Glossar – Das Kurzzeitgedächtnis ist der Schlüssel zur langfristigen Erinnerung

Das Kurzzeitgedächtnis ist der Schlüssel zur langfristigen Erinnerung

Wieso? Weil das Kurzzeitgedächtnis entscheidet, welche Informationen aus dem Ultrakurzzeitgedächtnis wichtig sind. Diese werden nach verschiedenen Aspekten gefiltert, allen voran die emotionalen. Denn Informationen, die uns persönlich betreffen oder Themen, die uns interessieren, machen uns aufmerksam und überschreiten schnell die Schwelle des Ultrakurzzeitgedächtnisses. 

„Ultrakurzzeitgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis

Das Ultrakurzzeitgedächtnis sorgt dafür, dass wir etwa auf Befehl wiedergeben können, was jemand gerade zu uns gesagt hat. Aber auch um Sätze lesen zu können, brauchen wir es, sonst würden wir uns am Ende des Satzes an den Anfang und somit den Sinn nicht erinnern können. Relevante oder mit Gefühl besetzte Informationen kommen in das Kurzzeitgedächtnis. Diesen Vorgang kann man etwa beim Lernen unterstützen, indem man wichtige Details mit hellen Textmarkern kennzeichnet und sie so zu einer relevanten Information macht. Siebenmal gelernt wandert eine Information in das Langzeitgedächtnis.

 

Kurzzeitgedächtnis trainieren

Kurzzeitgedächtnis trainieren – So geht’s

Das Gedächtnis ist zweifelsohne eine der wichtigsten Fähigkeiten, die der Mensch im Laufe der Jahrtausende erlernt hat. Sich bestimmte Dinge zu merken ist eine unerlässliche Voraussetzung für die tägliche Kommunikation mit der Außenwelt und verantwortlich dafür, dass sich Menschen selbst definieren können. Doch viele halten ihr eigenes Gedächtnis für schwach und möchten es gerne verbessern. Kann man das Gedächtnis verbessern und wie geht das?
Der Gedächtnisexperte Markus Hofmann hat die Antwort.

 

Was versteht man unter dem Kurzzeitgedächtnis?

Vergessen oder nicht vergessen?

Das Kurzzeitgedächtnis ist der Teil des Gehirns, der Informationen nur für eine kurze Zeit abspeichert. Die Psychologie grenzt das Kurzzeitgedächtnis vom Langzeitgedächtnis ab. Es ist auch als Arbeitsgedächtnis bekannt, weil es vor allem Informationen zwischenspeichert, die für einen aktuellen Prozess notwendig sind. Neben dem herkömmlichen Kurzzeitgedächtnis gibt es auch das Ultrakurzzeitgedächtnis, das für die Speicherung von sensorischen Reizen zuständig ist. Es kann visuelle Reize etwa eine halbe Sekunde speichern, akustische dagegen für bis zu 10 Sekunden.

Im Durchschnitt 18 Sekunden

Viele Inhalte überleben nicht lange im kleinen Gedächtnis. Im Durchschnitt werden Informationen nach etwa 18 Sekunden wieder gelöscht. Auf diese Weise gehen 90 Prozent der kurzzeitigen Erinnerungen verloren. Das Kurzzeitgedächtnis zu trainieren, kann dabei helfen, die Merkfähigkeit für Inhalte über den Durchschnitt von 18 Sekunden zu verlängern und auszudehnen. Außerdem bewirkt ein Gedächtnistraining, dass mehr als die üblichen 10 Prozent von den aufgenommenen Lerneinheiten langfristig gespeichert werden können.

 

„Was ist das Besondere am Kurzzeitgedächtnis?

Nicht ohne das Gedächtnis: Lesen, hören, sehen

Das Kurzzeitgedächtnis ist unverzichtbar für die Orientierung in vielen Sachverhalten. Beim Lesen, beim Rechnen, sogar beim Fernsehen musst du auf das Gedächtnis zurückgreifen, um zu verstehen. Wenn du z.B. einen Satz liest, musst du eine Menge zwischengespeicherter Worte im Gedächtnis rekonstruieren, um den Zusammenhang zu erschließen. Das bedeutet, dass du einen Text lesen kannst, ohne jedes Wort davor auswendig gelernt zu haben. Das ist natürlich sehr praktisch. Beim Fernsehen oder Betrachten von Abläufen wiederum gilt es, verschwundene Bilder an Aktuelles zu knüpfen und miteinander agieren zu lassen, um die Szene verarbeiten zu können.

Langzeitgedächtnis oder Kurzzeitgedächtnis?

Gerne wird das Langzeitgedächtnis, die Gesamtheit der Erinnerungen, als bewundernswerte Kapazität angesehen. Dabei ist das Kurzzeitgedächtnis von einer unvergleichlich höheren Bedeutung für den direkten Alltag. Die Rezeption und Produktion von Kommunikationseinheiten ist eine der wichtigsten Fähigkeiten des Menschen. Natürlich ist es sowohl hilfreich, sich langfristig Sachverhalte zu merken und auswendig zu lernen, als auch mit Konzentration und Aufmerksamkeit gerade empfangene Informationen zu reproduzieren. Langzeitgedächtnis und Kurzzeitgedächtnis sind beide für sich einzigartige Fähigkeiten, die es dem Menschen ermöglichen, sich Neues zu merken, Inhalte zu speichern und zu verbreiten.

 

Wie arbeitet das Kurzzeitgedächtnis?

Reiz und Information

Der Mensch nimmt über seinen Sinnesapparat Reize auf. Diese werden an das Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet. Das Kurzzeitgedächtnis nimmt die Rolle einer Auffangstation ein. Es ermöglicht eine Reaktion auf frische Informationen. Ist der Reiz besonders stark oder häufig, nimmt das Gehirn ihn als wichtig wahr. In diesem Fall wird er weitergeleitet und abgespeichert. Um eine Information vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis weiterzugeben, braucht es für gewöhnlich etwa sieben Wiederholungen desselben Reizschemas.

Wichtiges gut behalten, Unwichtiges löschen

Das Kurzzeitgedächtnis ist nicht nur ein wertvoller Begleiter in jeder Lebenssituation, sondern fungiert auch als Filterstation für Lerneinheiten. Aufgenommene Informationen wandern erst in das Langzeitgedächtnis weiter, wenn sie vom Gehirn als wichtig eingestuft worden sind. Somit bewahrt das Kurzzeitgedächtnis das Gehirn vor einer Überlastung mit unwichtigen Daten und gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit des Arbeitsspeichers für wichtige Prozesse.

Fehlerfreier Mechanismus?

In der Theorie ist der Erinnerungsprozess logisch, einfach und schnell erläutert. In der Praxis können jedoch schon einmal Probleme auftreten. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass dein Gehirn Informationen aus dem Gedächtnis tilgt, die eigentlich von besonderer Wichtigkeit sind. Außerdem besteht die Gefahr, dass du Erinnerungen vergisst, wenn durch einen Schlag oder eine Unterversorgung des Hirns mit Sauerstoff Hirnareale in Mitleidenschaft gezogen werden. Es ist zwar grundsätzlich möglich, Teile der Erinnerung wiederherzustellen. Leider kann jedoch auch mit den besten Übungen nicht sichergestellt werden, dass du alle Erinnerungen zurückerlangst. Und Erkrankungen wie Demenz sind bislang leider nicht heilbar, doch die Symptome wie Gedächtnisverlust lassen sich lindert.

Kann man das Kurzzeitgedächtnis trainieren und wenn wie?

Ist es überhaupt möglich, das Kurzzeitgedächtnis zu trainieren?

Das Gedächtnis basiert auf einem funktionellen Zusammenspiel der verantwortlichen Hirnareale. Wie die körperliche Fitness kannst du auch dieses Zusammenspiel mit einer Portion Training und einigen findigen Methoden verbessern. Indem du Gehirnjogging betreibst, übe aktiv Einfluss auf dein Merkfähigkeit aus. Gehirnjogging hilft dir dabei, dir Inhalte schneller und effektiver zu merken und Neues erfolgreicher zu lernen.

Das richtige Training: Aufgaben lösen

Aufgaben zu lösen, hilft, gewisse Prozesse einzustudieren und das Gehirn zu stimulieren. Das Kurzzeitgedächtnis zu trainieren, verbessert die Verknüpfung von Sinneseindrücken, Informationen und mentaler Verarbeitung. Das Gehirn kann sich schneller in neue Sachverhalte hineindenken und ist bei einer Vielzahl neuer Reize nicht mehr so überfordert.

Übungen für die Konzentration

Die Konzentration hat eine immense Bedeutung dafür, was und wie viel gespeichert wird. Eine hohe Konzentration ist notwendig, wenn man sich bestimmte Dinge gut merken möchte, weil sie darüber entscheidet, wie sensibel die Nervenzellen für Neues sind und wie schnell bzw. intensiv du dich an das Gelernte erinnerst. Übungen, die die Konzentration verbessern, unterstützen dich also dabei, wichtige Dinge zu lernen.

Das Kurzzeitgedächtnis trainieren: Dein Experte im Bereich Gedächtnistraining

Gedächtnistraining kann jeder immer und überall betreiben. Nimm dir  einfach 10 Ziffern in einer Reihenfolge und versuche, dich daran zu erinnern! Mit einem Experten im Bereich Gedächtnistraining wirst du in kurzer Zeit Übungen lernen, mit denen du effektives Gedächtnistraining betreiben kannst. Markus Hofmann ist seit seinem Studium ein Experte für Gedächtnistraining und kennt die besten Aufgaben und Übungen, um gut zu lernen und das Kurzzeitgedächtnis zu trainieren. Mit der Zeit löst du spannende Aufgaben, schaltest neue Fähigkeiten frei und lernst, dir Abstraktes besser zu merken. Und das Beste daran: Mit Markus Hofmann lernst du nicht nur gut und schnell, das Gedächtnistraining macht sogar Spaß.

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Übungen für die Konzentration

Glossar – Unruhig? Abgelenkt? Konzentrationsübungen helfen!

Unruhig? Abgelenkt? Konzentrationsübungen helfen!

Wie oft glauben wir, wir seien eigentlich sehr gut in einer Sache, wir hätten alle Fähigkeiten, um eine Aufgabe zu meistern. Dabei könnten wir so viel effektiver und besser arbeiten! Was uns aber daran hindert, uns einer Sache uneingeschränkt hinzugeben, ist meist nur mangelnde Konzentration. Spezielle Konzentrationsübungen können Abhilfe schaffen. 

Konzentrationsübungen sind Meditationen mit Ziel

Wie in der Meditation, so soll auch bei der Konzentration jeder unnötige Gedanke verdrängt werden. Übungen für die Konzentration sind denen der Meditation sehr ähnlich.
Eine der besten Konzentrationsübungen ist die, sich auf einen Punkt oder eine materielle Sache in der Umgebung zu konzentrieren.
Versuche deinen Geist dabei nicht abschweifen zu lassen.
Sieh ausschließlich diesen Gegenstand, dem du deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit widmest.

Wie sieht er aus? Woraus ist er? Was sind seine besonderen Merkmale?
Bleib bei der Sache, dann werden störende Faktoren aus der Umwelt verschwinden.

