. Am wichtigsten sind aber die Denksportaufgaben, die stehen im Mittelpunkt meiner Methoden.

Spiele!

Ich bin nicht der Einzige auf der Welt, der dir zu einer besseren Gedächtnisleistung verhelfen oder dich zum Meister der Gesprächsführung machen kann. Das kannst du auch selbst. Hast du  schon einmal drüber nachgedacht, inwiefern Spiele, beispielsweise Brett- und Kartenspiele, auf Glück und Zufall beruhen? Ich behaupte, dass man mit einer guten Gedächtnistechnik seine Gewinnchancen zumindest beim Kartenspiel, vielleicht auch beim Brettspiel, enorm steigern kann. Höre deinen Mitspielenden zu. Achte  darauf, welche Karten gespielt werden. Dann weißt du ziemlich schnell, welche Karten noch im Spiel sind und weißt, welcher Spieler wann was legt. Auch Buchstabenrätsel sind eine gute Übung. Die Loci-Methode lässt ebenfalls leicht so umwandeln, dass du deine Orte spielerisch durchlaufen kannst..

Mach das Beste aus dir! Ein Superhirn sei dir gegönnt!

Wie einfach wäre doch das Leben, könnten wir uns sofort alles merken, was wir erfahren, lesen oder im Fernsehen aufschnappen. Wären wir alle nicht längst erfolgreich oder würden im Wohlstand leben? Wie kommt es, dass manche Menschen ein Superhirn haben? Oder setzen diese ihr Gehirn einfach nur besser ein? 

Ein wenig Superhirn kann jeder von uns sein

Die Menschen, die wir als Superhirn bezeichnen würden, haben alle eines gemeinsam: sie benutzen ihre grauen Zellen effektiver als andere. Sie fordern sich heraus und hören niemals auf zu lernen. Sie schulen und trainieren stetig ihr Gedächtnis. Ein Geist, dem nichts abverlangt wird, schläft ein. Wecke deins wieder auf! Nicht nur Gedächtnistraining hilft hier, alle Arten von Denksport lassen den Geist wieder munter werden. Und nicht nur für das Denken selbst ist das wie eine Verjüngungskur, sondern du wirst in allen Lebensbereichen davon profitieren. 

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Glossar – Ein super Gedächtnis kann man gebrauchen

Ein super Gedächtnis kann man gebrauchen

Wer kennt das nicht: Der Termin für die Prüfung rückt näher und der Lernstoff scheint zu wachsen. Nach zwölf Monaten ist die Liebe noch gigantisch, aber wann war noch gleich der Jahrestag? In solchen und anderen Situationen hat sich wohl jeder schon einmal das Eine gewünscht: ein super Gedächtnis!  

Auch du kannst dir ein super Gedächtnis antrainieren!

Solch unangenehme Situationen wie die oben beschriebenen können für dich bald der Vergangenheit angehören. Denn mit nur wenig Aufwand machst du aus deinem Gedächtnis ein Supergedächtnis! Alles, was du dafür brauchst, ist ein kleines bisschen Fantasie und Spaß an unterhaltsamen, leicht zu erlernenden Denkspielen, mit deren Hilfe du abstrakte oder auch sehr umfangreiche Lerninhalte dauerhaft abspeichern kannst. Und zwar, indem du sie ganz einfach mit Bildern oder kleinen Geschichten assoziierst. Das ist super easy und beschert dir ganz schnell ein super Gedächtnis! 

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