Glossar – Über dein prozedurales Gedächtnis macht Übung den Meister

Über dein prozedurales Gedächtnis macht Übung den Meister

Unser prozedurales Gedächtnis speichert, was wir lernen und anwenden. Wenn wir einen Bewegungsablauf oft genug wiederholt und geübt haben, können wir ihn ausführen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Dies geschieht beispielsweise beim Tanzen, Laufen oder Fahrradfahren. Die richtigen Lernstrategien sind hier der Schlüssel zum Erfolg.  

So trainierst du dein prozedurales Gedächtnis!

Wenn du einen Bewegungsablauf trainierst, dann übst du diesen, bis du ihn beherrschst. Dein prozedurales Gedächtnis speichert diese wiederholten motorischen Handlungen. Und wenn du gut genug trainiert hast, kannst du das Geübte automatisch abrufen, ohne darüber nachzudenken. Das Lernen dieser Bewegungsabläufe lässt sich optimieren, indem du Emotionen und Bilder nutzt, um schneller ans Ziel kommen. Denn nicht nur die Anzahl der Wiederholungen ist für das prozedurale Gedächtnis entscheidend, sondern auch das Wie des Verinnerlichens. Auf unserer Internetseite findest du viele Tipps zu effektiven Lerntechniken. Probiere es aus!

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Manchmal kann man sein prospektives Gedächtnis einfach vergessen!

Manchmal kann man sein prospektives Gedächtnis einfach vergessen!

Wer kennt das nicht: Morgens im Bad denkst du an das wichtige Telefonat, das du unbedingt noch heute führen möchtest. Jedoch immer, wenn du Zeit und Ruhe hast, kommt es dir nicht in den Sinn. Das sind die Tage, in denen dein prospektives Gedächtnis dich im Stich lässt.

Blicke nach vorn, trainiere dein prospektives Gedächtnis!

Das prospektive Gedächtnis ist dafür zuständig, dass dir das, was du dir für die nahe Zukunft vornimmst, dann auch einfällt. Unterstützend wirken kann dabei der berühmte Knoten im Taschentuch. Doch es geht auch eleganter: Mit ein wenig Training kannst du dir prospektives Gedächtnis in seiner Leistung weitgehend steigern. Denn mithilfe unserer Übungen verbesserst du das Zusammenspiel deiner beiden Gehirnhälften, was die Grundlage für eine Optimierung der Erinnerungsfähigkeit ist. Schau doch einmal herein in unsere Palette von unterhaltsamen und leicht durchzuführenden Übungen. Am besten gleich, bevor du es wieder vergisst!

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Mit einem Persönlichkeitstrainer kannst du die eigene Persönlichkeit stärken

Mit einem Persönlichkeitstrainer kannst du die eigene Persönlichkeit stärken

Ein kompetenter Persönlichkeitstrainer ist in der Lage, deine vorteilhaften Charaktereigenschaften zu analysieren und diese gezielt zu stärken. Dies trägt sehr effektiv zur Persönlichkeitsbildung und auch zur Selbstfindung eines Menschen bei. Informiere dich noch heute über die verschiedenen Möglichkeiten des Persönlichkeitstrainings!

Ein Persönlichkeitstrainer kann bei der Selbstfindung behilflich sein

Viele Menschen möchten bestimmte Bereiche ihrer Persönlichkeit gezielt trainieren oder bisher unbewusste Aspekte ihrer Persönlichkeit aufdecken, um sie so einzusetzen, dass sie beispielsweise ihr Leistungspotenzial effektiv erhöhen. Hierbei stellt ein kompetenter Persönlichkeitstrainer eine ungemeine Unterstützung dar. Ein erfahrener Persönlichkeitstrainer kann dir dabei helfen, ungeahnte Kapazitäten und Begabungen aufzuspüren und diese gezielt zu nutzen und auszubilden. Des Weiteren besteht bei einem Persönlichkeitstraining die Möglichkeit, bezüglich der Selbstfindung einen großen Schritt voranzukommen und viel über sich und seine eigenen Denkprozesse zu lernen.

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Besuche für deine Persönlichkeitsentwicklung ein Seminar mit den Besten!

Besuche für deine Persönlichkeitsentwicklung ein Seminar mit den Besten!

Persönlichkeitsentwicklung ist ein Wort, das viel Platz zum Spekulieren lässt. Aber keine Sorge! Wenn du dich nur in die Hände von Experten begeben willst, dann bieten wir dir für deine Persönlichkeitsentwicklung ein Seminar mit einem Experten der Gehirnleistung an. Ein anerkannter Spezialist in Sachen Mnemotechnik führt dich zum Erfolg!  

Für deine Persönlichkeitsentwicklung: Seminar mit dem Meister der Gehirnleistung!

Du suchst für deine Persönlichkeitsentwicklung ein Seminar mit Mehrwert? Du willst nicht nur die üblichen Fragen durchgehen, wie sie auf anderen Veranstaltungen stets wiederkehren, sondern möchtest tatsächlich ein besseres, erfülltes und zugleich leichteres Leben führen? Mit einem Seminar an Persönlichkeit zu gewinnen und sie gleichzeitig zu stärken, ist mithilfe des Spezialisten in Sachen Gehirn- und Gedächtnistraining Markus Hofmann ganz einfach. Seine Techniken zur Steigerung der Gehirnleistung bleiben auf jeden Fall im Gedächtnis und stärken die Wurzeln des Selbstbewusstseins. Sie liefern Kreativität und helfen dabei, Lösungen für jedes Problem zu finden.

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Motivationstrainer – wie er helfen kann

Motivationstrainer – wie er helfen kann

Eigentlich bist du doch ein unglaublich vielseitiger Mensch, der eine Menge Potenzial hat, oder? Eigentlich. Aber leider sind da immer wieder Blockaden, die dich daran hindern, das Maximum herauszuholen. Du möchtest Sport treiben, aber das Sofa würde sich allein bestimmt einsam fühlen. Du willst dein Unternehmen richtig nach vorne bringen, verzettelst dich aber im Tagesgeschäft in Kleinigkeiten. Oder du willst endlich die Weltreise machen, von der du schon so lange träumst, aber der Gedanke an die Planung kommt dir zu anstrengend vor. Woran liegt es bloß, dass viele von uns im Kopf vollkommen andere Dinge tun als im wahren Leben? 

Herauszufinden, warum uns zu vielen Dingen, die wir doch eigentlich selbst wollen, die Motivation fehlt, ist alleine gar nicht so einfach. Denn uns selbst fehlt der Abstand, um uns selbst auf die Schliche zu kommen, warum wir uns selber im Weg stehen. Ein Motivationstrainer ist Experte darin, unsichtbare Hürden sichtbar zu machen und unterstützt dich effektiv darin, wieder mit Elan durchzustarten!

Was genau ist eigentlich Motivation?

Hinter dem einfachen Wort Motivation verbergen sich komplexe psychologische Vorgänge, die immer durch die Befriedigung eines Bedürfnisses in Gang gebracht werden. Du würdest nicht auf die Idee kommen, aufzustehen und zum Kühlschrank zu laufen, wenn du gerade satt und zufrieden bist. Du würdest auch nicht auf die Idee kommen, ein globales Unternehmen zu gründen, wenn es deinen Idealen entspricht, als Konsumaussteiger dein eigenes Gemüse anzubauen und in der Hängematte zu liegen. Wieso solltest du dir den ganzen Stress dann antun? Du wirst es erst dann tun, wenn du voll dahinterstehst und es unbedingt willst! Denn Motivation ist eine sehr persönliche Sache! 

