Glossar – Mit einem professionellen Gedächtnistrainer weiter kommen

Mit einem professionellen Gedächtnistrainer weiter kommen

Manchmal reichen einfache Übungen nicht aus, um das Gedächtnis zu trainieren. Wenn man sein Gehirn zu echten Höchstleistungen bringen möchte, dann kann ein professioneller Gedächtnistrainer weiterhelfen. Wir zeigen dir, wie du wirklich alles aus deinem Kopf herausholst. Verbessere deine Fähigkeiten.

Dein persönlicher Gedächtnistrainer – für mehr Erfolg in Beruf und Alltag

Mit dem Gehirn ist es wie beim Sport. Wer nicht regelmäßig trainiert, ist nicht leistungsfähig und kann seine Ausdauer nicht verbessern. In Beruf und Schule wird unser Kopf nur einseitig genutzt. Nur eine unserer beiden Hirnhälften wird wirklich beansprucht, da sie für die Logik zuständig ist. Die kreative Seite ist kaum gefragt. Dabei könnte deine Konzentration viel besser sein, wenn beide Hirnhälften gleich gut ausgebildet und beansprucht würden. Mit einem eigenen Gedächtnistrainer bekommst du das hin.

Der Gedächtnistrainer hilft dir dabei, dein gesamtes Gehirn zu fordern – und nicht nur den Teil, den du für den Beruf benötigst. Er entwirft ein ganzheitliches Gedächtnistraining, das nicht nur dein logisches Denken, sondern auch deinen Ausdruck, deine Kreativität und dein räumliches Denken fordert. Dabei fängst du mit ganz einfachen Übungen an, die dein Gedächtnistrainer genau auf dich zuschneidet. Das ist weder zeitraubend noch anstrengend. Spielend einfach machst du deine ersten Schritte im Gedächtnistraining und gelangst bald zu den ersten Erfolgen. Du wirst begeistert sein, wie leicht du deine geistige Leistungsfähigkeit verbessern kannst.

Damit du und dein Gedächtnis sich nicht unterfordert fühlen, steigen auch die Ansprüche, die der Gedächtnistrainer an dich stellt. So erhöhst du nach und nach noch weiter deine Leistungsfähigkeit. Das Ergebnis: Du kannst konzentrierter und schneller arbeiten und dir Dinge besser merken. Dein Gedächtnistrainer geht dabei genau auf deine persönlichen Ziele und Fähigkeiten ein, um sie weiter auszubauen.

Für deine Merkfähigkeit hat dein Gedächtnistrainer nicht nur gute Übungen. Es gibt auch einige Kniffe, mit denen du dir Dinge spielend einfach merken kannst. Mit einfachen Eselsbrücken kannst du dir so auch umfangreichere Sortimente, Produktbeschreibungen oder Zahlen merken. Du siehst, mit ein paar Handgriffen kannst du zum echten Gedächtnismeister werden. Und wir helfen dir dabei.

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Glossar – Gedächtnisstörung ade: Trainiere dein Gehirn!

Gedächtnisstörung ade: Trainiere dein Gehirn!

Eine Gedächtnisstörung kann durch viele Ursachen entstehen. Sie kann krankhaft sein oder situativ auftreten. Sie kann aber auch durch zu wenig Beanspruchung oder fehlendes Training des Gehirns hervorgerufen werden. Dagegen kannst du vorgehen, indem du deinem Gehirn etwas Gutes tust. Wir können dir dabei helfen!

Vermeide Gedächtnisstörung durch regelmäßige Übungen!

Kennst du das? Du fragst dich , ob du den Müll schon vor die Tür gebracht hast und musst erst nachsehen, um sicher zu sein. Oder du kannst dich an bestimmte Ereignisse nur sehr schlecht erinnern. Dann kann die Ursache ein gestörtes Gedächtnis sein. Eine Gedächtnisstörung lässt sich oftmals durch Ruhe und Entspannung beheben. In jedem Fall solltest du jedoch dein Gehirn regelmäßig trainieren. Wir bieten dir eine Vielzahl von nützlichen Übungen und Tipps, wie du deine Gedächtnisleistung erhältst und sogar steigern kannst. Schau einfach einmal bei uns vorbei.