Konzentrationsübungen – Lerne, dich zu fokussieren

Hier auf unvergesslich.de zeigt Markus Hofmann dir jede Menge tolle Ideen, die du in deinem Alltag anwenden kannst, um wichtige Dinge nicht zu vergessen.
Es geht hier um Denksportaufgaben, Merktechniken und somit letztlich ein fittes, leistungsfähiges Gedächtnis. Aber was bringt dir das alles, wenn du dich nicht richtig konzentrieren kannst? Vielleicht ist bei dir ja der Wille da, dich besser an wichtige Informationen erinnern zu können, nie wieder Geburtstage zu vergessen oder einfach auch im Studium oder Beruf mit einem besseren Erinnerungsvermögen punkten zu können.
Was aber auch da ist, ist jede Menge Ablenkung. Im Büro nerven dich Chefs und Kollegen, die irgendwie immer wieder etwas von dir wollen. Sie reden, hören Radio oder telefonieren unentwegt. Ach ja, das Telefon, eine Ablenkung, die du sogar mit nach Hause nimmst und die dich andauernd mit diversen Geräuschen und Vibrationen stört. Und dann wartet ja zu Hause noch dein Fernseher, dein Kind oder einfach auch die lärmenden Nachbarn. Ablenkungen überall – Wie soll man sich da bitte konzentrieren? Du bist nicht allein mit dieser an Verzweiflung grenzenden Frage!
Doch auch Markus Hofmann ist ja noch da und zeigt dir die besten Konzentrationsübungen, mit deren Hilfe du erstens die Störfaktoren deiner Umwelt ausblenden und dich zweitens auf wirklich Wichtiges fokussieren kannst. Das ist dann schließlich auch die Basis, um in weiteren Schritten Deine Hirn-Power zu steigern.

Wo die Konzentration schwer fällt – ein Beispiel

Der direkte Zusammenhang zwischen Konzentrationsübungen als Grundlage und den Leistungen im Gedächtnistraining oder bei Merktechniken liegt auf der Hand: Nur wenn du dich auf eine Aufgabe oder ein Thema konzentrieren kannst, kannst du es auch erfassen und zielgerichtet verarbeiten. Viele kennen das vom Lesen: du liest ein Buch, während im gleichen Raum der Fernseher läuft. Du ertappst dich dabei, wie du mehrmals denselben Satz liest, ihn aber trotzdem immer noch nicht wirklich verstanden hast. Genauso gut könntest du auch auf ein leeres Blatt Papier starren. Jetzt kannst du entweder sagen, der Fernseher muss abgeschaltet werden, ich gehe in einen anderen Raum oder du steigerst einfach deine Konzentration. Ja, und es ist auch gar nicht so schwer, vielleicht noch leichter als sich mit den anderen über einen abgeschalteten Fernseher zu streiten. Denn Konzentrationsübungen sind leicht, jederzeit im Alltag anwendbar und sie „ölen“ dein Gehirn.

Warum Konzentrationsübungen dein „Gehirn ölen“

Menschen können durch kognitives Lernen viele positive Effekte erzielen.
Auf diese Weise kann das wissenschaftliche Arbeiten leichter fallen, das Aufnahmevermögen insbesondere bei großen Informationsmengen steigen und die Eigenschaft, Probleme zu lösen, verbessert werden. Ob in Vorträgen und Vorlesungen, vor schwierigen Aufgaben im Job oder bei anderen Herausforderungen im Leben: Es lohnt sich immer, die kognitive Gehirnleistung zu trainieren. Wenn dein Gehirn lernt, befriedigende Lösungen zu entwickeln, wird es dies als erstrebenswertes Verhalten anerkennen und in Zukunft häufiger darauf zurückgreifen. Durch Emotionen, Bilder und die individuelle Wahrnehmung wird das Wissen fest im Gehirn verankert und kann im Langzeitgedächtnis gespeichert werden.
Wer den Lerntransfer aktiv trainiert, hat in Zukunft keine Probleme mehr damit, Aufgaben aus seiner Umwelt durch Einsicht in echte Erfolgserlebnisse zu verwandeln.

Meditation – die Königsdisziplin der Konzentration

Konzentration ist der Meditation schon sehr nahe. Bei der Meditation erreichst du einen Zustand der vollen geistigen Fokussierung auf eine Sache, einen Gedanken oder einen Punkt in der Umgebung. Der Geist schweift dabei nicht ab, sondern bleibt genau dort, wo du ihn haben möchtest. Du widmest diesem geistigen Fokus Deine volle Aufmerksamkeit und in diesem Moment kann dich nicht aus der Ruhe bringen, kein Mensch, kein Geräusch, noch nicht einmal ein anderer Gedanke. Du denkst an nichts und konzentrierst dich nur auf deinen Atem. Atemberaubend, dieser Zustand, den man schon nach kurzer Zeit sehr einfach erreichen kann.
Meditation ist die Königsdisziplin der Konzentration und das perfekte Training, um stets bei der Sache zu bleiben und ablenkende Umwelteinflüsse auszublenden.

Die besten Konzentrationsübungen im Überblick

Kommen wir zum ersten und damit auch vielleicht zum wichtigstem Schritt auf diesem Weg: einer guten Konzentration. Speziell für dich gibt es gezielte Konzentrationsübungen, die auch du jederzeit im Alltag anwenden kannst. Diese hilfreichen Tipps kannst du jederzeit im Alltag, an der frischen Luft oder auch mit viel Spaß als Lernhilfe mit deinem Kind anwenden:
Wörter, Buchstaben; Zahlen: Beginnen wir einmal mit dem, was auch diesen Text ausmacht: Wörter, Buchstaben, Sprache. Damit kannst du eine ganze Menge spielen, um somit eine bessere Fähigkeit zur Konzentration zu lernen. Hier bieten sich nämlich gleich mehrere effektive Konzentrationsübungen an:

  • Buchstabiere rückwärts
  • Schreibe rückwärts oder spiegelverkehrt
  • Suche bestimmte Wörter oder Buchstaben
  • Sage das Alphabet rückwärts auf (geht auch mit Monaten oder Wochentagen)
  • Zu zweit: Sätze ergänzen, einer sagt ein Wort, der andere das nächste usw.

Benachbarte Disziplinen sind auch:

● Zehn-Finger-Tippen lernen
● oder einfach lesen
● Femdsprachen lernen
● Quersummen bilden

Tipp: Sogar wenn du dich eigentlich vom Fernseher berieseln lässt, kannst du ihm ein Schnippchen schlagen und trotzdem versuchen zu trainieren. Mache ihn so leise, dass du kaum noch etwas hörst und höre dann ganz genau und, ja, konzentriert hin. Blende alle Störgeräusche aus und zähle dann zum Beispiel das Vorkommen bestimmter häufig verwendeter Wörter wie „und“ oder „dann“.

Für die „High-Performer“: Die Quersumme von Ente

Irgendwann bist du dann über diese einfachen Übungen erhaben und du willst noch effektiver und leichter lernen. Dann versuche es einmal mit der folgenden Übung: Merke dir die Positionen der Buchstaben im Alphabet (das ist schon ein hoher Konzentrationslevel) und ordne sie dann zum Beispiel dem Wort Ente zu. E steht an fünfter Stelle im Alphabet, N an 14. und T an der 20., danach kommt noch einmal eine Fünf. Das ist schon eine zweite starke Übung zum Thema Konzentration, aber es geht noch eine Stufe höher: Merke dir dann all die Zahlen, die den Buchstaben zugeordnet sind, addiere sie und bilde dann daraus die Quersumme. Das geht immer und überall und ist ein hervorragendes Training für deine Konzentrationsfähigkeit.
Die Quersumme von Ente ist übrigens acht.

Körperliche Aktivitäten für die Konzentrationsfähigkeit: Während die vorher genannten Aufgaben praktisch immer und überall durchgeführt werden können, kannst du dich ansonsten auch sportlich betätigen, um deine Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Ja, Bewegung ist ein wunderbares Mittel, um neue Energie zu schöpfen und somit auch die Konzentrationsfähigkeit zu fördern:

● Laufen, Joggen, Spaziergänge
● …und dabei Schritte zählen
● Qigong, Tai Chi, Yoga, Meditation

Am Ball bleiben lohnt sich

Jetzt hast du gleich mehrere tolle Übungen kennengelernt, mit denen du regelmäßig und damit auch nachhaltig deine Konzentration steigern kannst. Und da solltest du auch am Ball bleiben, denn natürlich legst du die Synapsen-Wege dauerhaft an und einmal Gemerktes verschwindet auch nicht zwangsläufig sofort wieder. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, für weitere Übungen, Beanspruchungen des Hirns und anspruchsvolle Aufgaben weiter im Training zu bleiben. Ein guter Tipp daher: Denke öfter mal an deine Übungen für deine Konzentration und wie viel Erfolg sie dir bereits beschert haben. Es gibt immer Gelegenheiten, mal kurz ins Hirntraining einzusteigen, überleg mal, wie viel Zeit du in deinem Leben mit Warten verbringst…na, da gibt es schon einige Begebenheiten und da kommen auch einige Stunden zusammen, die du zum Beispiel nutzen kannst, um deine Konzentrationsübungen zu machen.

Konzentration lernen statt warten

Mach aus Wartezeit Gedankenzeit. Sei dir bewusst darüber, wie viel Zeit du scheinbar nutzlos verstreichen lässt, indem du zum Beispiel im Wartezimmer beim Arzt sitzt und auf dein Smartphone starrst. Du wartest auf die Bahn, stehst in der Schlange der Post-Filiale oder nimmst sonst wie an der modernen „Ansteh-Kultur“ teil? Mach es besser als die anderen und mach‘ aus Wartezeit Gedankenzeit. Durch deine neu erworbene Fähigkeit zur Konzentration bist in der Lage, all die Störfaktoren deiner Umwelt auszublenden und weiter zu üben oder auch zu den verwandten Trainings wie Gehirnjogging oder Merktechniken überzugehen.

Konzentrationsübungen vor Prüfungen

Damit nutzt du die scheinbar nutzlosen Alltagssituationen wie die andauernde Wartezeiten hier und da, um deine Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Lebenssituationen zu lenken. Das hilft dir zum Beispiel ungemein, um dich auf eine Prüfung zu konzentrieren. Blende Ablenkungen von außen aus und finde deinen inneren Fokus. Erinnere dich an das Gelernte und finde so dein bestes Leistungsniveau. Wenn du das einmal in einer Prüfung erfolgreich angewendet hast, wirst du in der nächsten schon viel souveräner sein und weniger Stress empfinden und das kann wiederum zu besseren Prüfungsergebnissen führen.

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Glossar – Konzentrationstraining – So wirst du fokussierter

Konzentrationstraining – So wirst du fokussierter

Bestimmt kennst du das Dilemma: du hast eine wichtige Deadline, die immer näher rückt. Doch die Informationen wollen partout nicht in deinen Kopf. Je schneller die Zeit verrinnt, desto weniger Aufmerksamkeit hast du Kontinuierlich sinkt deine Leistungsfähigkeit. Da hilft Konzentrationstraining weiter.

Auch im Alltag. Denn oftmals trifft uns mangelnde Aufmerksamkeit gerade dort. Wir denken über das kommende Wochenende oder den nächsten Urlaub nach, anstatt uns auf die Arbeit zu konzentrieren. Je stärker du versuchst, dich zu fokussieren, desto weniger gelingt es dir.

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche lassen sich leicht ablenken, wodurch ihre Leistung sinkt. Bei ADS kann eine kognitive Verhaltenstherapie helfen. Aufmerksamkeitsgestörte Kinder erfahren dadurch eine Stärkung im Bereich Konzentrationstraining. Die Kinder werden über einen längeren Zeitraum von Betreuern und den Eltern begleitet und lernen ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Training mit zahlreichen Übungen kennen.

Die Konzentration verbessern – Ist das möglich?

Du willst deine Konzentration verbessern? Dann arbeite besonders daran, ablenkende Faktoren zu minimieren. Dazu gehört eine Verbesserung des Umgangs mit dem Smartphone. Schalte dein Handy aus, wenn du etwas lernen oder dich konzentrieren musst. 

Wichtig ist auch, für die nötige Motivation zu sorgen, um Prokrastination zu vermeiden. Für mehr Konzentration solltest du täglich an einem besseren Zeit- und Selbstmanagement arbeiten.