Motivation ist also ein komplexes Gebilde aus verschiedenen Beweggründen, aber auch die Widerstände spielen eine wichtige Rolle. Wenn du sowieso gerade am Kühlschrank stehst, bedeutet es schließlich keinen Aufwand, sich eben ein Bier zu nehmen. Wenn du gerade auf einem Kamel durch die Wüste reitest, wirst du aber ganz anderen Aufwand betreiben müssen, um deinen Kühlschrank zu öffnen. Du stehst also immer vor der Frage, welche Bedürfnisse du hast und was du tun musst, um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Scheint der Aufwand dir zu groß oder fehlen dir die notwendigen Strategien, um deine Ziele zu erreichen, kann es passieren, dass deine Motivation dich im Stich lässt. Denn dann scheint es oft leichter, seufzend die Hände in den Schoß zu legen und sich damit abzufinden, dass dein Plan eben ein Traum bleiben wird.

Aber ist das wirklich leichter? Ziele nicht umzusetzen und Bedürfnisse nicht zu befriedigen, führt langfristig dazu, dass du dich selbst auf Misserfolge programmierst. Erfolgserlebnisse sind das Kraftfutter deiner Motivation und der Wind unter deinen Flügeln, wenn du immer noch größere Projekte in Angriff nehmen willst. Ein erfahrener Motivationstrainer ist in Situationen, in denen du das Gefühl hast, deinen Zielen einfach nicht näher zu kommen, der Begleiter, der dich daran erinnert, welches Potenzial in dir schlummert und der mit dir gemeinsam die Marschroute festlegt, um doch noch ans Ziel zu kommen.

Was versteht man unter einem Motivationstrainer?

Es gibt viele verschiedene Methoden im modernen Coaching, die auf ganz bestimmte Hemmnisse und Hindernisse ausgerichtet sind. Das Wort »Coach« stammt vom englischen Wort für Kutsche ab und die Aufgabe eines Coaches besteht darin, Klienten beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen. Die spezielle Aufgabe für einen Motivationstrainer lautet also, mit dir zusammen Hindernisse zu erkennen und diese aus dem Weg zu räumen. Ein einfühlsamer Motivationstrainer wird in dir positive Gefühle wecken, dein Selbstvertrauen stärken und mit deinen Strategien zur Zielerreichung erarbeiten. 

Nimm an, du willst als Unternehmer Seminare anbieten und mit Vorträgen die Teilnehmer begeistern. Vom Kopf her weißt du genau, welche Vorteile du dadurch gewinnen würdest. Du würdest dich als Experte positionieren, dir einen Namen in deiner Branche machen und vielen Menschen bei der Lösung ihrer Probleme helfen. Und trotzdem fehlt dir das Selbstvertrauen, dein Projekt in die Tat umzusetzen. Mit einem Motivationstrainer hast du einen sachlichen und erfahrenen Fachmann an deiner Seite, der erkennt, was du aus der Innenansicht nicht erkennen kannst. Denn dein Trainer sieht mit geübtem Blick, wo sich für dich Hindernisse auftürmen, die du an der Zielerreichung hindern. Während des Motivationstrainings lernst du also dich selbst kennen – und stellst fest, dass du nur deshalb dein Ziel bisher nicht erreicht hast, weil dir individuelle Strategien gefehlt haben.

Warum ist ein Motivationstrainer hilfreich?

Oft ist es schwierig, mangelnder oder sogar komplett fehlender Motivation allein auf die Spur zu kommen. Denn die Gründe, wieso wir Dinge, die wir unbedingt tun wollen, nicht einfach tun, können sehr komplex sein. Oft sind sie auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich. Manchmal ist das Ziel, welches wir uns gesetzt haben, gar nicht unser Ziel, sondern das eines anderen. Vielleicht ist dir gar nicht klar, dass du nur deshalb in deinem Jurastudium immer wieder gegen einen inneren Schweinehund kämpfen musst, weil es der Wunsch deines Vaters ist, dass du seine Kanzlei übernimmst – nicht deine eigene. Dann fehlt dir die sogenannte intrinsische Motivation, die Motivation aus deinem tiefsten Inneren heraus. Vielleicht scheiterst du auch immer wieder daran, Gewicht zu verlieren, weil du dich unbewusst dem Schönheitswahn und dem Dresscode in deinem Unternehmen beugst, und das schicke Kostüm sitzt in Größe 36 einfach besser. 

Erst, wenn du aus dir heraus motiviert bist, für deine Gesundheit und dein ganz persönliches Wohlbefinden deine Ernährung umzustellen und zum Fitnesstraining zu gehen, wirst du deine gesteckten Ziele auch erreichen. Vielleicht scheiterst du aber auch immer daran, dass du zu viel auf einmal willst und aufgibst, bevor die Zielgerade in Sicht kommt. Dann wird es dir helfen, Etappenziele festzulegen, die deinen Erfolgserlebnisse schenken und dich immer wieder neu motivieren. Ganz gleich, woran es bei dir hakt, ein Motivationstrainer sorgt für Klarheit, wenn du vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr siehst.

Wie arbeitet ein Motivationstrainer?

Viele Motivationstrainer sind breit aufgestellt und arbeiten mit verschiedenen Methoden, um die Teilnehmer ihrer Coachings zu motivieren. Als Speaker halten sie Vorträge für ein großes Publikum und bieten impulsgebende Inspiration für alle Teilnehmer, die frische Ideen suchen und beflügelt nach Hause gehen wollen, um die Ideen selbst umzusetzen. Als Redner kann ein Trainer aber natürlich nicht auf individuelle Probleme eingehen. Ein Vortrag kann auch immer nur für eine gewisse Dauer Motivation bieten, denn die Umsetzung liegt bei den Teilnehmern selbst. Bei langfristigen Projekten oder besonders hartnäckigen Fällen bieten viele Trainer daher auch eine individuelle Einzelberatung an. Ein Einzelcoaching bietet die Möglichkeit zu einer intensiven Analyse der bestehenden Situation und versetzt Coach und Teilnehmer in die Lage, gemeinsam positive Lösungen zu erarbeiten, die individuell funktionieren. 

Was ist das Besondere an einem Motivationstrainer?

Motivationstraining zählt zu den lösungsorientierten Methoden in der Welt des Coachings. Während bei anderen Maßnahmen das Motto vielleicht lautet »Der Weg ist das Ziel«, lautet es beim Motivationstraining schlicht und ergreifend: Das Ziel ist das Ziel! Im Motivationscoaching stehen allein die Fragen im Vordergrund, welches Ziel du hast und wie du es erreichen kannst. Wenn du also mit Lebensfreude und Energie das Optimum aus deinen Potenzial herausholst und ins Tun kommen willst, ist ein Motivationscoaching genau die richtige Wahl. Ob du Vorträge besuchst, dir ein Webinar oder sogar ein Einzelcoaching gönnst,, hängt von der Größe deines Projekts ab, aber dir stehen alle Möglichkeiten offen, um glücklich und erfolgreich zu werden. 

Aber gerade die Erfahrung, einen Motivationstrainer auf großer Bühne zu erleben, ist etwas ganz Besonderes. Da hast du die Gruppenerfahrung. Du spürst wie andere Menschen auf den Motivationstrainer reagieren. Du spürst, was er in deinen Mitmenschen auslöst. Als Impulsgeber reißt er dich und deine Nebenleute mit und begeistert eine ganze Halle voller Menschen. Aber es geht nicht nur um die Begeisterung oder um die Motivation Neues anzupacken. Es geht auch darum, aus alten Gewohnheiten auszubrechen.

Ein mitreißender Motivationstrainer packt dich in deinem Innersten, schüttelt und rüttelt dich. Er zwingt dich zu deinem Glück, indem du dich selber auf den Prüfstand stellst. Öffne die Augen und denke nach! Das ist es, was ein echter Motivationstrainer bei dir auslöst. Er redet dir nicht nach dem Mund. Er ist auch nicht wie ein Horoskop in der Zeitung, dass auf irgendwie alles passt. Dafür bewegt er dich und schubst dich in die richtige Richtung.