Gedächtnisstörung – das kannst du tun

Dein Gedächtnis war früher besser. Darum achtest du seit Wochen akribisch darauf, dass du nur nichts vergisst. Dieses genaue Beobachten wird bald zur fixen Idee. Am Ende stellst du entsetzt fest, dass du jetzt erst recht mehr vergisst. Stopp! Unterbrich den Teufelskreis. Entspann dich einen Augenblick, denn das Gehirn lässt sich ungern unter Druck setzen. Wird es ihm zu viel, schaltet es auf stur. Das Ergebnis: Es leistet zum Schluss viel weniger als erhofft.

Auch Schlafmangel, psychische Belastungen oder Erkrankungen wie Creutzfeldt-Jakob können zu vorübergehenden Beeinträchtigungen der Gedächtnisleistung führen. Selbst eine laute Umgebung senkt erheblich die Konzentration. Dies zeigt sich in Vergesslichkeit und geringerer geistiger Wachheit. Tatsächlich muss es sich nicht gleich um eine vaskuläre Demenz, globale Amnesie oder um Alzheimer handeln, die unsere geistige Leistungsfähigkeit zu dämpfen wissen.

Gegen einfache Gedächtnisprobleme hilft eine sinnvolle Vitalisierung des Gehirns. Wie bei einem Muskel erhöht sich die Kraft durch Wiederholung zielführender Übungen. Treibe täglich Denksport und gönne dir immer wieder kleine Arbeitspausen. Rege deine Sinne durch achtsame Spaziergänge an und sei gut zu dir selbst. Auch das Lesen von Fachliteratur zum Thema „Gedächtnis“ und der kontinuierliche Austausch mit Gleichgesinnten wirkt sich positiv auf die Gedächtnisleistung aus.

Tipp:

Zur Sicherheit kannst du einen Arzt konsultieren und deine Gedächtniskraft prüfen lassen. Lautet die Diagnose krankhafte Gedächtnisstörung? Dann sorgen spezielle Therapien und gut wirksame Medikamente für eine Linderung der Beschwerden. Manchmal können diese sogar vollkommene Heilung versprechen. Was in diesem Zusammenhang ganz wichtig ist: eine positive Haltung und Mut, der Krankheit die Stirn zu bieten.

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Was versteht man unter einer Gedächtnisstörung?

Gedächtnisprobleme können bereits in jüngeren Jahren, vermehrt jedoch im Alter auftreten. Je nachdem in welchem Lebensabschnitt sie uns begegnen, machen sich die Symptome im Lang- oder Kurzzeitgedächtnis bemerkbar. Sie reißen Löcher in unsere Erinnerung.

Hört man den Begriff „Gedächtnisstörung“, verbindet der Laie ihn meist mit Demenz. Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme. Ein Nachlassen der Lernfähigkeit kann aber auch ganz andere Ursachen haben. Deshalb sollte man mit dem Ausdruck „Demenz“ vorsichtig umgehen. Eine Gedächtnisstörung für sich allein genommen greift die so genannten deklarativen Gedächtnisinhalte an. Das bedeutet: aufzählbare, bewusstseinsfähige, und vorstellbare Informationen gehen nach und nach verloren. Nun kommt es ganz auf die jeweilige Störung des Gedächtnisses an.

Je nachdem welches Areal betroffen ist, können Aussetzer kurz- oder langfristig in autobiographischen, verbalen, visuo-räumlichen Bereichen sichtbar werden. Da das deklarative Gedächtnis kaum aus konkreten Wahrnehmungsinhalten besteht, sondern bereits eine Abstraktion davon darstellt, unterscheidet man im klinischen Bereich in anterograde, semantische, retrograde und dissoziative Ausprägungen der Gedächtnisstörung.