Kinder profitieren vom Marburger Konzentrationstraining (MKT). Das ganzheitliche Training basiert auf einer verbalen Selbstinstruktion. Diese stammt aus der kognitiven Verhaltenstherapie. Während das Kind eine Aufgabe abarbeitet, spricht es die einzelnen Schritte laut mit.

Schritt für Schritt wird das laute Mitsprechen in ein inneres Sprechen umgewandelt. Während des Trainings wird das Kind vom Betreuer gelobt. Es profitiert beim MKT von einem Belohnungssystem, wodurch erwünschtes Verhalten eine positive Verstärkung erlebt. Die Feinmotorik und das strukturierte Denken werden spielerisch gefördert.

Beim MKT sind begleitende Elternabende wichtig. Dort wirst du stetig über die Schwierigkeiten des Kindes informiert. Darüber hinaus siehst du, welche Aufgaben und Übungen im Training durchgeführt werden und kannst dich mit anderen Eltern austauschen. Zu diesem Zweck werden E-Mail-Adressen ausgetauscht.

Konzentrationsstörungen und ihre Ursachen

Aufmerksamkeitsstörungen können viele Ursachen haben. Überforderung und Stress kann ebenso wie Bewegungsmangel dazu führen, dass du dir Dinge schlecht merken kannst. Auch Schlafmangel trägt dazu bei, dass Informationen schlecht behalten werden.

Wenn du durch Phasen hoher psychischer Belastung gehst, wirst du automatisch weniger konzentrationsstark sein. Übe dich im Umgang mit sozialen Netzwerken und dem Checken von E-Mails. Durch ständige Ablenkung leidet die Aufmerksamkeit stark. Auch Bewegungsmangel und Prokrastination wirken sich negativ aus. 

Bevor du das nächste Mal wichtige Dinge aufschiebst, solltest du dir vor Augen führen, dass deine Konzentration durch das Aufschieben von wichtigen Dingen permanent leidet. Wenn du zu viel Stress hast oder überfordert bist, kann dies ebenso dazu führen, dass du dir Wichtiges schlechter merken kannst.

6 Tipps und Methoden für ein Konzentrationstraining

Zum Glück gibt es zahlreiche hilfreiche Tipps, um die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Bestimmt hast du dich selbst schon oft dabei ertappt, wie du dich mit deinem Smartphone beschäftigst, anstatt wichtige Aufgaben zu erledigen.

1. Schalte dein Handy während der Arbeit aus und definiere im Vorfeld klare Zeiten, in denen du E-Mails und WhatsApp-Nachrichten ließt und beantwortest. Halte dich strikt an dieses gesetzte Ziel und sei ein Vorbild für andere.

2. Schreib dir vor dem Schlafengehen eine To-Do-Liste und ordne die anfallenden Tätigkeiten nach Priorität. Beginne erst dann mit dem nächsten Task, wenn du die vorhergehende Aufgabe systematisch erledigt hast. Dies führt zu besseren Ergebnissen.

3. Hilfreich kann es zudem sein, für ein ordentliches Arbeitsumfeld zu sorgen. Verräume sämtliche Unterlagen, die du nicht benötigst. Wenn es dir schwer fällt, am Rechner konzentriert zu arbeiten, kannst du Tools wie Rescuetime und StayFocused nutzen.

4. Wirst du bei deiner Arbeit häufig von Kollegen oder dem Telefon unterbrochen? Gewöhne dir an, den letzten Gedanken aufzuschreiben. Dies hilft dir dabei, den roten Faden nicht zu verlieren und die Aufgabe im Anschluss zügig fortzuführen.

5. Beweg dich zwischendurch und trinke genügend. Ob es der Gang zum Drucker oder in die Küche ist: Pausen sind extrem wichtig, um neue Informationen aufnehmen zu können. Wenn möglich, bietet sich auch ein kurzer Spaziergang an. Locker regelmäßig deine Muskulatur.

6. Hilfreich kann auch Konzentrationsmusik sein. Durch Alpha-Wellen wird nachweislich die Konzentration gefördert. Zudem steigt das Erinnerungsvermögen an. Achte auf ausreichenden und erholsamen Schlaf. Dieser kann dabei helfen, neue Lösungsstrategien zu finden.

Konzentrationstraining für höhere Aufmerksamkeit und erweiterte Wahrnehmung!

Voraussetzung für eine gute Gedächtnisleistung ist immer ein bestehendes Interesse und emotionale Beteiligung an dem, auf das es sich zu konzentrieren gilt. Aber selbst bei hoher Motivation kann uns unser Gedächtnis aufgrund zerstreuter Aufmerksamkeit und ungeschulter Wahrnehmung im Stich lassen. Durch entsprechendes Konzentrationstraining du dem entgegenwirken!

Durch Konzentrationstraining mit Freude zu einem besseren Gedächtnis!

Um sich konzentrieren zu können, bedarf es neben dem Interesse an der Grundthematik einer positiven emotionalen Stimmung und einer bewussten Wahrnehmung, welche gezielte Denkprozesse und Lerneffekte erst ermöglicht. Denn nur, was bewusst wahrgenommen wird, kann auch in konkrete Überlegungen einbezogen werden. Negative Gedankenmuster blockieren die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns und führen zu Lernblockaden, während positive Gedanken uns entspannen und unsere Gehirnaktivitätsmuster für gezielte Lernprozesse optimieren. Sowohl die Schulung des positiven Denkens als auch ausgeklügelte Wahrnehmungsübungen sind daher für ein nachhaltiges Konzentrationstraining unerlässlich.

Ein gutes Gedächtnis ist konzentrationsfördernd und eine gute Konzentrationsfähigkeit sorgt für ein gutes Gedächtnis. Wie du es drehst und wendest: du siehst, dass es sich lohnt und bezahlt macht, wenn du Gedächtnistraining machst. Dafür ist das KOSTENLOSE Webinar Gedächtnistraining bestens geeignet.

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Glossar – Konzentrationsfähigkeit – So steigerst du deine Leistungsfähigkeit

Konzentrationsfähigkeit – So steigerst du deine Leistungsfähigkeit

Konzentration ist die Fähigkeit, sich auf etwas besonders zu fokussieren, sich damit gezielt und aufmerksam auseinanderzusetzen. Gleichzeitig geht es aber bei dem Thema Aufmerksamkeit und Konzentration auch um die Dauer, über die du in der Lage bist, eben jene Fokussierung ohne Störung aufrechtzuerhalten. Zusammengefasst ergeben diese Fähigkeiten die Konzentrationsfähigkeit, und die kannst du mit meiner Hilfe und den Übungen hier auf unvergesslich.de effektiv steigern. Alles, was du dafür brauchst, ist jetzt etwas Konzentrationsfähigkeit, um dir das Wissen einfach anzueignen und die entsprechenden Übungen zu lernen.

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Glossar – Mit einfachen Mitteln die Konzentration verbessern

Mit einfachen Mitteln die Konzentration verbessern

Wenn dir häufig Fehler passieren, die du hättest vermeiden können, wenn du mit den Gedanken bei der Sache gewesen wärst, dann solltest du deine Konzentration verbessern.

Lerne, wie du deine Aufmerksamkeit mit einfachen Übungen steigern kannst und somit effizienter arbeitest und lebst.

Arbeite effektiver, indem du deine Konzentration verbesserst.

Kannst du dich auf den Punkt genau konzentrieren, wenn es darauf ankommt? Falls nicht, dann zeigen wir dir, wie du deine Konzentration verbessern kannst und so mehr Leistung bringen. Eine gute Konzentration benötigst du beispielsweise, wenn du etwas lernen willst. Lass dich von unserem Online-Angebot inspirieren, einige ausgewählte Übungen auszuprobieren. So wirst du um ein hohes Maß deine Konzentration steigern. 

Mit wenig Aufwand lässt sich sogar deine gesamte Gedächtnisleistung merklich erhöhen. Besuche unsere Internetseite! Wir wünschen dir viel Spaß beim Grübeln und Knobeln. 

Konzentration verbessern – so funktioniert es

Die Konzentrationsfähigkeit spielt in nahezu jedem Lebensbereich eine zentrale Rolle. Insbesondere komplexe Aufgaben können häufig nur dann gemeistert werden, wenn du ihnen für mehrere Stunden deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkst. Vielen Menschen fällt es jedoch schwer, sich über eine längere Zeit auf eine einzige Aufgabe zu konzentrieren. Selbst die besten Sportler, Unternehmer und Wissenschaftler bemerken regelmäßig, dass sie sich in Gedanken nicht mit dem wichtigsten Thema beschäftigen. 

Oftmals können jedoch einige einfache Maßnahmen dabei helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Ebenso wie jeder Muskel des Körpers lässt sich schließlich auch das Gehirn durch regelmäßige Aktivität trainieren und verbessern. In diesem Artikel erfährst du, mit welchen Tipps und Tricks du deine Konzentration verbessern kannst, um essentiellen Aufgaben über mehrere Stunden gut vorbereitet nachgehen zu können. 

Welche Dinge fördern die Konzentration?

Alle Menschen verfügen über eine mehr oder weniger gut ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit. Mit diesem Begriff bezeichnet man die Begabung, die eigene Aufmerksamkeit für eine gewisse Zeit vollständig auf eine einzige Tätigkeit zu fokussieren. Dadurch kann das Gehirn für einige Sekunden oder Minuten wahre Höchstleistungen vollbringen. Die Konzentrationsfähigkeit kommt beispielsweise dann zum Einsatz, wenn du ein komplexes Thema erschließen willst, neue Dinge lernst oder versuchst, eine schwierige Aufgabe zu lösen. Der Fokus auf bestimmte Aufgaben lässt sich jedoch nicht immer über längere Zeit aufrechterhalten. Während sich viele Menschen über mehrere Stunden auf eine unterhaltsame Tätigkeit konzentrieren können, gelingt dir dies beim Lernen, Trainieren oder Arbeiten nur selten.

Die Konzentrationsfähigkeit ist davon abhängig, wie stark das Gehirn durch die jeweilige Aufgabe belastet wird und über welche Leistungsfähigkeit es verfügt. Beide Aspekte kannst du jedoch mit praktischen Tipps und Tricks gezielt beeinflussen und somit versuchen, deine Konzentration zu verbessern. Die Belastung beim Denken ist vorrangig von der Schwierigkeit der Aufgaben abhängig. Wenn du dich beispielsweise über eine längere Zeit intensiv mit einem Thema, wie beispielsweise der Quantenphysik, beschäftigst, wirst du dich immer besser konzentrieren können. Darüber hinaus kann es helfen, gelegentlich an etwas Entspannendes zu denken, um das Gehirn zu entlasten. Zum Bespiel denke an etwas, worauf du dich freust. Vorfreude auf etwas, kann die Motivation und Konzentration deutlich verbessern.


Weiterhin ist die Konzentrationsfähigkeit insbesondere von den folgenden Faktoren abhängig:

  • emotionaler Zustand
  • physischer Zustand
  • motorische Aktivierung
  • Ablenkungen und andere Umgebungsbedingungen
  • Stress
  • Ernährung
  • Schlaf.

Mit Meditation die Konzentration verbessern

Deine Emotionen haben einen großen Einfluss auf deine allgemeine Konzentrationsfähigkeit.
Trauer, Wut und Angst nehmen ebenso wie Aufregung, Vorfreude und Glück einen wichtigen Stellenwert im Gehirn des Menschen ein. Dadurch beschäftigen sich die Gedanken häufig mit emotionalen Situationen und schweifen gern vom gewünschten Thema ab. In aufregenden Situationen hilft es deshalb, in regelmäßigen Abständen für mehrere Minuten zu meditieren. Dabei richtest du deine Gedanken lediglich auf einen winzigen Aspekt deines Lebens wie beispielsweise die Atmung oder die Gerüche in deiner Umgebung.