Dadurch setzt er dein Potenzial frei. Und das kannst du infolgedessen nutzen. Aufgrund des Schlüsselerlebnisses – der Keynote – vor der großen Bühne mit all den anderen Teilnehmern hallt die Erfahrung dauerhaft nach. Du wirst dich immer an diesen Motivationstrainer als einen Leuchtturm erinnern. Er weist dir die Richtung, indem er zwar über Themen informiert, aber das nicht dröge und trocken, sondern erlebnisorientiert oder besser ausgedrückt: absolut motivierend!

Steigere mit der Hilfe eines Motivationstrainers deine Arbeitsleistung!

Zumeist hängt unsere tägliche Arbeitsleistung von unserer Motivation ab. Um deine Motivation effektiv zu steigern, solltest du dich an einen kompetenten Motivationstrainer wenden, der dir die benötigten Techniken für die Motivationssteigerung in einfachen Schritten vermittelt. Diese Motivationstechniken kannst du dir beispielsweise durch den Besuch eines Motivationskurses aneignen. 

Ein Motivationstrainer ermöglicht dir die Steigerung deiner Arbeitsleistung

Viele Menschen kommen heutzutage mit der geforderten Arbeitsleistung nicht zurecht, worunter zumeist auch die Motivation der betroffenen Personen leidet. Dieser Umstand stellt in der Regel einen Teufelskreis dar, denn ohne ausreichende Motivation kann sich auch die Leistung bei der Arbeit weiter vermindern. Doch könnte du diesen Teufelskreis sehr leicht durchbrechen, indem du dich an einen kompetenten Motivationstrainer wenden und einen Kurs zur Steigerung der Motivation besuchen. Ein derartiger Trainer kann dir im Rahmen eines Kurses sehr einfache Techniken für die Motivationssteigerung vermitteln. 

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Entdecke mit uns deine Motivation zum Lernen!

Entdecke mit uns deine Motivation zum Lernen!

Motivation zum Lernen ist wie das Salz in der Suppe. Das Lernen sollte nicht als Zwang empfunden, sondern das Gehirn mit Begeisterung und Erfolg mit neuen Informationen gefüttert werden. Lerne bei uns, wie du dich besser konzentrierst und mit den richtigen Techniken leichter neue Inhalte im Gehirn speicherst.

Mit Spaß die Motivation zum Lernen wecken

Ob in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium. Wir alle müssen lernen, um unsere Ziele im Leben zu erreichen. Die Motivation zum Lernen baut dich auf, indem du dir kleine Etappen vornimmst, die du Stück für Stück angehst. Du musst keinen hohen Berg erklimmen, sondern nur über leicht zu überwindende Hürden springen. Der daraus resultierende Lernerfolg motiviert dich, die nächste Hürde zu nehmen. Weitere Methoden, wie du mit Motivation zum Lernerfolg gelangst und wie du deine Gedächtnisleistung steigerst, findest du in unserem Online-Angebot. 

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Motivation – Du selbst bist der Schlüssel!

Motivation – du selbst bist der Schlüssel!

Nur wer motiviert ist, kann im Motivations-Seminar auch über einen längeren Zeitraum Ziele erreichen. Wir zeigen dir genau, wie du diese Motivation erlangst. Bereits nach kurzer Zeit wirst du die Lernerfolge deutlich merken, und das gibt deiner die Ausdauer, gemeinsam mit dem Motivationstrainer weiter an deinem Gedächtnis zu arbeiten.

Durch Erfolge neue Motivation erlangen – auch du kannst das schaffen!

Was ist es, das deine Motivation in die Höhe treibt und dir die Power gibt, weiter an dir und deinem Gedächtnis zu arbeiten? Nun, in erster Linie ist es die Tatsache, dass du dank Markus Hofmanns Gedächtnistraining schon bald in der Lage sein wirst, dir Namen, Telefonnummern und viele weitere Dinge viel leichter zu merken. Sobald du feststellst, dass du bereits sehr viel schaffst, was kurz zuvor noch undenkbar war, erlangst du neue Motivation, die dir hilft weiterzumachen. 

„Da geht noch mehr“ sollte dein persönliches Motto lauten, wenn du am Gedächtnistraining teilnimmst. Und damit liegst du genau richtig, denn wenn du es erst einmal fertiggebracht hast, 20 oder mehr Namen richtig aufzuzählen, die man dir vorher mitteilte, dann bist du ebenso in der Lage, sich schon bald 50 Namen, 20 Telefonnummern oder was immer du möchtest, zu merken. Dieser Fortschritt gibt dir noch mehr Motivation und den Willen, aus deinem Gedächtnis alles rauszuholen, was nur irgendwie geht.

Zunächst wirst du vielleicht daran zweifeln, dass auch du schon bald zu den Menschen gehörst, die aus dem FF zehn Handynummern aufsagen können – sei es von Freunden, Bekannten oder deinem Trainer im Sportverein. Hat das ständige Nachschlagen in Ihrem Telefonbuch endlich ein Ende, wirst du motiviert genug sein, um dich auch an andere Dinge heranzuwagen. Wenn du es schaffst, nach einigen Wochen bereits Gesichter den passenden Namen zuzuordnen, wird deine Motivation gar kein Ende mehr nehmen.

Wann dein Gedächtnis tatsächlich an seine Grenzen gelangt, entscheidest du ganz allein. Je motivierter du am Gedächtnistraining teilnimmst, desto schneller und effektiver lernst du die Inhalte und kannst schon bald deine Liebsten mit einem neuen und fitten Gedächtnis überraschen. Wir motivieren dich in der Gruppe – nutze unser Training!

Motivation – So erreichst du dein Ziele am besten

Ohne Motivation gibt es keinen Erfolg. Und jeder strebt nach ihr: Arbeitgeber, die motiviert in ihrem Job bleiben wollen. Unternehmer, die ihre Angestellten durch gezielte Mitarbeitermotivation oder eine Belohnung täglich aufs Neue motivieren. Schüler und Studenten, die sich Gedanken darüber machen, wie sie die nötige Willenskraft zum Lernen aufbringen sollen. Dieses Thema ist allgegenwärtig. 

Erfahre hier, was extrinsische und intrinsische Motivatoren sind und wie du schädliche Gewohnheiten durch die richtigen Anreize in zielführendes Verhalten umwandelst. Und welche Rolle spielen positive Gedanken und die Visualisierung dabei?
Wir klären außerdem, warum Belohnungen, Anerkennung und Anreize dauerhaft nicht motivieren – und warum sie manchmal trotzdem sinnvoll sind.

Was versteht man unter Motivation?

Wer sich das fragt, hat vermutlich gerade keine. Um Motivation zu entwickeln und zu fördern, ist es aber wichtig, sie zunächst zu verstehen. Erfahre, was die Psychologie zum Thema sagt und mit welchen Modellen und Gedanken sich darstellen lässt, welche Anreize dich zum Lernen, Mitarbeiten oder allgemein zur Verfolgung deiner Ziele motivieren. 

Was versteht die Psychologie unter dem Begriff?

Die Psychologie erklärt den Motivations-Zustand mit emotionalen und neuronalen Aktivitäten, die uns schließlich dazu bringen, bestimmte Ziele oder Gewohnheiten zu erreichen. 
Ein Pionier der Psychologie ist Abraham Maslows. Seine Bedürfnispyramide erklärt die unterschiedlichen Motive, die Menschen motivieren.
Maslows Pyramide besteht aus mehreren Ebenen, die innere und äußere Motive vereint. Sie macht deutlich, dass Geist und Körper gleichzeitig angespornt werden müssen. Hier herrscht ein festes Zusammenspiel.