Die anterograde Gedächtnisstörung

Die anterograde Amnesie wird wegen ihrer Häufigkeit gerne als Erstes genannt. Diese Krankheit betrifft vorzugsweise das Kurzzeitgedächtnis. Die Symptome: Tagesereignisse sind kaum abrufbar, Aufträge werden vergessen, Personennamen nicht mehr erinnert. Ereignisse finden statt, werden von Betroffenen auch registriert, bevor sich gleich drauf ein dichter Nebel über das Erinnerungsfeld legt und den Abruf verunmöglicht.

Diese Form der Störung hängt oft mit zerebralen, psychiatrischen sowie neurologischen Krankheiten zusammen. Zu ihnen zählen zum Beispiel Durchblutungsstörungen des Gehirns, Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumen und entzündliche Erkrankungen des Gehirns. Die anterograde Amnesie kann ein Hinweis auf eine beginnende Demenz sein, muss es aber nicht. Hier sind genauere Untersuchungen und auch Beobachtungen über einen längeren Zeitraum sinnvoll.

Bei vielen psychiatrischen Störungen kommt es ebenso zu einer Art anterograden Gedächtniserkrankung, so zum Beispiel bei schweren Depressionen, Alkoholabhängigkeit und Schizophrenie. Die Ursachen für die meisten Arten von Gedächtnisstörungen dürften von lokalen sowie diffusen Verletzung oder Störung im Areal des erweiterten hyppocampalen Systems liegen. Die Folge ist eine Abschwächung der Langzeitpotenzierung durch das Ammonshorn (Hippocampus) sowie einer gestörten Verknüpfung mit dem schon bestehenden Gefüge. Die anterograde Gedächtnisstörung kann verschiedene Stärken durchleben. So reicht ihre Intensität von leicht bis sehr schwer.

Schwere Disharmonien im Bereich des Gedächtnisapparates werden als amnestysches Syndrom bezeichnet. Ein detaillierter Nachweis des Schweregrades erfolgt über spezielle Testverfahren wie zum Beispiel Berliner Amnestietest und Wechsler Memory Scale.

Gut zu wissen:
Menschen, die nur bestimmte Alltagsgeschehen vergessen, gelten in der Medizin als intelligent. Es liegen weder Krankheit noch Störung vor. Vielmehr sortiert das Gehirn jene Menschen Informationen und Eindrücke automatisch nach Wichtigkeit. Für sie unwichtige Nachrichten werden zurückgestellt bzw. wie unnötiger Ballast behandelt und sofort wieder abgeworfen.

Die retrograde Gedächtnisstörung

Die Feinheiten der Erkrankung des Gedächtnisses sind teilweise beeindruckend. Es gehört für den Laien schon jede Menge Know-how und Fingerspitzengefühl dazu, um zum Beispiel die anterograde von der retrograden Gedächtniserkrankung vollständig zu unterscheiden. Menschen mit retrograder Gedächtnisleistungsstörung sind unfähig, sich an Gedächtnisinhalte zu erinnern. Auch gerade an solche, von denen sie vor der Erkrankung noch einwandfrei zu berichten wussten.

Um es besser zu beschreiben, greifen wir zu den Worten von Ribot, der im Jahre 1882 über diese Art Krankheit folgendes schrieb: „Das Neue stirbt vor dem Alten!“ Dies will sagen: Erinnerungen, welche näher am Erkrankungszeitpunkt liegen, können bei Ausbruch der retrogenen Gedächtniserkrankung dauerhaft nicht mehr abgerufen werden. Auffällig ist, dass bei dieser Störung der eigentliche Erkrankungszeitpunkt Wochen, Monate, Jahre oder in besonders schweren Fällen, sogar Jahrzehnte zurückreichen kann. Dabei können ebenso Anteile des Ich-Bewusstseins gelöscht werden.

Allerdings bleibt das Wissen um die eigene Identität anscheinend unberührt. Zum Beispiel erinnern Betroffene sich sowohl an ihren Vor- und Zunamen, können zudem ihr Geburtsdatum nennen, wissen aber nicht mehr wie alt sie aktuell eigentlich sind. Die retrograde Amnesie betrifft vor allem autobiographische Informationen. Kleine, aber auch größere Einschnitte im Leben des Patienten wie zum Beispiel Geburtstage, der letzte Zahnarztbesuch oder eine Scheidung verschwinden aus der Erinnerung.