Entscheidend ist dabei, dass du nicht versuchst, deine Emotionen zu unterdrücken. Stattdessen solltest du sie lediglich akzeptieren und keine weiteren Gedanken an sie verschwenden. Auf diese Weise lässt sich deine Konzentrationsfähigkeit für wichtige Aufgaben spürbar verbessern. Aus diesem Grund begegnest dir das Thema Meditation regelmäßig in den besten Tipps und Tricks erfolgreicher Menschen.

Wechselwirkung von Gesundheit und Aufmerksamkeit

Sowohl deine Aufmerksamkeit als auch deine Konzentrationsfähigkeit und dein Denken sind direkt mit deinem gesundheitlichen Zustand verbunden. Wenn du versuchst, dich mit einem schmerzenden Arm auf ein schwieriges Thema zu konzentrieren, werden dir in der Regel selbst die besten Vorsätze nicht helfen. Das menschliche Gehirn ist darauf ausgerichtet, dass es immer dem Thema die größte Aufmerksamkeit zukommen lässt, dass für das Überleben von großer Bedeutung ist. Aus diesem Grund kannst du deine Konzentration verbessern, indem du verstärkt auf deinen eigenen Körper achtest. 

Häufig hilft es, wichtige Aufgaben auf einem komfortablen Stuhl zu erledigen. Viele Menschen erzielen die besten Ergebnisse an einem Ort, an dem sie sich gut fühlen. Sobald deine Gedanken nicht länger von Rückenschmerzen oder anderen Beschwerden abgelenkt werden, kannst du dich länger auf eine Aufgabe konzentrieren und effektiver lernen.

Die Konzentrationsfähigkeit durch motorische Signale steigern

Zusätzlich kannst du auch durch gezielte motorische Signale deine Konzentration verbessern. Viele der besten Wissenschaftler haben eigene Verhaltensweisen, Tipps und Tricks entwickelt, um zielgerichteter zu denken und schwierige Aufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen. Beispielsweise fällt es uns leichter, zielgerichteter zu denken, wenn wir uns Erfolgsziele setzen, die nach bestimmten Deadlines gerichtet sind. Dies fördert nicht nur die Konzentration, es motiviert zusätzlich. Neben der körperlichen und geistigen Gesundheit sowie ausreichend Schlaf kommt dabei häufig die sogenannte psychologische Aktivierung zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein motorisches Signal, das dem Gehirn dabei hilft, Emotionen zu lenken und Hormone auszuschütten.

Diese Technik kannst du beispielsweise als leichtes Tippen mit dem Zeigefinger gegen die Schläge umsetzen. Einige Menschen streichen sich auch mehrfach über das Handgelenk oder den Handrücken. Entscheidend ist dabei lediglich, dass du das individuelle Signal mit einem Zustand höchster Aufmerksamkeit verbindest.
Dies geschieht durch eine vorausgehende Verknüpfungsphase, in der du den gewünschten Auslöser stets abrufst, wenn du dich gut konzentrieren kannst. Nach einiger Zeit denken deine Neuronen, dass beide Aspekte zwingend zusammengehören und erlauben das bewusste Steigern der Konzentrationsfähigkeit und Gedanken.
Angenommen du berührst den Zeigefinger mit dem Daumen einer jeden Hand währenddessen du meditierst. Wie ein Yogi, der „ohmmm“ sagt.
Somit schaffst du eine Verknüpfung im Gehirn, die da heißt: meditieren und Finger zusammendrücken gehört zusammen. Das bedeutet, wenn du das nächste Mal die Finger in einer anderen Situation zusammendrückst, ist dies das Signal für den Körper sich zu entspannen.

Lernen, mit Ablenkungen umzugehen

Das Verbessern der Konzentrationsfähigkeit erfordert zudem ein wenig Disziplin. Selbst mit der besten Vorbereitung und genügend Schlaf lassen sich Störfaktoren beim Bearbeiten wichtiger Aufgaben nicht immer verhindern. Daher hilft dir das Verbessern der eigenen Willenskraft.

Sobald du dich mit einem komplexen Thema beschäftigst oder schwierige Aufgaben bewältigen musst, solltest du genau auf die Reaktionen deines Körpers und deiner Gedanken achten. Vermeide selbst kleinere Ablenkungen von wenigen Minuten vollständig, denn diese summieren sich schnell zu Stunden und Tagen auf.

Meditieren kann dir auch helfen, akuten Stress zu vermeiden oder diesem vorzubeugen. Wenn dir das Ignorieren von Geräuschen und Menschen schwerfällt, kannst du versuchen, die Ergebnisse dieser Übung auch durch das regelmäßige Trainieren zu steigern. Schalte für diesen Zweck einfach den Fernseher an und setze dich mit verschlossenen Augen davor. Versuche so gut es geht, das Gehörte auszublenden.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Tipps und Tricks, mit denen du Ablenkungen gut in den Griff bekommst. Auch hier stellt es sich als hilfreich dar, eigene Erfolgsziele nach einem bestimmten Zeitplan zu erledigen.
Nehmen wir an, du müsstest an einem Projekt arbeiten, möchtest aber am Abend gerne etwas mit Freunden unternehmen. Plane deinen Tag mit deinen Projektaufgaben so, dass du bis zum Abend das von dir gewünschte Ziel erreichst. Lege gewisse Zeitfenster fest, in denen du konzentriert arbeitest und mach zwischendurch Pausen. Vor allem Pausen stärken die weitere Konzentration bei längeren oder schwierigen Aufgaben und motivieren zudem die Aufgaben bis zur geplanten Pause zu erreichen. So fällt es dir leichter, Ablenkungen zu vermeiden und dich auf deine Ziele zu fokussieren, da das Gehirn die Aufgabe als wichtig ansieht, wenn sie in einer bestimmten Zeit erledigt werden soll.

Stress vermeiden und abbauen

Andauernder Stress hat viele negative Auswirkungen auf das menschliche Gehirn. Er kann nicht nur schwere Krankheiten und Störungen auslösen, sondern verhindert auch, dass du dich gut auf bestimmte Aufgaben konzentrieren kannst.

Daher hilft vielen Betroffenen ein entspannender Urlaub in einer ländlichen Region. Sie müssen sich jedoch nicht in einen der besten Kurorte begeben, um Ihre Gedanken von akutem Stress zu befreien. Häufig steigern auch genügend Schlaf und erholsame Hobbys die Aufmerksamkeit und das Konzentrationsvermögen.

Wenn du deine Konzentration erhöhen willst, solltest du daher in belastenden Stunden versuchen, aktiv Stress abzubauen. Dabei hilft dir eine tiefe Meditation. Diese ist nicht nur geeignet, um das Kontrollieren der Gedanken und Gefühle zu lernen, sondern kann dir auch helfen, deine innere Ruhe zu steigern, dich besser zu konzentrieren und die gesundheitsschädigende Wirkung von Stress einzudämmen.

Mit der Ernährung die Konzentration verbessern

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich das Konzentrationsvermögen durch eine ausgewogene Ernährung und viel Schlaf nachhaltig verbessern lässt. Die Leistungsfähigkeit beim Denken ist neben dem Schlaf vor allem von der vorliegenden Nährstoffversorgung im Gehirn abhängig.

Wenn du deine Konzentrationsvermögen verbessern willst, ist der Speiseplan daher als Ansatzpunkt hervorragend geeignet. Dein Gehirn benötigt sowohl essentielle Spurenelemente wie Eisen und Zink, welche z.B. in Haferflocken, Mais und vielen anderen Nahrungsmitteln enthalten sind, als auch eine hohe Menge an Glukose, um einen hohen Fokus über mehrere Minuten aufrechterhalten zu können.

Deshalb hilft vielen Betroffenen das kurze Gurgeln von Cola beim Steigern der eigenen Arbeitsleistung. Dabei hebt der Zucker kurzfristig den Insulinspiegel. Dieser regt dann wiederum die Serotoninbildung im Gehirn an und steigert die Konzentrationsfähigkeit. Dieser Trick erzielt jedoch nur kurzfristige Erfolge.

Um deine Konzentration nachhaltig zu steigern, solltest du daher stets eine bewusste Ernährung mit sämtlichen anderen Tipps kombinieren und an viel Bewegung denken.

Genügend Schlaf für eine hohe Konzentrationsfähigkeit

Schließlich kannst du auch mit ausreichend Schlaf deine Konzentration verbessern. Beim Schlafen sinkt das Gehirn in einen Ruhemodus, in dem es die eingegangenen Reize verarbeiten kann. Im Alltag ist dabei die nächtliche Pause völlig ausreichend, um die eigenen Kraftreserven wieder aufzutanken.

Wenn du hingegen viel lernen oder dich häufig auf eine schwierige Aufgabe konzentrieren musst, benötigt das Gehirn mehr Zeit zum Erholen. Oftmals hilft es deshalb sogar, wenn du dir in deiner Mittagspause wenige Minuten Schlaf gönnst.

Dadurch baust du nicht nur Stress ab, sondern hilfst deinem Körper ebenfalls beim Verarbeiten der neuen Informationen. Stell außerdem sicher, dass du in der Nacht gut schlafen kannst. Verschiebe daher jede wichtige Aufgabe in die Morgenstunden und nimm dir einige Stunden für eine erholsame Beschäftigung.
In Kombination mit den anderen Tipps und Tricks sorgt diese Technik nach einiger Zeit für ein zielgerichtetes Denken und bessere Ergebnisse im Alltag.

So verändert Konzentration die Gedächtnisleistung

Im Gedächtnis werden lediglich jene Informationen abgespeichert, die das Gehirn für gut und wertvoll erachtet.

Dazu zählen unter anderem nützliche Tipps und Tricks, die dir bereits einmal bei einer schwierigen Aufgabe helfen konnten. Aspekte, an die du nur selten denkst oder mit denen du dich nur wenige Minuten beschäftigt hast, werden hingegen schnell vergessen.

Wenn du deine Gedächtnisleistung verbessern willst, solltest du daher erst einmal dein Konzentrationsvermögen trainieren. Mit einem starken Fokus musst du dich nicht mehrere Stunden mit einem Thema beschäftigen, um es im Gedächtnis zu behalten.

Das hohe Konzentrationsniveau lässt das Gehirn die jeweiligen Informationen bereits nach einigen Minuten dauerhaft abspeichern. Entsprechend kannst du dich wesentlich besser an jede Aufgabe erinnern, der du eine hohe Aufmerksamkeit geschenkt hast.

Was beeinträchtigt die Konzentration?

Um deine Konzentration zu verbessern, solltest du im ersten Schritt sämtliche negativen Einflussfaktoren vermeiden und erst danach fortgeschrittene Techniken lernen. Für den Anfang ist eine leichte Meditation gut geeignet, die dir dabei hilft, deine Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu verbessern. Dadurch lernst du schnell, welche Tätigkeiten deine Konzentration beeinträchtigen. Grundsätzlich haben Stress, Schlafmangel, starke Emotionen und körperliche Leiden immer einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit. Richte in belastenden Situationen hingegen deine Aufmerksamkeit für wenige Minuten vollständig auf deine Atmung oder eine beruhigende Aufgabe, verbesserst du dadurch deinen Fokus enorm.

Zusätzlich kannst du dich auch an die vielen Tipps aus diesem Artikel halten, um deine Aufmerksamkeitsniveau zu steigern und dich besser zu konzentrieren. 

Kann man seine Konzentration trainieren?

Wie du siehst, gibt es mit einem guten Zeitmanagement, ausreichender Bewegung in den Pausen, eigenem Motivationsschub durch gesetzte Erfolgsziele, sowie ausreichendem Schlaf, viele Methoden, mit denen du deine Konzentration verbessern und deine Aufmerksamkeit gezielt steigern kannst.