Die Motivations-Ebenen lauten von unten (am wichtigsten) nach oben:

  • Grundbedürfnisse (beispielsweise Hunger und Schlaf) 
  • gesellschaftliche Bedürfnisse (etwa Zugehörigkeit oder Anerkennung)
  • Selbstverwirklichung 

Dies sind nach Maslow die wichtigsten Faktoren, die Menschen zu Handlungen und Verhalten motivieren. Die Basis der Pyramide bilden die Grundbedürfnisse. Sind diese nicht erfüllt, werden in der Regel auch andere Anreize wie das Bedürfnis nach Anerkennung nicht mehr verfolgt.
Was du daraus mitnehmen solltest: Fokussiere dich nicht bloß auf deine höheren Ziele, sondern sorge dich stets auch um deine Grundbedürfnisse.

Intrinsische (innere) und extrinsische (äußere) Motivation

Die Psychologie unterscheidet die intrinsische und extrinsische Motivations-Form.
Intrinsische oder auch innere Motivation entsteht ohne externe Anreize. Dies ist der Fall, wenn du einer Tätigkeit nachgehst, weil du diese gerne tust oder sie dir leichtfällt. Äußere Belohnung ist hier nicht nötig. Beispiele für intrinsische Motivatoren sind Hobbys, das Gefühl, dass eine Sache für dich Sinn ergibt oder auch Gewohnheiten, die du  gerne und mit Hingabe pflegst. 

Daneben gibt es auch noch die extrinsische Motivation. Du entstehst, wenn der Ansporn von außen kommt. Klassische Motive sind Geld und materielle Belohnungen, Anerkennung oder andere Anreize und Belohnungen. Das Problem: Die Motivation versiegt, sobald die Anreize verschwinden. Zudem sinkt sie, wenn der Anreiz immer der gleiche bleibt. Du benötigst ein immer höheres Gehalt oder immer bessere Belohnungen, um motiviert zu bleiben. Daher kann die extrinsische Motivation nicht von Dauer sein.

Hin-zu-Motivation und Weg-von-Motivation

Weiterhin lässt sich die Hin-zu-Motivation von der Weg-von-Motivation unterscheiden. Der ersten Variante liegt der intrinsische Gedanke zugrunde, dass Sie zu einem Ziel oder einer Situation hin gelangen wollen. Das kann eine erfolgreiche Situation in Ihrem Job sein, beispielsweise eine Beförderung, oder der lang ersehnte Urlaub in der Karibik. Alle Dinge, die für positive Gefühle und Gedanken sorgen, gehören in diese Kategorie. Daher ist die innere Motivations-Variante der Hin-zu-Motivation recht ähnlich. 

Willst du hingegen aus einer unerwünschten Situation ausbrechen, sprechen Psychologen auch von einer Weg-von-Motivation. Hier spielen oft negative Gefühle und Gedanken eine große Rolle: beispielsweise die Angst vor dem Chef oder das Gefühl mangelnder Anerkennung, das dich dazu motiviert, deinen Job kündigen zu wollen. Oder auch negative Gewohnheiten, von denen du dich lösen möchtest.

Was bringt Motivation?

Wenn du motiviert bist, kümmerst du dich automatisch um die Erfüllung deiner Grundbedürfnisse. Das ist einer der zentralen psychologischen Aspekte der Motivation und erklärt, warum sie so wichtig ist.  
Darüber hinaus führt sie aber auch zu Anerkennung, die wiederum bedeutungsvoll für dein Selbstwertgefühl ist. Bist du nicht motiviert, hast du nicht die Energie, deine unternehmerischen oder persönlichen Ziele umzusetzen. Diese wären dir in einem unmotivierten Zustand schlichtweg egal.

Motivierte Menschen lernen zudem erfolgreicher – sei es fürs Studium, für die Schule oder im Rahmen von Weiterbildungen. Aber auch im Privatleben kommt dir ein motivierter Zustand zugute: du unterbrichst leichter negative Gewohnheiten, verfolgst deine privaten Ziele, beispielsweise das Erlernen einer neuen Sprache oder einer Sportart, zielstrebiger und bleiben eher am Ball.
Motivatoren erhöhen nicht zuletzt auch deine Anstrengung und Initiative, für eine Sache einzustehen, die dir wichtig ist. In Studien stellte sich heraus, dass motivierte Menschen verbesserte kognitive Verarbeitungsfähigkeiten und eine bessere allgemeine Leistung zeigen.

So kannst du Motivation fördern

Was motiviert dich morgens dazu, aufzustehen? Stell dir diese Frage, und du erfährst bereits viel über deine individuellen Motive. Ist es die Anerkennung, die in deinem Job auf dich wartet? Oder eher die Familie, mit der du am Abend Zeit verbringst? Vielleicht verspürst du auch große Lust, Neues zu lernen und zu entdecken. Überlege in Ruhe, welche Dinge dich täglich motivieren, und du hast bereits etwas Wichtiges über deine Selbstmotivation erfahren.

Demotivation erkennen

Wichtig ist allerdings nicht nur, die eigenen Motive zu erfahren. Du solltest auch erkennen, wann du oder einer deiner Mitmenschen unmotiviert ist. Dann besteht Handlungsbedarf. 
Jemand ist unmotiviert, wenn er kaum Gefühle bei der Bearbeitung einer Aufgabe zeigt und eine mangelnde Ausdauer hat. Auch die Entscheidung für nicht zielführende, aber leichtere Tätigkeiten, ist ein Hinweis auf Demotivation. Wer lieber vor dem Fernseher sitzt statt für die anstehende Prüfung zu lernen, ist definitiv unmotiviert.

Wenn du motiviert bist, verleiht dir das Energie. Ein Motivations-Zustand entsteht aber auch erst, wenn ausreichend Energie vorhanden ist. Bedürfnisse deines Körpers oder Geistes bewegen dich dazu, handeln zu wollen. Doch wenn du nicht über ausreichend Energie verfügst, ist dies schwierig. Daher ist mangelnde Energie – sei es durch Nichtbeachten deiner Grundbedürfnisse oder eine andere Ursache – häufig ein Grund für Demotivation.
Dies zu erkennen ist jedoch ein wichtiger Schritt.

Es zeigt dir, dass du etwas tun sollst. Eine erste Maßnahme bei Demotivation durch Energiemangel: Entspann dich. Nur wer entspannt, kann auch anspannen – die Psyche funktioniert da ähnlich wie ein Muskel.
Regeneriere dich nach anstrengenden Phasen, um in der nächsten Phase deine Bestleistung zu erreichen. Hilfreiche Gewohnheiten sind Entspannungstage nach anstrengenden Projekten, ein Powernap am Nachmittag oder eine andere wohltuende Belohnung nach einer stressigen Situation.

Schritt für Schritt statt alles auf einmal.
Mach dich frei davon, immer das Beste erreichen zu wollen. Perfektionismus demotiviert. Lege daher nicht fest, wie gut du etwas tun willst, sondern beschließe lediglich, DASS du es tust. Starte mit deiner Aufgabe und schau, wohin es dich führt.
Nimm dir einmal vor, etwas bloß zehn Minuten lang zu machen. Die Hürde ist gleich viel kleiner und wird sie weniger Überwindung kosten. Und bist erst einmal in Fahrt, ergibt sich der Rest meist ganz von allein.
Das hängt damit zusammen, dass schon kleine Erfolge motivieren, während eine negative Emotion ein Motivations-Killer ist – beispielsweise die Angst, zu versagen. Schritt-für-Schritt hingegen gelingen die meisten Dinge nicht nur leichter, sondern auch schneller.