Das Paradoxe daran: Berufliches sowie alltägliches Wissen bleibt nach wie vor erhalten. Somit handelt es sich bei der retrograden Erkrankung keinesfalls um eine Störung der Konsolidierung. Vielmehr ist die Erinnerungsfähigkeit von konsolidierten Gedächtnisinhalten in arge Mitleidenschaft gezogen. Eingeschränkte Bewusstseinszustände gehen nicht selten mit Erinnerungslücken einher. Dieses Krankheitsbild hat jedoch rein gar nichts mit der retrograden Gedächtnisstörung zu tun, da es unmöglich ist, während dieses Zeitraums Gedächtnisinhalte zu erwerben.

Die semantische Gedächtnisstörung

Langzeit-Gedächtnislücken lassen sich häufig auf eine Störung des semantischen Gedächtnisses zurückführen. Allgemeines, sowie begriffliches Wissen und Beziehungen der Erinnerungen untereinander sind von der semantischen Form der krankhaften Gedächtnisschwäche betroffen. Ausgeschlossen von der Erkrankung sind hingegen autobiographische oder episodische Gedächtnisinhalte.

Diese krankhafte Gedächtnisstörung zeigt sich oft nach Verletzungen des Temporallappens. In der Regel sind nur Teilbereiche des semantischen Gedächtnisses betroffen. Andere Areale bleiben hingegen meist unberührt. Kommt es jedoch zum Spätstadium dieser degenerativ-hirnorganischen Erkrankung, kann es zudem zum Zerfall des semantischen Wissens kommen.

Die dissoziative Gedächtnisstörung

Anders als ihre Vorgänger weist die dissoziative Gedächtnisstörung auf eine psychische Erkrankung hin. Zugegebenermaßen ist sie teilweise doch sehr schwer von der retrograden Störung zu unterscheiden. Dennoch hält die dissoziative Form Besonderheiten bereit, die sozusagen unverwechselbar sind:

Der Erinnerungsverlust bezieht sich gerne auf wichtige persönliche Informationen. Man geht davon aus, dass diesem prägnanten Erinnerungsdefizit eine psychische Extremsituation vorausgegangen ist
Die Lücken in der Erinnerung treten zu verschiedenen Tages- und Belastungszeiten auf
Sich selbst und alles, was die eigene Person betrifft einfach komplett zu vergessen, weist ebenfalls auf eine psychisch bedingte Gedächtniserkrankung hin
Die dissoziative Gedächtnisstörung kommt in der Bevölkerung kaum vor. Lindern bzw. Beheben kann man diese Form des Gedächtnisverlustes mit achtsamer Aufarbeitung des etwaigen Traumas und mit der Inanspruchnahme einer Psychotherapie.
Woran erkennt man eine Gedächtnisstörung?

Kennst du den Ausruf: „Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf“? Menschen, die unter fortschreitendem Gedächtnisschwund leiden, fühlen sich dagegen eher kopfleer. Meist können sie das Geschehen zwar fühlen, aber nicht mehr richtig in Worte fassen. Denn kaum ist ein Gedanke gefasst, entschwindet er auch schon wieder. Die emotionale Ebene bleibt dabei komplett erhalten. Eine ernste Gedächtnisstörung ist sehr belastend und kosten die Betroffenen viel Kraft. Da das Umfeld nicht merken soll, dass mit ihrem Denksystem etwas nicht stimmt, erfolgt eine Art Rückzug. So kommt es, das der Beginn der Gedächtnisstörung nur vom Patient selbst bemerkt wird, aber von der Umwelt nicht.