Das Trainieren der Konzentrationsfähigkeit und das Lernen neuer Methoden und Tipps erfordern jedoch Zeit. Mit der richtigen Vorgehensweise verbesserst du nicht nur deine Leistungsfähigkeit, sondern auch deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Ein starker Fokus hilft ebenso wie viel Schlaf und eine gesunde Ernährung beim zielgerichteten Denken und lässt dich aufmerksamer durch das Leben gehen.

Eine hohe Konzentration kannst du ebenso wie jede andere Fähigkeit lernen und mit regelmäßigen Übungen trainieren. Dabei helfen dir gezielte Atem- und Meditationsübungen beim Konzentrieren und Steigern der Ergebnisse. Versuche aber auch, diene emotionale Balance zu verbessern, um selbstbewusster mit jedem Thema umgehen zu können.

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Glossar – Kognitives Training für deine Hirnleistung

Kognitives Training für deine Hirnleistung

Nur wer seinen Geist regelmäßig beschäftigt und herausfordert, kann auch geistige Ruhe und Klarheit finden. Ein Motto, das auf den ersten Blick paradox erscheint, aber für unser Gehirn genauso gilt wie für unseren Körper. Wir helfen dir, durch kognitives Training deine geistigen Fähigkeiten auf der Höhe zu halten! 

Kognitives Training ist überall und jederzeit möglich

Der Ausdruck „kognitiv“, der gerne in der Psychotherapie verwendet wird, ist das lateinische Wort für „erkennend“. Erkennst du ein Problem, so hast du es beinahe schon überwunden! Kognitives Training verhilft dazu, die Fähigkeit zum Problemlösen, Planen und Durchdenken zu steigern. Schon eine kleine Pro-und-Kontra-Liste ist ein Werkzeug zum geordneten Erkennen. Aber vor allem solltest du dich selbst erkennen. Wie das geht? Überprüfe deine Selbstverständlichkeiten und Verhaltensmuster. Und das geht wiederum leichter, wenn dein Gehirn kognitiv geschult ist! Wir zeigen dir gerne Übungen und Spiele dafür!

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Glossar – Wir verraten dir, wie du deine Konzentration trainierst!

Wir verraten dir, wie du deine Konzentration trainierst!

Wenn du auf der Arbeit unkonzentriert bist und lange benötigst, um einfache Arbeiten zu erledigen, dann wird es höchste Zeit, etwas für dein Gedächtnis zu tun. Wir verraten dir, wie du effektiv deine Konzentration trainieren kannst. So werden auch anspruchsvolle Arbeiten ein Kinderspiel. 

Jetzt erfolgreich die Konzentration trainieren!

Wenn du deine Konzentration trainieren möchtest, dann musst du dafür nicht viel Zeit aufwenden. Mit unseren praktischen Übungen kannst du ganz bequem neben der Arbeit deine Konzentration steigern. Denn einfach, indem du deinen Kopf regelmäßig herausforderst, verbessern sich deine Konzentrationsleistungen innerhalb kurzer Zeit. Mit nur sehr geringem Aufwand wird es dir schon bald leichter fallen, dich auf bestimmte Sachverhalte zu konzentrieren und besser zu arbeiten. Zögere darum nicht und lerne unsere einfachen Übungen für das Konzentrationstraining kennen.
Damit kommst du garantiert zum Erfolg! 

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Glossar – Kognitives Lernen: die 6 Phasen von Erkenntnis und Verständnis

Kognitives Lernen: die 6 Phasen von Erkenntnis und Verständnis

„Kognitives Lernen“ ist eine der Lerntheorien des Kognitivismus, nach der das Lernen durch Wahrnehmung und Einsicht bzw. durch Aneignung oder Umstrukturierung von Wissen und einer daraus resultierenden Veränderung des Verhaltens in den folgenden 6 Phasen erfolgt: Auftauchen des Problems, Probierverhalten, Umstrukturierung, Einsicht und Lösung, Anwendung, Übertragung.  

Kognitives Lernen: Sachverhalte erkennen, erfassen und verstehen

Als kognitiv gelten Vorgänge wie Wahrnehmung, Vorstellung und Sprache, durch die wir Kenntnisse über unsere Umwelt erlangen. Kognitives Lernen ermöglicht es uns, kognitive Wissensstrukturen aufzubauen. Begriffsbildung und Wissenserwerb erfolgen dabei häufig nicht durch ein Neulernen, sondern durch ein aktives und subjektives Umlernen und Umstrukturieren bereits vorhandenen Wissens. Das infolgedessen zielgerichtet geänderte Verhalten findet oftmals erst dann Anwendung, wenn sich eine Gelegenheit zur Überprüfung der Lernerfahrung bietet. Durch Einsicht erlerntes Wissen stellt demnach kein statisches gedankliches Abbild unserer Umwelt, sondern vielmehr ein rein subjektives mentales Konstrukt dar. 

Kognitives Lernen

Kognitives Lernen – so funktioniert’s richtig gut

Der Begriff „kognitives Lernen“ stammt aus dem Kognitivismus.
Was dahinter steckt: Diese Art des Lernens entsteht durch die aktive Aneignung oder auch die Umstrukturierung von Wissen. Hierbei macht man sich verschiedene kognitive Fähigkeiten des Gehirns zunutze.
Im Gegensatz dazu steht der sogenannte Behaviorismus, der das Verhalten eines Menschen durch seine Umwelt und deren Bedingungen erklärt – eine eher passive Theorie im Gegensatz zum Kognitivismus.
Beim kognitiven Lernen nimmt der Mensch etwas wahr — beispielsweise ein Problem oder schwierige Situationen –, was anschließend kognitiv verarbeitet wird. So unterliegen beispielsweise Einflüsse aus der Umwelt einer aktiven Bewertung und Einschätzung durch das Gehirn. Erworbene Erkenntnisse werden in zukünftigen Aufgaben dafür genutzt. Gehirnforscher sprechen in diesem Zusammenhang von einer Verhaltensänderung, die durch eine Lernerfahrung entsteht und zukünftig stets auf die Realität übertragen wird.
Was damit konkret gemeint ist: Kognitives Lernen ist Lernen durch Einsicht und Wahrnehmung. Erfahre hier, welche Vorteile dies für die Persönlichkeit und den Job hat und wie du deine Fähigkeit zum kognitiven Lernen verbessern kannst. Diese lässt sich nämlich trainieren wie ein Muskel – beispielsweise mit Gedächtnistraining, das nur wenig Zeit in Anspruch nimmt, aber sehr effektiv sein kann. Denn erfolgreiches kognitives Lernen im Gehirn geschieht unter anderem mithilfe von Emotionen, Überraschung und Bewegung.

Was versteht man unter kognitivem Lernen?

Seine kognitiven Fähigkeiten benötigt der Mensch beispielsweise, um knifflige Rätsel zu lösen, sich Dinge einzuprägen oder abstraktes Wissen anzueignen. Dabei findet ein Lernen durch Einsicht statt, welches in der Zukunft bei ähnlichen Problemen immer wieder angewandt werden kann.
Wolfgang Köhler und Max Wertheimer sind die Begründer der kognitiven Lerntheorie. Sie haben zur Verdeutlichung die sechs Phasen des Lernens beschrieben, die den Ablauf des kognitiven Denkens widerspiegeln:

Phase 1: Der Mensch erkennt ein Problem. Gleichzeitig entsteht die Motivation, dieses zu lösen.

Phase 2: Es erfolgen Lösungsversuche mithilfe von Strategien, die in der Vergangenheit erlernt wurden und zielführend waren. Dieser Versuch kann zur Lösung des Problems führen oder auch nicht.
Phase 3: Nun kommt es zur Erfassung des Problems und damit verbundener Informationen mithilfe von kognitiven Leistungen. Der Mensch versucht, die Situation zu verstehen und spielt in Gedanken verschiedene Optionen durch.
Phase 4: Es kommt zu einer Erkenntnis oder auch Einsicht. Die Lösung ist gefunden.
Phase 5 ist der Handlungsprozess: Es kommt zum Versuch, die gewonnene Erkenntnis auf die Realität zu übertragen.
Phase 6: Das Verhalten war zielführend und wird nun weiter geübt, routiniert und auf andere Bereiche übertragen.
Ein bekannter Versuch zum kognitiven Verhalten

Dieses Vorgehen ist nicht nur beim Mensch bekannt. Ein anschauliches Beispiel ist ein Versuch mit Primaten, die in einer bestimmten Situation mit einem Problem konfrontiert werden.
Dabei beobachten Forscher beispielsweise Schimpansen, die sich mit mehreren Kartons in einem Zimmer befinden. An der Decke ist Futter befestigt. Bei den Schimpansen ist hier ebenfalls ein kognitives Lernen zu beobachten: Sie erkennen das Problem, stapeln Kisten übereinander und gelangen so an die Leckereien. Doch wie funktioniert das?
Um diesen Schritt zu tun, müssen die Tiere vorher verschiedene mögliche Optionen durchgehen – also von ihren kognitiven Leistungen Gebrauch machen. Doch nicht nur Schimpansen führt kognitives Denken an ihr Ziel.

Was ist der Vorteil beim kognitiven Lernen?

Menschen können durch kognitives Lernen viele positive Effekte erzielen. Auf diese Weise kann das wissenschaftliche Arbeiten leichter fallen, das Aufnahmevermögen insbesondere bei großen Informationsmengen steigen und die Eigenschaft, Probleme zu lösen, verbessert werden.
Ob in Vorträgen und Vorlesungen, vor schwierigen Aufgaben im Job oder bei anderen Herausforderungen im Leben: Es lohnt sich immer, die kognitive Gehirnleistung zu trainieren. Wenn Ihr Gehirn lernt, befriedigende Lösungen zu entwickeln, wird es dies als erstrebenswertes Verhalten anerkennen und in Zukunft häufiger darauf zurückgreifen. 
Durch Emotionen, Bilder und die individuelle Wahrnehmung wird das Wissen fest im Gehirn verankert und kann im Langzeitgedächtnis gespeichert werden.
Wer den Lerntransfer aktiv trainiert, hat in Zukunft keine Probleme mehr damit, Aufgaben aus seiner Umwelt durch Einsicht in echte Erfolgserlebnisse zu verwandeln.

Wie du dir mit kognitivem Lernen eine neue Sprache aneignest

Ein einprägendes Beispiel für das Lernen durch Einsicht ist das Aneignen einer neuen Sprache.
Wer diese direkt vor Ort lernt, sieht sich zunächst mit verschiedenen Problemen konfrontiert.
Hier gilt es, kreativ mit der Situation umzugehen, Lösungsmöglichkeiten zu finden, erworbenes Wissen durch entsprechendes Verhalten zu erproben und Hürden zu überwinden. Wer dies schafft und die neue Sprache direkt anwendet, profitiert nachhaltig davon. Alle Erfahrungen, Eindrücke und Lernfortschritte werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und sind zukünftig nach Bedarf abrufbar. 
Wer Hürden auf diese Weise, also per „learning by doing“, löst, wendet kognitives Lernen praxisnah und zielführend an.