Das bestätigt auch das „Power Law of Practise“. Es besagt, dass eine Sache immer schneller vonstatten geht, je öfter sie durchgeführt wird. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Wenn du zum ersten Mal einen Vortrag vorbereitest, wirst du dich richtig in die Aufgabe reinhängen. Du wirst viele Stunden, vielleicht sogar Tage oder Wochen hierfür opfern. Beim zweiten Vortrag wird dir die Vorbereitung bereits leichter von der Hand gehen. Und mit jedem weiteren Vortrag erfolgt die Vorbereitung schneller und einfacher. Gleichzeitig benötigst du ein geringeres Maß an Motivation, da du auf die Erfolge der letzten Vorträge zurückblicken kannst.

Analysiere deine Motivatoren

Um zu einer möglichst hohen Selbstmotivation zu gelangen, sollst du dich genau mit deinen persönlichen Motivatoren beschäftigen. Die folgenden Fragen helfen dir dabei, deine Motive zu finden und einen motivierten Zustand zu erreichen: 

  • Welche Ziele willst du erreichen?
  • Was treibt dich an?
  • Sind diese Ziele realistisch oder musst du diese nochmals anpassen?
  • Welchen Zeitpuffer benötigst du, um deine Ziele zu erreichen?

Hast du deine Ziele festgelegt – bestenfalls sogar schriftlich? Dann setzt du gleich Deadlines. Diese vermitteln deinem Unterbewusstsein Gefühle der Verpflichtung. Du erledigst dann Dinge zuverlässiger.
Positives Denken und Techniken der Visualisierung tragen ebenfalls zu deinem Erfolg bei. Motiviere dich selbst, indem du dir den Erfolg vorstellst und ihn mit einer positiven Emotion verknüpfst. Stell dir vor, wie stolz du nach der absolvierten Trainingseinheit sein wirst. Überlege, welche Möglichkeiten sich dir auftun, wenn du die neue Sprache endlich beherrschst. Oder male dir aus, wie gut du dich nach einer erfolgreich gehaltenen Rede fühlen wirst.

Insbesondere bei großen Aufgaben unterschätzt du vielleicht die Zeit, die du für die Erledigung benötigst. Oder die Aufgabe stellt sich als komplexer heraus als gedacht. Eine solche unvorhergesehene Situation kommt dir dann vielleicht unüberwindbar vor. Die Folge: Prokrastination. Du schiebst das Vorhaben vor dir her. Aus diesem Grund ist es wichtig, immer realistisch und mit einem Zeitpuffer zu planen.

Ein weiterer Motivationskiller ist Langeweile. Schaffe unbedingt Abwechslung, wenn du deine Ziele erreichen willst. Das menschliche Gehirn benötigt ständige Stimulation und langweilt sich schnell. Das führt zu Unaufmerksamkeit und Demotivation. Du willst  eine Sprache lernen? Dann besuche Kurse, reise in das Land deiner Wahl und verbinde dich mit anderen Menschen, um die Sprache zu trainieren. Lerne nicht immer am Schreibtisch, sondern gehe auch einmal in den Park, in die Bibliothek oder such dir eine ruhige Ecke in einem Café. Alles, was für Abwechslung sorgt, spornt dich an, weiterzumachen.

Und last but not least kann auch die ein oder andere Belohnung einmal für einen Motivationsschub sorgen. Motiviere dich nach einer bestandenen Prüfung, einem erfolgreichen Meeting oder einem lernintensiven Tag mit kleinen Belohnungen, die dir guttun. Doch vergiss dabei nie, auch von innen heraus motiviert zu bleiben – beispielsweise indem du dich stets fragst, ob deine Ziele noch dem entsprechen, was du wirklich möchtest.

Warum ist Motivation wichtig?

Eine wichtige Rolle nehmen Motivatoren beim Lernen ein. Laut einer eindrucksvollen Studie beeinflussen sie unsere Leistungen im Bereich der Mathematik – und das sogar in höherem Maße als der Intelligenzquotient! Forscher führen diese Ergebnisse darauf zurück, dass motivierte Menschen sich kompetenter fühlen. Du bist intrinsisch motiviert. Weil du das Gefühl hast, etwas gut zu können, fällt es dir automatisch leichter. Du nutzt deine Fähigkeiten und hast so mehr Erfolg als deine Mitstreiter, die sich unfähig fühlen und an Aufgaben scheitern oder viel Zeit dafür benötigen. 
Motivation führt also zu Erfolg im Beruf und im Privatleben. Was jedoch noch wichtiger ist: Sie ist die Voraussetzung für ein erfülltes und glückliches Leben. Denn sie stellt nicht nur sicher, dass du deine Grundbedürfnisse erfüllst, sondern führt auch zu mehr Selbstbewusstsein durch erreichte Meilensteine.

Zur Unterstützung sind, wie du gemerkt hast, auch extrinsische Motivatoren erlaubt. Kleine Belohnungen und Anreize sind durchaus für den kurzzeitigen Erfolg sinnvoll. Um langfristig ein erwünschtes, zielführendes Verhalten beizubehalten, ist jedoch mehr nötig als extrinsische Motive: Intrinsische Motivatoren führen nachhaltig zum gewünschten Erfolg. Mit positiven Gedanken, Techniken wie Visualisierung und einem guten Zeitmanagement entsteht so die Motivation, die dich bei der Umsetzung deiner Pläne unterstützt.

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Lorem ipsum dolor sit amet

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Lorem ipsum dolor sit amet

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Lorem ipsum dolor sit amet

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Lorem ipsum dolor sit amet

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Lerne, ein professioneller Moderator zu werden

Lerne, ein professioneller Moderator zu werden

Ein guter Moderator zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er immer den Überblick behält. Ganz gleich, ob es um ein Interview geht oder sich eine unvorhergesehene Situation einstellt. Sich richtig auf solche Situationen vorzubereiten kann gelernt werden. Wir helfen dir dabei. 

Mit einfachen Schritten zum souveränen Moderator

Die Aufgaben eines guten Moderators sind vielfältig. Er führt seine Gäste durch eine Veranstaltung, kündigt Besucher und Shows an und unterhält gleichzeitig mit passenden Kommentaren. Das klingt so weit einfach. Mit guter Planung sollte man also meinen, dass ein Moderator für seine Aufgaben gut gewappnet ist. Damit hier auch nichts vergessen wird oder schief geht, gehört zur Moderation nicht nur die Planung, sondern auch die Probe einer Veranstaltung. Denn nur wenn man weiß, wie viel Zeit ein einzelnes Element der Show in Anspruch nimmt, kann auch der Rest abgestimmt werden. In unseren Workshops und Seminaren zeigen wir dir, wie du eine solche Show von A bis Z planen kannst. 

Zur Überraschungen kann es aber auch beim besten Moderator kommen. Es reicht schon aus, wenn die Technik versagt und das Mikrofon nicht mehr funktioniert. Oder ein Gast gibt einen unpassenden Kommentar, von dem die Zuschauer jetzt möglichst schnell abgelenkt werden müssen. Wer durch die Veranstaltung führt, ist jetzt gefragt. Denn eine sofortige Reaktion muss erfolgen, auf Verzögerungen reagieren nämlich viele Zuschauer schnell ungehalten. Damit du auch solche Situationen souverän und selbstsicher meistern kannst, zeigen wir dir, wie du mit Spontaneität und Einfallsreichtum selbst das größte Problem ganz einfach überspielen kannst. Statt durch ein unerwartetes Erlebnis aus der Fassung zu geraten, zeigen wir dir, wie du als Moderator damit arbeiten kannst.