Menschen mit pathologischen Gedächtnisproblemen versuchen alles, um ihr Gedächtnisdefizit zu verheimlichen. Da wird gelogen, beschwichtigt und vom Problem abgelenkt, bis selbst dies zu anstrengend wird. Schreitet die Erkrankung voran, verliert jener Personenkreis die Fähigkeit, ihr starkes Gedächtnisproblem zu verstecken. Das Erwachen gestaltet sich für Familie und Anverwandte äußerst schmerzvoll. Oft leben Menschen mit Gedächtnisdefiziten allein. Dies erschwert das Erkennen einer Hirnleistungs-Störung immens.

Leichte bis schwere Veränderungen der normalen Gedächtnisleistung machen sich durch folgende Symptome bemerkbar:

  • Konzentrationsmangel
  • Selbstvergessenheit
  • Rückzug
  • Depression
  • Gefühlsschwankungen
  • Gehstörungen (zum Beispiel bei Demenz und Alzheimer Demenz)
  • Veränderung des Verhaltens und des Wesens
  • Ängstlichkeit
  • Ein- und Durchschlafproblemen
  • Springende Gedanken
  • Unverständnis, Starrsinn

Fallen dir diese oder ähnliche Veränderungen bei dir selbst oder bei einem Bekannten auf, solltest du die Hilfe eines Spezialisten suchen. Denn man kann heute so viel tun, um den Gedächtnisverlust zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

Was kann man gegen eine Gedächtnisstörung tun?

Sich allzu aufmerksam zu beobachten ist ein Fehler. Das gilt gerade im Fall eines gravierenden Gedächtnisproblems. Versuche, gelassen zu bleiben und der Ursache für den Gedächtnisverlust auf die Schliche zu kommen. Jedoch solltest du es vermeiden, dich dabei unter Erfolgsdruck zu setzen. Dazu kannst du gerne die Hilfe eines Facharztes in Anspruch nehmen.

Sei offen und ehrlich zu dir selbst und deiner Familie. Es fällt wesentlich leichter, die Gedächtniskraft wieder anzukurbeln, wenn du dich frei und unbelastet fühlst. Tatsächlich bereitet es Sorgen, wenn man ständig der Erinnerung hinterher jagen muss. Dies sollte dich aber nicht davon abhalten, weiter kleine Schritte nach vorne zu machen. Befreie dich aus der Zweifel- und Angstspirale und gehe das Problem spielerisch an.

Begib dich wie ein Kind auf Entdeckungstour und lerne dein Umfeld immer wieder neu kennen. Das Spiel „Blinde Kuh“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst“ kurbeln nicht nur die Phantasie an, sondern helfen, Eindrücke mit unserer Gedankenwelt intensiv zu verknüpfen. Ein weiterer hilfreicher Weg, der Gedächtnisstörung die Stirn zu bieten, ist Sport.

Sportliche Aktivitäten steigern die Lebenslust und sorgen für eine bessere Durchblutung, auch im Gehirn. Leichte Gedächtnisstörungen können auch mit Nahrungsergänzungsmitteln wie zum Beispiel Ginkgo und Ginseng verbessert werden. Ansonsten kann eine medikamentöse Behandlung beim Arzt das Gedächtnis neu beleben.

Was können mögliche Folgen einer Gedächtnisstörung sein?

Steht die Diagnose Gedächtnisstörung fest, fühlt sich der Patient hilflos und traurig. Das Annehmen der Krankheit fällt anfangs schwer, ist aber für den Momment der einzig gangbare Weg. Betroffene müssen mit der Erkrankung leben lernen.

Trifft dich die Gedächtnisstörung im Alter, ist häufig das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Patienten brauchen immer mehr gedankliche Stützen, damit sie den Alltag bewältigen und wichtige Termine einhalten können. Oft reagieren sie aggressiv, wenn man sie direkt auf das Problem anspricht oder ihnen sogar zu helfen versucht. Auch körperliche Beeinträchtigungen können sich zu der Gedächtniserkrankung hinzugesellen. Menschen mit lückenhaftem Gedächtnis vergessen mit der Zeit auch, zu trinken oder geregelte Mahlzeiten einzunehmen.