Tipps, wie du kognitive Fähigkeiten ausbauen kannst

Menschen sind von Natur aus bestrebt, ihre kognitive Fähigkeit auszubauen. Die Lösung lautet „Lernen durch Einsicht“. Wer dieses Prinzip anwenden will, muss jedoch nicht zwangsläufig viel Zeit investieren. In vielen Situationen lässt sich das Ganze auch nebenbei einstudieren. Lerne effektive Techniken anzuwenden, um kognitives Lernen zu trainieren:

Eine optimale Lösung ist mentales Training, beispielsweise Gedächtnistraining oder Gehirnjogging. Dazu gehören auch kognitive Visualisierungs-Übungen, mit denen sich die Konzentration steigern lässt.
Meditation zeigt in vielen Situationen positive Auswirkungen: Alle kognitiven Fähigkeiten können davon profitieren, beispielsweise die Stimmung, die Gedächtnisleistung, die visuelle Aufmerksamkeit oder die räumlich-visuelle Wahrnehmung. Im Versuch zeigte sich, dass Menschen durch 20 Minuten tägliche Meditation eine verbesserte Konzentration und nennenswerte Veränderungen in den jeweiligen Gehirnregionen zeigten.
Viele Menschen schwören auf Organisationsstrategien. Doch wusstest du, dass diese auch die Lösung sind, wenn es um die Verbesserung Ihrer Kognition geht? Je nach Situation ist es erforderlich, sehr viel Wissen und Informationen zu organisieren. Tu dies auf eine visuelle Art, beispielsweise als Mindmap, trainiere gleichzeitig deine Kognition.
Wiederholungsstrategien gehören zum Gedächtnistraining: Wissen wird dabei im Gedächtnis aktiviert und wiederholt, bis dieses ins Langzeitgedächtnis transferiert wird. Dieses Prinzip funktioniert auch gut, wenn du dir eine neue Sprache aneignest.
Eine weitere Form von Gedächtnistraining ist Elaboration: du denkst dir Beispiele aus oder gibst Erlerntes in eigenen Worten wieder – das führt zu Verstehen, zur Aktivierung von altem Wissen und Verknüpfung von Neuem.
Online-Gedächtnistraining ist eine gute Möglichkeit, zielgerichtet zu üben. Dabei kannst du deine verschiedenen kognitiven Leistungen trainieren und gezielt individuelle Schwächen bekämpfen.

Wer also lernt, indem er knifflige Probleme löst, profitiert von einer effektiven Informationsverarbeitung. Wenn du auch von einer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung durch Kognition profitieren möchtest, erhältst du hier mehr Informationen über die zielführenden Techniken von Gedächtnistrainer Markus Hofmann.

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Glossar – Wie Kinder lernen: Informationen visuell verarbeiten!

Wie Kinder lernen: Informationen visuell verarbeiten!

Das bildhafte Denken wird jedem Menschen in die Wiege gelegt. Um wieder Zugang dazu zu finden, wie Kinder lernen und die erworbene, beschränkende Lernstrategie eines Erwachsenen aufbrechen zu können, benötigst du lediglich die Bereitschaft, dich darauf einzulassen, etwas Training und maximal drei Wochen Zeit!

Von Kindern lernen, wie Kinder zu lernen

Aufgrund noch nicht vorhandener Erfahrungen nehmen kleine Kinder ihre Umwelt im Gegensatz zu Erwachsenen nicht in Kategorien wahr. Stattdessen klassifizieren sie sie über Ähnlichkeiten: Kinder lernen detailgenau! Wenn Kinder sich erinnern, geschieht dies über detailliert im Gedächtnis gespeicherte Bilder, was zuvor eine äußerst aufmerksame Betrachtung voraussetzt. Diese Strategie verschafft Kindern einen eindeutigen Erinnerungsvorteil, welcher sie auch zu den bekanntlich eindeutig besseren Memory-Spielern macht. Auch du kannst zu dieser erfolgreichen Lernstrategie zurückkehren, indem du die Dinge intensiv betrachtest, anstatt sie aufgrund eines flüchtigen Blickes spontan in Kategorien abzulegen.

 

Wie Kinder lernen

Wie Kinder lernen und was ihnen dabei hilft

Wie Kinder lernen ist nicht nur interessant, wenn du selbst ein Kind hast und dieses fördern möchtest. Wenn du verstehst, wie Kinder die Welt sehen und Informationen verarbeiten, kann das auch dein eigenes Lernen und deine Bildung fördern. Nimm dir daher etwas Zeit und erfahre, wie die Entwicklung des Kindes abläuft, wie dieses Erfahrungen wahrnimmt und verarbeitet und natürlich auch wie Kinder lernen.
Nehmen Kinder Informationen auf oder machen sie Erfahrungen, kommen diese als Reize im Gehirn an. Dabei entstehen Verbindungen zwischen den Neuronen. Solche Vernetzungen im Gehirn bestimmen darüber, wie gut und nachhaltig neue Informationen, Wissen und Fähigkeiten verankert und abgespeichert werden. Wie Kinder lernen, hängt also stark davon ab, wie sie ihr Gehirn und ihre Fähigkeiten nutzen. Lernen ist daher immer auch das Ergebnis eines Austauschs zwischen dem Kind selbst und seiner Umwelt.

 

So unterstützen Eltern ihr Kind beim Lernen

Eltern sollten ihrem Kind unterstützend zur Seite stehen, um dessen Entwicklung zu fördern. Mit diesen Tipps und Informationen gelingt dies noch besser:

● für ein gutes Lernklima sorgen – mit einem ruhigen, ordentlichen und übersichtlichen Umfeld
● unnötige Reize vermeiden und so für Konzentration sorgen
● Lernpausen einlegen
● am besten nicht auf das Thema Schule fokussieren
● das Selbstbewusstsein des Kindes fördern

Mit diesen Tipps unterstützen Eltern ihre Kinder dabei, konzentriert zu lernen. Die Schule sollte dabei nicht zum Hauptthema in der Familie werden, da dies neben negativen Assoziationen auch Druck aufbaut. Wichtiger ist es, das Selbstbewusstsein aufzubauen, da dies bei Kindern zu innerer Motivation führt. So lässt sich bei den Kleinsten bereits Wissen gut verinnerlichen.

Idealerweise eignet sich hierfür die „Einfach-Unvergesslich“ Starter-Box von Markus Hofmann. Mit dem Audiolehrgang inklusive Workbook für zu Hause können Eltern mit ihren Kindern auf humorvolle und spielerische Art und Weise Merktechniken erarbeiten. Diese helfen den Kindern sich Wissen nachhaltig abzuspeichern und jederzeit wiederzugeben – auch in Stresssituationen.
Nicht zuletzt sollten Eltern ihren Kindern ermöglichen, möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen zu machen und ihre Sicht auf die Welt zu vergrößern[MH-u1] . Das kann dabei helfen, ein gutes Netzwerk an Nervenzellen im Gehirn zu entwickeln, was für das spätere Lernen und die Entwicklung besonders wichtig ist.

Emotionen und Lernen

Bildung und Lernen sind für viele Menschen recht sachliche Themen. Doch man sollte verstehen, dass vor allem Emotionen ein wichtiger Faktor sind, wenn es darum geht, wie Kinder lernen.
Liebe und Zuwendung sind immens wichtig, wenn Kindern Wissen vermittelt wird.  
Um Kindern den Spaß am Lernen zu vermitteln, kann es gut helfen, dies auf spielerische Weise zu tun. Die Lernqualität muss keinesfalls darunter leiden: Vor allem in den ersten Jahren, wenn die Kinder den Kindergarten besuchen, stehen Lernspiele im Vordergrund. Und das aus gutem Grund: Positive Emotionen fördern die Bildung, sie motivieren die Kinder und führen zu Erfolgen.
Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit führt dazu, dass die Kleinsten selbstbewusst und neugierig die Welt erkunden. Für sie ist Spielzeit auch gleichzeitig Lernzeit – das darf nicht unterschätzt werden.

Freiheit unterstützt die gesunde Entwicklung des Kindes

Damit Kinder aus Erfahrungen beim Spiel auch tatsächlich etwas lernen, muss ihnen dabei Freiheit gewährt werden. Sie sollen eigene Theorien aufstellen, sie ausprobieren, verwerfen oder bestätigt sehen. Ihr Gehirn soll zum Denken und Analysieren angeregt werden. Ein einfaches Beispiel aus der Praxis: 

Ein Kind spielt mit Bauklötzen. Du gibst ihm eine Anleitung, was es damit machen kann. Auf diese Weise führt das Kind nur eine Anweisung aus, anstatt selbst zu denken.
Stell stattdessen bloß das Material zum Lernen bereit. Das Kind wird selbst herausfinden, was es mit den Bausteinen erreicht.

Die Fantasie wird angeregt, viele Neuronen im Gehirn aktiviert.
Das Kind erhält zusätzlich einen Selbstbewusstseins-Schub für seine eigenständige Leistung.
So sieht effektives, kognitives Lernen aus.

Wichtig ist auch besonders in den ersten Jahren, dass Kinder viel Lob erfahren. Ihre Fortschritte müssen gewürdigt werden. So erkennen sie den Wert des Erlernten gut und sind bestrebt, weitere Entdeckungen und Erfahrungen zu machen. Mit positiver Verstärkung werden sie mit der Lernbereitschaft ausgestattet, die sie in ihrem späteren Leben noch so oft benötigen werden.

Ab wann beginnt der Lernprozess von Kindern?

Entwicklungspsychologen sind sich einig: Der Lernprozess beginnt schon nach der Geburt – spätestens. Doch wie Kinder lernen, sieht selbstverständlich in dieser jungen Phase noch anders aus als beim älteren Kind oder gar beim Erwachsenen. 
Babys können jedoch schon einige wichtige Dinge aus ihrer Umwelt lernen, zum Beispiel:

erkennen, welche Menschen ihnen nahe stehen (Bezugspersonen)
unterscheiden zwischen vertrauten und unvertrauten Stimmen

Kleinkinder lernen zu sprechen, selbstständig zu essen oder einfache Werkzeuge zu benutzen. In dieser Phase lernen sie sehr schnell und gut. Wie Kinder lernen, also deren Fortschritte und Lernprozesse, ist für Eltern und Außenstehende gut zu beobachten. Kindern fällt es sichtlich leicht, Theorien über ihre Welt aufzustellen und diese anhand von Erfahrungen zu bestätigen oder zu widerlegen. So festigen sie nach und nach ihr Wissen. Wie Kinder also lernen? Gewissermaßen situativ und ganz beiläufig – noch bevor sie die Schule besuchen und mit dem aktiven, bewussten Lernen beginnen.

Wie lernen Kinder im frühen Alter?

Besonders Kinder in jungen Jahren lernen eher durch Erfahrungen und durch Spielen.
Sie treten mit der Welt um sie herum in Kontakt, sammeln dabei Erfahrungen, stellen Fragen und testen ihre Theorien. Die Ergebnisse werden im Gehirn über Jahre hinweg in Form von Neuronen-Verbindungen abgespeichert. Auf diese können Kinder dann lebenslang zurückgreifen.

Eltern müssen verstehen, dass das Gehirn von Kindern insbesondere in den Bereichen trainiert wird, in denen es stark gefordert wird. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Eltern ihren Kindern vielseitige Anregungen geben und auf wiederkehrende Übungen achten. Diese helfen bei der Stärkung der Nervenverbindungen. 

Wie entwickelt sich das Lernen?

Bereits kurz nach der Geburt reagieren Babys neugierig auf ihre Umwelt. In dieser Zeit lernen sie, Bewegungen zu koordinieren und ihre Sinne zu benutzen. Sie nehmen die Menschen um sie herum wahr und können schon bald zwischen Stimmen von fremden und vertrauten Personen gut differenzieren. Im ersten Jahr machen Babys wichtige Fortschritte und erkunden ihre Umwelt spielerisch. 

Im zweiten Lebensjahr entwickelt sich die räumliche Vorstellung. Kinder machen sich ein genaues Bild von ihrer Umwelt und achten dabei besonders auf verschiedene Formen. Würfel, Eimer, Becher — alles, was sich anfassen und ineinander stecken lässt, ist jetzt besonders interessant.
In dieser Phase ist es wichtig, dem Kind viele verschiedene Gegenstände zum Experimentieren anzubieten. Das räumliche Denken wird auf diese Weise am besten geschult.
Gleichzeitig ist diese Phase dadurch geprägt, dass das Kind alles selbst machen möchte. Zu diesem Zeitpunkt ist es gut, ihm viele Freiheiten zu gewähren, auch wenn hierdurch oft Geduld gefragt ist. Ob Bürsten, Besteck benutzen oder Knöpfe drücken – jetzt ist alles erlaubt, solange es nicht gefährlich ist.