Doch ein guter Moderator zeichnet sich nicht nur durch eine professionelle Planung und ein selbstbewusstes, spontanes Verhalten aus. Er ist in höchstem Maße darauf angewiesen, alle Abläufe und Namen genauestens zu kennen. Moderationskarten sind hier nur ein unzureichendes Hilfsmittel. Deshalb zeigen wir dir, wie du dir mit einigen einfachen Tricks ganz leicht Abläufe im Programm merken kannst. So weißt du auch dann, was als Nächstes dran ist, wenn deine Moderationskarten vertauscht sind.

Mehr zum Moderator

Wir alle haben ihn bereits gesehen und gehört – den Moderator. Dieser unglaublich wichtige Job einer jeden Veranstaltung ist für den Zuschauer meist ein absolutes Selbstverständnis. Man nimmt ihn zwar immer wahr und ist sich darüber im Klaren, dass er ein fester Bestandteil großer Events ist. Egal, ob es sich dabei um das Fernsehen, große Messen, das Radio oder Firmenveranstaltungen handelt. Doch was bedeutet es eigentlich, ein Moderator oder eine Moderatorin zu sein? 

Es bedeutet nicht einfach nur, auf die Bühne zu gehen und die Zuhörer spontan zu unterhalten. Dieser Job beinhaltet deutlich mehr.

Der perfekte Moderator? Ist perfekt vorbereitet!

Man mag sich nicht vorstellen, wie es wäre, wenn wir zu einer Veranstaltung kommen, auf der einzelne Acts oder Sprecher völlig durcheinander auftreten und jegliche Struktur fehlen würde. Für uns ist dies mittlerweile eigentlich kaum noch vorstellbar. Irgendeine Person führt uns immer mit einem Überblick durch das Programm. 

Um die Aufgaben eines Moderators perfekt nachvollziehen zu können, müssen wir aber zurückspringen.

Denn ein Moderator oder eine Moderatorin bereitet sich meist schon weit im Voraus auf eine Sendung bzw. eine Veranstaltung vor. Für sie gehören eine umfangreiche Recherche zu den einzelnen Programmpunkten eines Events bzw. einer Sendung zur Pflichtvorbereitung. Sie kennen jeden Programmpunkt genau und sind in der Lage, ihn detailliert zu beschreiben und anzukündigen. Ebenso jeden Speaker oder Gast. Denn jeder verdient eine persönliche und individuelle Vorstellung durch den Moderator.

Unvorbereitete Moderatoren wirken unglaubwürdig. Es gelingt Ihnen nicht, eine Struktur in eine Veranstaltung zu bringen. Dabei musst du wie ein Leuchtturm sein – sie führen die Zuschauer oder Zuhörer durch das Programm und stellen dabei die Redner und Acts in den Mittelpunkt.

Convention: Ein Beispiel

Es handelt sich um einen Fachkongress, bei dem die Besucher zehn verschiedene Vorträge und Darbietungen verschiedenster Redner und Acts erwarten dürfen. Für diese Veranstaltung haben sich die Organisatoren dazu entschieden, einen professionellen Moderator zu buchen, der die Gäste durch das Programm führen soll. 
Wie bereits beschrieben, befasst sich der Moderator schon einige Zeit im Voraus mit den Beiträgen auf der Bühne. Er sammelt Rahmeninformationen über die Sprecher und vergisst dabei auch nicht, Informationen zum Veranstalter bzw. zur Organisation der Veranstaltung zu recherchieren. Denn es gilt ebenfalls zu beachten, dass der Moderator oder die Moderatorin den Veranstalter und dessen Veranstaltung auf eine gewisse Art und Weise repräsentiert.
Am Veranstaltungstag ist der Moderator eigentlich immer eine der ersten Personen, die vor Ort erscheint. Auch jetzt gilt es sich weiter auf die Moderation vorzubereiten und die einzelnen Acts bzw. Sprecher zu begrüßen. Gibt es Veränderungen im Programmablauf? Haben sich Rahmeninformationen zu einzelnen Programmpunkten geändert? Wie lange sind die Sprechzeiten und werden diese eingehalten?

Auch für einen erfahrenen Moderator sind diese Fragen vor seiner Moderation eine gewisse Herausforderung. Auf ihm lastet eine große Verantwortung.
Er trägt auch Sorge dafür, dass das Event pünktlich beginnt. Nach einer kurzen Begrüßung der Fachgäste versucht der Moderator, das Publikum emotional zu erreichen. Er führt es nun locker und humorvoll durch die Veranstaltung und hält die Aufmerksamkeit aufrecht. Dies ist ein elementarer Bestandteil seiner Aufgaben.

Der Moderator, die Stimmung und der rote Faden

Die Stimmung und Atmosphäre zwischen einzelnen Reden oder anderen Programmpunkten liegt ganz wesentlich in der Hand des Moderators. Außerdem sorgt er dafür, dass alles im Zusammenhang steht und zeigt den Zuschauern den roten Faden. Durch Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Themen oder Interaktion mit dem Publikum lockert er seine Redezeit auf. Es gehört viel dazu, vor 1000, 2000 oder sogar mehr Personen auf der Bühne zu stehen, sie zu begeistern und durch die Veranstaltung zu tragen. Und dabei stets unterhaltsam und professionell zu wirken. 

Doch auch nach der Moderation bzw. der offiziellen Verabschiedung der Gäste ist die Arbeit des Moderators häufig nicht direkt getan. Es folgt eine Nachbereitung des Events. Er steht für Fragen bereit und ist präsent und offen für Gespräche mit Teilnehmern und Besuchern. Nachdem der Moderator einer der Ersten war, ist er nun auch einer der Letzten auf der Veranstaltung – immer mit vollem Einsatz.

Redner und Künstler, die auf Veranstaltungen auftreten, ziehen meist den Hut vor Moderatoren. Ihre Aufgaben sind sehr wichtig und deutlich schwerer, als es sich der Großteil der Bevölkerung vorstellt. Sie weisen häufig ganz besondere Eigenschaften auf. Durch Rhetoriktechniken und wirkungsverstärkende Körpersprache gelingt ihnen im Idealfall eine unterhaltsame Informationsvermittlung. Es entsteht das optimale Verhältnis zwischen Unterhaltung und Sachlichkeit. Gleichzeitig schafft es ein guter Moderator, komplett auf die Bedürfnisse seiner Gäste einzugehen und diese mit einzubinden.

Im Folgenden werden die wichtigsten Merkmale eines guten Moderators noch einmal kurz zusammengefasst:

Ein Moderator ist immer von Anfang bis Ende auf einer Veranstaltung anwesend.

  • Er arbeitet sich in alle Themen ein und kann diese im Rahmen seiner Moderation umfangreich ankündigen.
  • Moderatoren sind witzig, schlagfertig und authentisch.
  • Du kannst kreativ und spontan auf neue Situationen reagieren.
  • Es gelingt ihnen, die Redner in den Mittelpunkt zu stellen.
  • Du führst das Publikum locker und humorvoll durch das Programm und halten die Aufmerksamkeit beispielsweise durch Interaktion aufrecht.
  • Es gelingt Moderatoren im besten Fall, packend und emotional zu moderieren.

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Spielend einfach eine professionelle Moderation entwickeln

Spielend einfach eine professionelle Moderation entwickeln

Die Aufgaben eines Moderators sind vielfältig. Er leitet auf Events durch die Show und sorgt dafür, dass alles reibungslos abläuft. So unterschiedliche Aufgaben man in der Moderation auch hat – in unseren Workshops lernst du, wie du es richtig anstellst. Fessle deine Zuschauer. 

Traumberuf Moderation – wir geben dir die Skills

Auf vielen Veranstaltungen ist eine Moderation nötig, die die Zuschauer durch das Programm führt und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gewährleistet. Darum ist der Beruf des Moderators mit vielen verantwortungsvollen Aufgaben verbunden. Die Show, für die die Event Moderation vorgenommen wird, muss bis ins letzte Detail durchgeplant werden. Darum gehören nicht nur ein Programmablauf dazu, sondern auch viele Proben. 