Zudem wird der Erkrankte beim Toilettengang nachlässig oder die Zahnprothese landet aus Versehen im Müll. Da die Gedächtniskraft nachhaltig zu schwinden droht, kommt sehr oft Misstrauen auf, welches bis zu einer leichten Psychose reichen kann. Man könnte fast behaupten: Mit dem Verlust des Gedächtnisses machen auch Teile des Körpers schlapp. „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“. Da ist wohl etwas Wahres dran. Eine Ernährungsumstellung auf gesunde Kost kann ebenso unterstützend wirken, wie ein festes soziales Gefüge. Denke mal darüber nach.

Dieses Training hilft dir besonders bei Gedächtnisstörungen

Der menschliche Körper sowie die menschliche Gedächtnisleistung beginnen bereits ab einem Alter von etwa 25 Jahren zu degenerieren. Spätfolgen dieser Degeneration können sich später in der Alzheimer-Krankheit oder in der frontotemporalen Demenz zeigen. Bei einem akuten Gedächtnisproblem im Alter sollten Betroffene immer therapeutische Maßnahmen ergreifen. Zwar kann eine beginnende Gedächtniserkrankung im Alter nicht vollständig verhindert werden, aber man kann den Verlauf zumindest positiv beeinflussen.

Mit einem gut durchdachten Gedächtnistraining oder besser noch mit einem Gedächtnistrainer erhältst du die Möglichkeit, geistig fit durchs Alter zu kommen. Selbst bereits bestehende krankhafte Erscheinungen können mit geeignetem Denksport gelindert werden. Bewährte, moderne Gedächtnistrainings, wie du sie hier auf unvergesslich.de findest, beruhen auf Jahrzehnten der Forschung aus den umfangreichen Gebieten der Neuropsychologie und der Gedächtnispsychologie.

Hierzu gehört zum Beispiel das Lösen von Rechenaufgaben, das Erkennen von Farben und Formen, das Nacherzählen von Geschichten, das Malen aus dem Gedächtnis heraus, das Zuordnen von verschiedenen Gebilden, Musiktherapie, das Erlernen der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen, Sudoku, Wimmelbilder und leichte sportliche Aktivitäten, welche uns unseren Körper wieder besser spüren lassen. Gezieltes Gedächtnistraining mit den Übungen von unvergesslich.de ist dabei noch effizienter und effektiver um die Ursachen für Gedächtnisstörungen an der Ursache zu packen und nicht nur die Symptome zu bekämpfen. Selbst wenn die Diagnose Alzheimer lautet, lohnt es sich trotzdem, das Hirn zu beschäftigen. Und zwar schon so früh wie möglich, um späteren Problemen, z.B. Demenz, vorzubauen.

Gehe  sorgsam und einfühlsam mit dir selbst um und verinnerliche, dass gegen Gedächtnisprobleme schier aller Art ein Kraut gewachsen ist. Ob Linderung oder Heilung, schau selbstbewusst nach vorn und fülle dein Gehirn Tag für Tag mit neuer Gedankenkraft.

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Glossar – Gedächtnisleistung im Schlaf

Gedächtnisleistung im Schlaf – So funktioniert sie

Kennst du folgendes Phänomen? Du musst eine schwierige Entscheidung treffen, hast ein Problem oder eine schwierige Aufgabe, die es zu lösen gilt. Du kommst aber einfach zu keinem Ergebnis. Also schläfst du eine Nacht darüber. Am nächsten Morgen hast du plötzlich die Lösung zur Hand. Als hättest du während des Schlafens einen Geistesblitz gehabt.

Forscher finden dieses Phänomen ebenso interessant. Daher existieren bereits viele Studien zu diesem Thema. Sie alle kommen auf einen gemeinsamen Nenner: In der Nacht entscheidet sich, ob du Erlerntes im Gedächtnis abspeicherst und wie gut sich dieses wiedergeben lässt.
In einigen Studien ließen Forscher ihre Probanden tagsüber Dinge auswendig lernen. Eine Gruppe durfte anschließend schlafen, die andere hingegen nicht.
Das Ergebnis: Die Gruppen, die nach dem Lernen schliefen, zeigten eine deutlich bessere Gedächtnisleistung als die Vergleichsgruppen. Die Menschen, die nach dem Gelernten verschiedene Schlafphasen durchliefen, konnten die Inhalte immer besser wiedergeben als diejenigen ohne Schlaf.