Etwa zwischen eineinhalb und zwei Jahren lernen Kinder, Dinge zu unterscheiden. Sie erkennen wichtige Eigenschaften und sortieren gerne danach: zum Beispiel nach Farben, Formen oder Größen. Im Spiel lernen Kinder zudem, eine Vorstellung von wichtigen Gegenständen und Handlungen zu entwickeln. Sie haben ein passendes Bild dazu im Kopf und können Eigenschaften von einem Gegenstand auf einen anderen übertragen. Am besten wird dies mit Kuscheltieren und Puppen trainiert. Mit ihnen lassen sich Alltagsszenen gut nachspielen.
Diese Jahre sind auch eine wichtige Zeit, weil langsam eine Verbindung zwischen Handeln und Ergebnis hergestellt wird. Jedoch können Denken und Handeln noch verwechselt werden. Mit den Jahren verstehen Kinder aber nach und nach den Unterschied.

Im dritten Lebensjahr stellen Kinder sich selbst in das Zentrum ihrer Aufmerksamkeit. Sie verstehen, dass ihr Handeln Konsequenzen hat. Sie können sich noch nicht in andere Menschen hineinversetzen, doch durch die langsam wachsenden sprachlichen Fähigkeiten beziehen sie Symbole und Zeichen in ihr Denken mit ein. Sie stellen viele Fragen und begegnen ihrer Umwelt mit großer Neugier. Es ist wichtig, diesen Wissensdurst zu stillen und möglichst alle auftauchenden Fragen zu beantworten.

Das Gedächtnis und Mengen- und Zeitbegriffe entwickeln sich besonders stark ab dem vierten Lebensjahr. Puzzles und Memorys unterstützen diesen Prozess am besten. Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam Lieder und Gedichte einzuüben, um das Gedächtnis zu fördern. So wird ein guter Grundstein für die spätere Bildung gelegt. Auch in diesen Jahren stellen Kinder viele Fragen, wollen sich ein eigenes Bild von der Welt machen und am besten alles selbst ausprobieren.

Wie Kinder lernen in der Schule: besondere Herausforderungen

Ab dem Alter von fünf Jahren sind die meisten Kinder bereit, die Schule zu besuchen. Einige Fragen sind gut dazu geeignet, zu entscheiden, ob Kinder schon bereit für die Schule sind.
Wichtige Anzeichen für diese Bereitschaft sind zum Beispiel:

  • Lösungen zu einer Aufgabe können durchdacht werden
  • das Bedürfnis, etwas zu lernen, ist erkennbar
  • ein gutes Zeitgefühl ist vorhanden
  • einfaches Zählen ist möglich
  • das Bestreben, einzelne Buchstaben zu schreiben, ist ersichtlich, zum Beispiel die des eigenen Namens
  • Ansätze des logischen Denkens sind vorhanden
    In der Schulzeit ergeben sich viele Veränderungen, an die Kinder sich erst gewöhnen müssen.

Dadurch entsteht ein gewisser Spagat zwischen

● dem situativen, primär selbst-bestimmten Lernen im Alltag,
● dem planvollen, stark vorgegebenen Lernen in der Schule
● und dem Lernen aus eigenem Antrieb, zum Beispiel beim Training einzelner Fähigkeiten und Interessen (Hobbys).

Hier muss man wissen, dass diese Veränderungen zu Beginn der Schulzeit eine große Herausforderung sind. Wie Kinder lernen, hängt jetzt von verschiedensten Faktoren und Menschen ab. Doch die Eingewöhnung ist nur eine Frage der Zeit.
Das Können und Wissen des Kindes steigt immer weiter und sein Bild von der Welt verfestigt sich – dabei sollte kein Druck aufgebaut werden. Eine entspannte und positive Atmosphäre im familiären Umfeld ist jetzt für die Entwicklung wichtig. So fühlen Kinder sich geborgen und sind bereit, mit der Zeit den Veränderungen in ihrem Leben mit Zuversicht und Neugierde gegenüberzutreten.
Wie Kinder lernen wird also immer auch durch ihr direktes familiäres Umfeld bestimmt.

Was ist das Besondere bei der Entwicklung vom Lernen?

Das Besondere daran, wie Kinder lernen: Sie nehmen sämtliche Informationen um sie herum auf, verarbeiten diese und ordnen sie in ihr kognitives System ein. Auf diese Weise schafft ein Kind in seinem Kopf ein individuelles Bild von der Welt. Eltern sollten daher verstehen, dass das Lernen des Kindes ein sehr individueller Prozess ist. Sie müssen auf diesen eingehen und ihn fördern.
Was Eltern ebenfalls verstehen müssen: Lernen des Kindes ist auch ein aktiver Prozess.

● aktives Handeln und Ausprobieren
● das aufmerksame Zuhören
● das Stellen von sinnvollen Fragen
● das Zuschauen
● und das Treffen von Schlussfolgerungen

Besuchen Kinder die Schule, ist es wichtig, die anfängliche Motivation aufrecht zu erhalten. Es macht keinen Sinn, Kindern Wissen und Informationen einzutrichtern. Sie müssen dazu motiviert werden, die Welt zu entdecken. Das geschieht, wenn ihr Selbstbewusstsein gefördert wird. Es kann aber auch helfen, Kindern verschiedene Dinge zum Ausprobieren anzubieten. So machen sie eigene Erfahrungen, denken nach, ihre Neugierde und ihr Interesse werden geweckt.

Lerntechniken für mehr Spaß am Lernen

Auch das Erlernen einer spannenden Lerntechnik, die Spaß macht und nach kurzer Zeit zu sichtbaren Erfolgen führt, kann bei der Motivation helfen. Auf diese Weise entsteht die so wichtige intrinsische Motivation, die von innen heraus kommt. Sie ist viel wichtiger und zielführender als die extrinsische Motivation. Manche Menschen denken zum Beispiel, dass Drohungen oder Ängste als vermeintliche Motivation zum Lernen für die Schule helfen. Diese negativen, extrinsischen Motivatoren bringen jedoch nichts und führen im schlimmsten Fall zum Gegenteil: Angst vor der Schule und negative Assoziationen damit. 

Gedächtnistrainer Markus Hofmann ist Spezialist auf dem Gebiet Hirnleistungstraining. Von seinem Gedächtnistraining profitieren nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsene. Gehirnjogging schafft eine optimale Grundlage für Bildung und kann schon nach kurzer Zeit zu positiven Veränderungen im Job und im Alltag führen. Machen Sie sich am besten gleich selbst ein Bild davon und lernen Sie wichtige Methoden für ein effektives Gedächtnistraining kennen!

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Glossar – Keynote Speaker – darum geht es

Keynote Speaker – darum geht es

Jedes Jahr finden in Deutschland zahlreiche Fachmessen, Workshops und Seminare statt. Der Erfolg dieser geschäftlichen Events ist dabei vor allem von der Aufmerksamkeit und Begeisterung der Gäste abhängig. Schließlich entnehmen Führungskräfte und Entscheider einem Vortrag nur selten wertvolle Informationen, wenn sie sich dem behandelten Thema vollständig verschließen oder den Ausführungen der Redner nicht folgen können. Aus diesem Grund legen immer mehr Veranstalter viel Wert auf die Wahl eines geeigneten Keynote Speakers.

Diese Person nimmt auf jedem größeren Event eine Schlüsselposition ein, da sie die Teilnehmer auf die nachfolgenden Inhalte einstimmt sowie für eine fruchtbare Grundatmosphäre sorgt. Dieses Ziel erreicht ein Keynote Speaker aber nur, wenn er einige zentrale Voraussetzungen erfüllt und die erforderlichen Fähigkeiten für seine wichtigen Aufgaben mitbringt. Deshalb erfährst du in diesem Artikel, was ein Keynote Speaker ist, welche Kriterien er erfüllen muss, welche Funktion er auf einer Veranstaltung übernimmt und in welchen Bereichen er vorrangig tätig ist. 

Was ist ein Keynote Speaker?

Die Bezeichnung Keynote-Speaker stammt ursprünglich aus dem englischsprachigen Raum und beschreibt einen erfahrenen Redner, der dem Publikum eine sogenannte Keynote vortragen kann. Dabei handelt es sich vordergründig um einen essentiellen Grundgedanken oder Grundsatz, der für das Verständnis eines übergeordneten Themas von entscheidender Bedeutung ist. Aus diesem Grund beschreibt die Keynote Speech in der Praxis einen herausragend präsentierten Vortrag, der die Teilnehmer von den zentralen Themen der Veranstaltung begeistert und somit ihre Aufmerksamkeit und Motivation lange auf einem hohen Niveau halten kann. 

In der Regel werden für diesen Zweck entweder prominente Persönlichkeiten oder professionelle Business Speaker gebucht. Darüber hinaus versuchen Veranstalter häufig, aus dem unteren Management von preiswerten Angeboten zu profitieren. Unerfahrene Redner können jedoch nur selten die schwierigen Aufgaben eines erfahrenen Keynote Speakers zufriedenstellend erfüllen. Daher solltest du im Marketing keine Kompromisse eingehen und einen Experten für dein Unternehmen engagieren.

Woher stammt die Bezeichnung des Keynote Speakers?

Die Bedeutung des Keynote Speakers für die Motivation und Begeisterung im Publikum sowie den Erfolg der gesamten Veranstaltung sollte nicht unterschätzt werden. Viele Besucher nehmen sogar eine Reise von mehreren Stunden auf sich, um einen professionellen Vortrag erleben zu dürfen. Der Begriff Keynote wird dabei von dem gleichnamigen Konzept aus dem A-capella-Gesang abgeleitet. Jeder erfahrene Chor singt vor dem gemeinsamen Auftritt einen einzelnen Ton, auf den sich die Musiker im Vorfeld geeinigt haben. Dieser Laut soll die Künstler auf den gemeinsamen Auftritt vorbereiten. Der Keynote Redner übernimmt eine ähnliche Aufgabe, da er das Publikum der Veranstaltung auf das Thema des Events einstimmen soll.

Nur wenige Business Event Manager wissen, welchen Einfluss diese Darbietung auf die Motivation der Teilnehmer hat. Viele Entscheidungsträger holen sich die Angebote zahlreicher Keynote-Speaker unverbindlich ein, um sich anschließend für den günstigsten Dienstleister zu entscheiden. Zu diesem fatalen Fehler kommt es, weil der Begriff Keynote-Speaker häufig von unerfahrenen Amateuren genutzt wird. Nahezu jeder angehende Redner bietet seine Leistungen unter diesem Titel an und hofft auf zusätzliche Buchungen. Tatsächlich sind Keynotes jedoch vor allem mit einem Plenarvortrag vergleichbar. Sie nehmen die wichtigsten Themen einer Messe vorweg und stimmen somit das Publikum auf die lange Veranstaltung ein. 

Was unterscheidet den Keynote Speaker von einem gewöhnlichen Redner?

Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Redner versucht der Keynote Speaker nicht, neues Wissen zu vermitteln oder ein komplexes Thema für die Teilnehmer aufzuarbeiten. Stattdessen begeistert er das Publikum mit seinem Vortrag und stimmt es somit auf die folgenden Workshops, Seminare und Themen ein. Viele Unternehmen buchen für die Eröffnungsrede ihrer Betriebsfeste einen erfolgreichen Vertreter aus Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft. Dabei muss das Management oftmals mit hohen Kosten rechnen, da fachkundige Speaker ihr Wissen nur selten preiswert zur Verfügung stellen. 