Wer in der Moderation arbeitet oder arbeiten möchte, sollte sich von der Verantwortung nicht abschrecken lassen. In unseren Workshops lernst du, wie du die Moderation für Events perfekt vorbereitest und auch in unvorhersehbaren Situationen professionell reagierst. Gemeinsam mit dir erarbeiten wir, worauf es bei Moderation Events ankommt und wie du zum professionellen Moderator gehörst. Denn nicht nur die gute Planung gehört dazu. Auch deine persönlichen Fähigkeiten spielen eine wichtige Rolle. Und an denen kannst du arbeiten.

In unseren Seminaren zur Moderation lernst du, wie du ein Gespräch interessant gestaltest und auch deinen Gesprächspartner durch ein Interview führst. Lerne, schlagfertig zu werden und auch auf unvorhergesehene Ereignisse schnell und passend zu reagieren. Ganz gleich, ob der Ton ausfällt oder dein Interviewpartner sich unpassend verhält. Wenn du weißt, wie du mit den Situationen umzugehen hast, kannst du die Show professionell weiter führen.

Deshalb bereiten wir dich auf alles vor, womit du während deiner Moderation rechnen musst. Wenn du die richtigen Worte hast und dein Selbstbewusstsein trainierst, dann können auch die stressigsten Situationen dich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Und darauf kommt es bei einem guten Moderator an. Deshalb bestehen unsere Workshops auch nicht nur aus einem organisatorischen Training, das dir dabei hilft, ein Event von A bis Z zu planen. Wir zeigen dir auch, wie du deine rhetorischen Fähigkeiten verbesserst und immer die Kontrolle über den Verlauf von Gesprächen hast.

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Glossar – Mnemotechniken – so einfach, so schnell, so effektiv!

Mnemotechniken – so einfach, so schnell, so effektiv!

Du musst kein Genie sein, um Mnemotechniken optimal anwenden zu können. Du kannst durch diese Verfahren schnell und einfach ein wenig mehr „Genialität“ in deinen Alltag bringen! Mnemotechniken verknüpfen bestimmte Bereiche unserer Gehirne so, dass Informationen besser gespeichert werden. Diese Methoden bringen dir außerdem den Spaß am Lernen wieder zurück.

Reime, Geschichten und Fantasie – Übungen mit Mnemotechniken können erheitern!

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir uns etwa Reime leichter merken können als Aufzählungen? Und zwar deshalb, weil ein Reim ein weiteres Wort voraussetzt, das denselben Klang hat. Daher helfen kurze Gedichte besonders gut, will man sich an Listen, Vokabeln oder Ähnliches erinnern. Die Punkte des Einkaufszettels in eine witzige Geschichte zu verpacken, auch das ist schon ein Werkzeug der Mnemotechnik. Mit ein wenig Fantasie kannst du dich erinnern und dir schwierige Sachverhalte merken. Lerne durch uns noch mehr Methoden kennen, um dein Denken aufzufrischen!

Mnemotechniken zur Verbesserung des Gedächtnisses

Zu den Mnemotechniken zählen einige der wirksamsten und am häufigsten angewendeten Merktechniken für ein gutes Gedächtnis. Für Informationen stellen sie einen direkten Weg in das Gedächtnis dar und können somit helfen, dass du nichts mehr vergisst, was du nicht vergessen möchtest. Wie du das bewerkstelligen kannst, welche Mnemotechniken die besten sind und wie sie dir überall im Alltag helfen können, zeige ich dir jetzt!

Was sind Mnemotechniken?

Mnemotechniken gehören zu einem wichtigen und häufig angewendeten Bereich der Merktechniken, die auf die Verbesserung deiner Hirnfähigkeiten setzen. Zum Vertiefen von vorhandenem Wissen, um dich an historische Daten zu erinnern oder um nie wieder Bilder, Zahlen oder ähnliche neue Informationen zu vergessen, sind diese Techniken in ihrer Erfolgsquote unerreicht. Denn sie stimulieren verschiedene Bereiche des Gehirns, was für einen viel stärkeren Effekt sorgt, als „normales Erinnern“. Hier geht es um eine ganze Reihe von Gehirnbereichen, die wiederum für den Aufbau von Erinnerungen zuständig sind: 

Folgende Reize sind für Mnemotechniken interessant:

  • emotionale Reize, also solche, mit denen du Gefühle verbindest.
  • visuelle, also alles, was du sehen kannst.
  • akustische Reize sind alle, die du hörst.
  • olfaktorische Reize sind solche, die du über den Geruchssinn wahrnimmst.
  • taktile, also alles, was du berührst.
  • gustatorisch ist alles, was du schmeckst. 

Vielleicht hast du es auch schon einmal erlebt, dass du einen bestimmten Song im Radio hörst, der auf einmal eine ganze Reihe an Emotionen oder Erinnerungen in dir weckt. Genau so kann es mit Gerüchen oder Geschmäckern sein. Die Verbindung der oben genannten Reize mit dazugehörigen Erinnerungen kann sehr stark und langanhaltend sein, und die Mnemotechniken helfen dir, genau das zu steuern.

Wozu kann man Mnemotechniken nutzen?

Und das wiederum kann dir natürlich jede Menge Vorteile einbringen! Wenn du lernst, wie man Mnemotechniken einsetzt, lernst du damit auch, wie du deinen Alltag strukturierter, stressfrei und insgesamt leichter gestaltest. Was möchtest du erreichen? 

  • dir besser Namen merken?
  • Neue Sprachen schneller und besser lernen?
  • Nie wieder wichtige Informationen vergessen?
  • dir alle möglichen Informationen aus dem Alltagsleben einfach zuverlässig merken können?
  • deine Konzentrationsfähigkeit verbessern?

Wenn du jetzt wenigstens einmal dachtest, ‚Ja, genau das ist es, was ich lernen will“‚, dann sind Mnemotechniken genau die richtige Methode des Gehirntrainings für dich! Und jetzt erfährst du anhand von tollen, praktischen Beispielen, wie du die Power dieser Techniken für dich und dein Gedächtnis anwenden kannst.

Die besten Mnemotechniken im Überblick

Ob du es glaubst oder nicht, es gibt sogar Gedächtnis-Weltmeisterschaften, bei denen die Teilnehmer schier unmögliche Leistungen vollbringen. Aber sie sind gar nicht so unmöglich, wenn man weiß, wie es geht. Und hier kannst du dir dieses Wissen anhand einiger der besten Mnemotechniken selbst aneignen.

Leichter Vokabeln lernen mit der Ersatzwortmethode

Vokabeln lernen – Es ist einer der anspruchsvollsten Aspekte beim Erlernen neuer Sprachen. Aber es muss sein, und damit du es zukünftig auch besser schaffst, die vielen zu lernenden Inhalte im Gedächtnis zu behalten, zeige ich dir eine Merktechnik, die auf noch mehr Wörtern basiert. ‚Was, ich soll mir Wörter mit anderen Wörtern merken?‘, wirst du jetzt vielleicht fragen. Und ja, genau das ist es, worum es bei der Ersatzwortmethode geht. Merke dir Vokabeln (und übrigens auch Namen), indem du die unbekannten Wörter mit dir bereits bekannten Wörtern verknüpfst. Du baust einfach Eselsbrücken, und das funktioniert vor allem dann sehr gut, wenn die Ersatzwörter einen ganz ähnlichen Klang wie die neuen Vokabeln haben. 

Vokabeln mit gleich klingenden Begriffen schnell gelernt

Bekommst du also zum Beispiel immer deine Schwierigkeiten mit dem Wort smart(= englisch für schlau / klug), merke es dir, indem du vielleicht an das kleine Auto Smart denkst. Es ist nämlich eine klugeWahl, wenn du in der Stadt wohnst, wo es nicht viel Raum zum Parken gibt. Also: smart = kluges, kleines Auto = Verknüpfung = Vokabel besser gemerkt.

Mit diesem Gedächtnistraining nie mehr Zahlen vergessen

Gehen wir von den Wörtern, die man immer mal wieder vergisst, zu den Zahlen. Hier ist es für viele nicht minder schwierig, immer alles zuverlässig im Gedächtnis zu behalten. PIN-Nummern, Handynummern, Postleitzahlen usw. laufen dir im Alltag immer wieder über den Weg und können in der Masse wirklich schwer zu merken sein. Nicht, wenn du die richtige Mnemotechnik anwendest! 

Gedächtnistraining mit der Technik „Zahl-Form-System“

Auch bei diesem Zahl-Form-System geht es wieder darum, Informationen zu verknüpfen. Es geht um die bildliche Vorstellung: Kreiere Paare aus Zahlen und Dingen oder Wörtern, die du direkt mit ihnen assoziierst, wie zum Beispiel das Dreirad für eine Drei oder die Sieben Zwerge für die Sieben. So nummerierst du alle Ziffern durch, bis du für alle entsprechende Äquivalente erdacht hast. Wenn es schließlich um das Erinnern an komplexere Zahlenreihen geht, zum Beispiel um die Zahl Pi und ihre Dezimalen in der richtigen Reihenfolge, baust du Deine Zahlenwörter in eine Geschichte ein. Je schräger und lustiger, desto bemerkenswerter ist die Story im wahrsten Sinne des Wortes.
Hier sind es sogar genau genommen zwei Mnemotechniken, die in einer Methode Anwendung finden, einmal die Verknüpfung von Zahlen und Bildern als Eselsbrücken, die du mit diesen Zahlen aufbaust und zudem das Einbauen dieser Bilder in eine Geschichte. 

Die Loci-Methode – Neues Wissen einfach merken

Eine weitere Methode, um nie mehr wichtige Dinge und Informationen zu vergessen ist die, sich alles anhand auffälliger, markanter Punkte in einem Raum zu merken. Sie wird Loci-Methode genannt und kann praktisch überall erfolgreich angewendet werden, wo es sozusagen etwas zu sehen gibt. Wo auch immer du jetzt diesen Text liest, schau dich einmal um. Wähle einfach mal fünf markante Punkte in deiner direkten Umgebung aus, die du dann immer wieder auf dieselbe Weise, in der derselben Reihenfolge abrufst. 
Als Zweites nimm die Informationen, die du dir jetzt merken möchtest und verbinde sie wiederum über Bilder-Konnotationen mit Deinen ausgewählten, besonderen Punkten. Merke dir die Kombinationen gut, sodass du sie, wenn du sie abrufen willst, allesamt in der richtigen Reihenfolge wieder hervorholen und dich an sie erinnern kannst.
Das funktioniert übrigens sowohl mit Ziffern, als auch mit anderen Informationen und auch mit komplexeren Inhalten, beispielsweise bei freien Reden. So kannst du etwa Zahlenreihen wie ein Geburtsdatum vor deinem geistigen Auge hervorrufen oder dir auch eine Rede oder Präsentation leichter merken und sie fehlerfrei und vollständig wiedergeben.

So kannst du dein Gehirn für wichtige Vorträge trainieren

Ein Beispiel gefällig? Du hast im Job einen wichtigen Vortrag. Kurz vorher gehst du in den Raum, in dem der Vortrag stattfindet und suchst dir, sagen wir, fünf auffällige Dinge, den Projektor, den Sessel am Kopfende, den Konferenztisch, das Whiteboard und das große Panoramafenster. Alle dienen dir nun in dieser Mnemotechnik als Container für bestimmte Informationspakete. So kann der Tisch beispielsweise verbunden werden mit der Überschrift, ‚Erstmal auf den Tisch hauen‘. Das kann wiederum einen Teil der Rede bezeichnen, indem du auf alles aufmerksam machen möchtest, was es zu verbessern gilt. Für eine gute Strukturierung und die richtige Reihenfolge deiner Rede und damit du keinen wichtigen Abschnitt vergisst, ist dies eine hervorragende Idee. 

Wie können Mnemotechniken in den Alltag eingebaut werden?

Das Tolle an Mnemotechniken ist, dass du sie nicht nur zu allen möglichen Begebenheiten nutzen kannst, sondern dass du sie auch praktisch zu jeder Zeit trainieren kannst. Du kannst die Trainings also jederzeit anwenden, um dir Bilder, Begriffe oder Zahlen in allen erdenklichen Lebenslagen zu merken und sie somit auch gleichzeitig in Deinen Alltag einbauen. Learning by doing nennt man das wohl, nicht wahr? Daher mache dir keine so großen Gedanken darüber, wann und wie du die Methoden am besten anwendest, warte einfach darauf, wann du dir das nächste Mal etwas merken möchtest oder musst, und schon kann’s losgehen mit den Übungen! 

Wie beeinflussen Mnemotechniken das Gedächtnis?

Und das sind allesamt Übungen, die deine Gedächtnisleistung erheblich beeinflussen können – und zwar durchweg positiv. Der Mensch hat mit dem Gehirn ein überdurchschnittlich leistungsfähiges Organ im Kopf, das nach Wissen und Informationen dürstet. Es möchte lernen, genau dafür ist das Gehirn da. Daher gib ihm Input und hilf dir selbst gleichzeitig, mit diesem wunderbaren Organ in deinem Körper, deiner Schaltzentrale, umzugehen. Durch Mnemotechniken kannst du lernen, dein Erinnerungsvermögen erheblich zu verbessern. Es ist noch so viel Platz „da oben“, und was du mithilfe meiner Gedächtnistrainings einmal gelernt hast, bleibt auch dort. 

Gedächtnistrainings haben positiven Einfluss auf dein Leben!

So nimmst du selbst mit diesen Techniken einen äußerst positiven Einfluss, nicht nur auf dein Gehirn und Dein Gedächtnis, sondern auch auf deinen Alltag. Mach Dir das Leben leicht, indem du mit den spielerischen Techniken effektives Gedächtnistraining betreibst. Einfache Informationen werden zu Wissen, dass sich festsetzt und das dir hilft, deinen Alltag souveräner zu gestalten, zuverlässiger zu sein und schlichtweg nichts Wichtiges mehr zu vergessen! Positive Effekte, von denen Du aber nicht nur jetzt und unmittelbar profitierst. Denn ein fitter Geist hält Dich mental frisch bis hohe Alter. Daher behalte Dinge mit meinen Mnemotechniken in Erinnerung, die du bald schon brauchst und mache deine „grauen Zellen“ somit fitter für Jahrzehnte! 

Wirf gerne einen Blick auf die verschiedenen Gedächtnisübungen von Markus Hoffmann oder besuche das Webinar!

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

At vero eos et accusam et justo duo dolores

Preheadline (3-5 Wörter) ipsum dolor

Subheadline (10-12 Wörter) Sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod

Headline (5-7 Wörter) At vero eos et

Subheadline (10-12 Wörter) Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed.

Headline (5-7 Wörter) kasd gubergren

Subheadline (10-12 Wörter) sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod.

Vielleicht hast du es irgendwann schon gehört. Es gibt verschiedene Lerntypen. Auch ohne eine eingehende Analyse kannst du leicht erkennen, welche Lerntechnik die Richtige für dich ist. Bist du jemand, der gerne einen Textmarker verwendet, wenn du etwas lernen oder lesen musst? Oder sprichst du lieber laut?