In der Regel erzielen die buchenden Unternehmen mit dem Vortrag jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse. Statt eines inspirierenden Plenarredners erleben die Mitarbeiter und Gäste einen trockenen Fachvortrag, von dem lediglich wenige Spezialisten aus der Marketing Abteilung profitieren. Anschließend ist die Motivation der Teilnehmer so stark eingebrochen, dass sie vom Event Management lediglich mit kostenfreien Getränken oder Speisen begeistert werden können.

Ein Keynote Redner spricht hingegen häufig über stark aufgearbeitete Themen. Er verzichtet auf eine lange Einleitung und lässt den Zuschauer unmittelbar die wichtigsten Aspekte der Veranstaltung hautnah erleben. Anstelle von trockenen Formeln, Zahlen und Fakten begeistert er die Gäste mit spannenden Geschichten, unterhaltsamen Anekdoten und anschaulichen Präsentationen. Auf diese Weise setzt er neue Impulse und durchbricht alte Gedankenmuster, um die Motivation für Veränderung im Business oder Management zu steigern. Deshalb muss er natürlich ebenfalls über fachkundiges Wissen verfügen und kann nicht nur eine lustige Show vortragen.

Was sind die Voraussetzungen für einen Keynote Speaker?

Seit einigen Jahren nimmt nahezu jeder Berater, Trainer und Coach vermeintliche Keynote Vorträge in sein Portfolio auf. Veranstalter sollten daher sehr vorsichtig vorgehen, wenn sie einen preiswerten Speaker für ihr nächstes Event buchen wollen. Viele Vortragsredner blicken auf ein erfolgreiches Berufsleben zurück und können beeindruckende Erfolge vorweisen. Sie argumentieren mit tiefgreifendem Wissen und langjähriger Erfahrung im Marketing, Top Management oder Business Coaching. Dabei besteht ihre Motivation für den Vortrag jedoch tatsächlich darin, innerhalb kurzer Zeit mit einem standardisierten und uninspirierten Workshop gutes Geld zu verdienen. Darüber hinaus geraten viele Unternehmen an Trainer und Berater, die den Vortrag lediglich als Marketinginstrument betrachten und mit Neukunden unverbindlich in Kontakt kommen wollen. 

Wenn du jedoch von dem Vortrag eines erfahrenen Keynote Speakers profitieren willst, müssen die Kandidaten einige zentrale Voraussetzungen erfüllen. Der Erfolg einer Keynote Rede ist direkt von der Interaktion des Speakers mit dem Publikum abhängig. Er muss sowohl ein charismatisches Auftreten besitzen als auch über das nötige Wissen in seinem Fachbereich verfügen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Vortragsredner auch lange Vorträge ohne spürbaren Leistungseinbruch durchführen kann. Weiterhin wird die Veranstaltung nur dann zu einem Erfolg, wenn der Redner die Teilnehmer von den zentralen Themen begeistert und ihr Interesse für die folgenden Workshops, Seminare und Gespräche weckt.

Schließlich ist für die Tätigkeit als Keynote Speaker vor allem eine gewisse Öffentlichkeitswirksamkeit erforderlich. Der Vortragsredner kann viele seiner Aufgaben erst dann wahrnehmen, wenn er eine überregionale Bekanntheit besitzt. Auf diese Weise kann das Event Management den Vortrag auch für das Marketing der Veranstaltung nutzen und die Teilnehmeranzahl deutlich steigern.

Welche Aufgaben hat ein Keynote Speaker?

Viele erfahrene Experten aus dem Marketing oder Business Coaching bezeichnen sich selbst als Keynote Redner. Tatsächlich reichen Wissen und langjährige Erfahrung jedoch nicht aus, um das Publikum von einem bestimmten Thema zu begeistern. Nur wenige Gäste wollen auf einem lang ersehnten Sommerfest lange Fachvorträge über ein trockenes Thema erleben. Stattdessen wünschen sich viele Teilnehmer einen faszinierenden Referenten, der über relevante Themen spricht und ihnen ein unvergessliches Erlebnis bietet. Grundsätzlich werden Plenarredner aus drei unterschiedlichen Gründen in ein Unternehmen oder auf eine Messe eingeladen. 

In der Regel sollen sie den Gästen einen schönen Abend bereiten. Dieser Aufgabe sind sie jedoch nur dann gewachsen, wenn sie selbst über eine gewisse Werbewirksamkeit verfügen. Ihr Vortrag muss den Zuschauern lange im Gedächtnis bleiben und im Idealfall über mehrere Monate positive Assoziationen mit dem Veranstalter hervorrufen. Diese Motivation liegt insbesondere auf Firmenjubiläen oder Betriebsfesten vor. Deshalb sollte der Speaker bereits vor dem Auftritt zumindest über einen kleinen Promi-Status verfügen. Zudem eignen sich auch Dienstleister, die mit einer berühmten Person direkt verwandt sind. Deshalb sind die Kinder, Geschwister und Eltern von bekannten Politikern, Sportlern und Schauspielern häufig auf den Sommerfesten größerer Betriebe anzutreffen. Ohne diesen Status lohnt sich ein gebuchter Vortrag nur, wenn der Anbieter die Gäste mit einer humorvollen Darbietung zum Lachen bringt.

Die zweite Kernaufgabe eines Keynote Speakers besteht darin, die Zuschauer zum Umdenken oder einem anderen gewünschten Verhalten zu motivieren. Entsprechend muss der Vortrag so unverbindlich gestaltet werden, dass er bei den Zuschauern auf offene Ohren stößt. Dabei ist es wichtig, dass der Speaker eine ausgewogene Balance zwischen anerkannten Ansichten und neuen Impulsen vertritt. Kaum ein Besucher will einen nörgelnden Querulanten erleben, der sämtliche in der Praxis etablierten Methoden und Verhaltensweisen als gravierende Fehler betrachtet. Stattdessen sollte der Vortragsredner darauf hinweisen, dass bereits akzeptierte Weisheiten aus einem Thema auch in einem anderen Bereich angewendet werden können. Auf diese Weise erreicht er, dass sich die Gäste gegenüber den Vorschlägen nicht verschließen. Alternativ eignen sich auch renommierte Experten eines Fachgebiets, deren Meinung ohnehin von keinem Teilnehmer angezweifelt wird.

Schließlich werden Speaker oftmals auch als sogenannte Zugpferde für eine Veranstaltung eingesetzt. In diesem Fall ist der Erfolg des Events direkt von der Werbewirksamkeit des Speakers abhängig. Der Veranstalter versucht, von der großen Bekanntheit einer Person zu profitieren und auf diese Weise mehr Gäste in sein Unternehmen zu locken. Entsprechend wird der Vortrag des Redners direkt für das Marketing der Veranstaltung genutzt. Daher eignen sich für diesen Zweck ausschließlich Dienstleister, die ein besonders hohes Ansehen im erwarteten Publikum genießen. Das Thema der Ansprache ist dabei grundsätzlich irrelevant. Deshalb wird der Vortrag oftmals auch als Grußwort oder Begrüßung bezeichnet.

In welchen Bereichen ist ein Keynote Speaker tätig?

Nur wenige Vortragsredner erfüllen die hohen Anforderungen, um ihre Aufgaben als Keynote Speaker tatsächlich erfüllen zu können. Aus diesem Grund sind erfahrene Experten, die sogar in einem bestimmten Thema über fundiertes Fachwissen verfügen, im Event Management sehr gefragt. Wenn sie für eine Veranstaltung unverbindlich angefragt werden, erhalten nur wenige Unternehmen eine positive Antwort. Stattdessen müssen viele Betriebe den Keynote Speakern attraktive Angebote unterbreiten, um sie für sich zu gewinnen. 

Diesen Expertenstatus erreichen professionelle Speaker jedoch nicht aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz, einer freundlichen Persönlichkeit oder eines begnadeten Redetalents. Nahezu alle Faktoren, die für ein gutes Fachreferat zwingend erforderlich sind, haben keinen Einfluss auf den Erfolg eines Keynote Speakers. Stattdessen müssen sich die angehenden Redner mehrere Jahre mit dem Aufbau ihrer Biografie beschäftigen. Dies geschieht in der Regel durch die Publikation von Büchern oder anderen Tätigkeiten mit einer hohen Werbewirksamkeit.

Entgegen der landläufigen Meinung sind die nahezu alle erfolgreichen Keynote Speaker nicht im Consulting oder der Unternehmensberatung tätig. Experten aus diesen Bereichen scheitern häufig trotz ihres Wissens in vielen Themen an ihrer mangelnden Bekanntheit. Stattdessen werden vor allem Fernsehstars, Top-Politiker und Unternehmer als Speaker für eine lokale oder überregionale Veranstaltung gebucht. Darüber hinaus sind viele Vortragsredner in öffentlichkeitswirksamen Berufen aktiv. Seit einigen Jahren erfreuen sich insbesondere Blogger und andere Online-Stars einer steigenden Beliebtheit auf dem Markt. Entscheidend ist dabei lediglich, dass der Speaker mit positiven Eigenschaften assoziiert wird und in der jeweiligen Zielgruppe eine hohe Bekanntheit genießt. Schließlich engagieren sich zahlreiche Plenarredner ehrenamtlich in gesellschaftlichen Vereinen oder Verbänden. Dadurch bauen sie einen starken lokalen Ruf auf, von dem der Veranstalter massiv profitieren kann. Daher spielt für viele Event Manager das Thema des gebuchten Vortrags lediglich eine untergeordnete Rolle.

Mehr Erfolg als professioneller Keynote Speaker

Eine Rede zu halten ist nicht immer einfach. Von besonderer Bedeutung ist hier der Keynote Speaker, der über das Kernthema einer Veranstaltung referiert. Wir helfen dir dabei, diese Aufgabe professionell zu meistern und einen Event damit zum Erfolg zu bringen. 

Keynote Speaker – werde zum Rede-Profi

Der Keynote Speaker trägt bei Veranstaltungen eine besondere Rolle. Denn er referiert nicht einfach über irgendein Thema. Er stellt seinen Gästen das Kernthema vor, das die verschiedenen Veranstaltungen eines Events umfasst. Neben der Funktion des Speakers, die Gäste willkommen zu heißen und auf das Event einzustimmen, muss er ihnen auch einen umfassenden Überblick über die Veranstaltungen geben. Als erster und wichtigster Redner eines Events gehört man zur Speakers Excellence. Dementsprechend hoch ist der Druck, den viele Redner auf sich lasten fühlen. Dabei muss das nicht sein. Wir zeigen dir, wie du dich nicht nur gut auf deinen Vortrag vorbereitest, sondern auch, wie du Stolperfallen vermeidest. 

Keinem Referenten kommt so viel Aufmerksamkeit zu wie dem Speaker. Er spricht nicht nur vor allen Gästen, die sich im weiteren Verlauf der Veranstaltung möglicherweise in verschiedene Gruppen aufteilen. Als erster Redner kommt der Keynote Speaker auch noch in den Genuss, dass alle Gäste noch wach und aufmerksam genug sind, um dem Vortrag genau zu folgen. Fehler fallen hier nicht nur als Erstes auf, sondern hinterlassen auch einen schlechteren Eindruck bei den Zuhörern. Darum ist es wichtig, die Rede genau zu planen und Fehler von vornherein auszuschließen. In unseren Workshops und Seminaren helfen wir dir dabei, deine Rede genau auf das Publikum auszurichten. Gemeinsam strukturieren wir den Ablauf deines Vortrags so, dass bis zum Ende eine Spannung entsteht, die die Aufmerksamkeit der Zuhörer bis zum Ende fesselt. Darüber hinaus erhältst du tiefe Einblicke in die Rhetorik und lernst, wie du andere Menschen mit Ihren Worten überzeugst.

Damit du deinen Vortrag flüssig halten kannst, ist es gerade als Keynote Speaker wichtig, sich möglichst gar nicht auf Notizen zu verlassen. Darum zeigen wir dir, wie du mit einfachen Tricks die wichtigsten Eckpunkte deiner Rede im Kopf behältst.

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