Doch warum ist das so? Wir wollen dieses Mysterium einmal etwas näher beleuchten und dir dabei auch gleich zeigen, wie du diese Erkenntnisse nutzt, um deine Gedächtnisleistung im Schlaf zu optimieren.

Das passiert tagsüber mit unserem Gedächtnis

Erholsamer Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit. Doch wusstest du auch, wie wichtig er für die Gedächtnisleistung deines Gehirns ist? Denn du verarbeitest in der Nacht Erlebnisse und Gelerntes. Auch auf die Gedächtnisleistung am Tag hat das Schlafen große Auswirkungen.
So ermöglicht erst der gesunde Schlaf die gesamte Aktivierung des Zentralen Nervensystems am Tag. Das ist bedeutend für:

● die Vigilanz/Vigilität (Wachsamkeit)
● die selektive Aufmerksamkeit und
● die geteilte Aufmerksamkeit

Vigilanz ist die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum auf einem hohen Niveau aufrecht zu erhalten. Dies benötigst du beispielsweise für langes, konzentriertes Arbeiten.
Wer eine gute selektive Aufmerksamkeit hat, kann Inhalte zuverlässiger selektieren und priorisieren. Das ist wichtig, wenn viele unterschiedliche Reize auf das Gehirn einströmen und die wichtigsten herausgefiltert werden müssen.
Die geteilte Aufmerksamkeit hat eine große Bedeutung für die schnelle und automatisierte Verarbeitung von Informationen im Gehirn. Wenn du mehrere Informationen parallel einordnen musst, wie es zum Beispiel beim Autofahren der Fall ist, benötigst du eine hohe geteilte Aufmerksamkeit.

All diese Fähigkeiten kann das Gehirn jedoch nur dann sicherstellen, wenn du in der Nacht ausreichend erholsamen Schlaf hattest.
In diesen Bereichen haben daher Menschen mit einem guten Schlafrhythmus einen hohen Vorteil gegenüber Schlechtschläfern. Schlaf ist die nötige Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Tag. Wer genau über sein Schlafverhalten Bescheid weiß, kann gegebenenfalls sanfte therapeutische Maßnahmen einleiten, um seine Gedächtnisleistung am Tag zu verbessern.

So verändert sich die Gedächtnisleistung im Schlaf

Wir haben also festgestellt, dass irgendetwas während des Schlafens passieren muss, das die Gedächtnisleistung beeinflusst. Doch was genau steckt dahinter?
Forscher haben die Gedächtnisleistung im Schlaf untersucht und dabei viele interessante Erkenntnisse gewonnen.

So untersuchte eine erweiterte Studie, was passiert, wenn Probanden nicht wissen, dass sie das Gelernte am nächsten Tag wiedergeben müssen. Das Ergebnis dieser Studie: Die Probanden merkten sich die jeweiligen Informationen schlechter.
Aus den Ergebnissen dieser Studie haben die Forscher eine wichtige Schlussfolgerung gezogen: Nur bedeutende Informationen scheinen im Schlaf vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übertragen zu werden. Das Unwichtige wird einfach wieder vergessen.

Außerdem fand man heraus, dass genau die Netzwerkaktivitäten im Gehirn, die während des Lernens auftreten, sehr ähnlich auch beim Schlafen stattfinden.
Ereignisse, die Menschen am Tag erleben und Dinge, die sie lernen, werden in den Stunden des Schlafes verarbeitet. Dabei wird Wichtiges ins Langzeitgedächtnis transferiert. So entsteht vermutlich die Gedächtnisleistung im Schlaf.
Damit ist allerdings nicht ausschließlich das Schlafen in der Nacht gemeint: Studien belegen, dass auch ein kurzes Nickerchen von etwa einer Stunde auch am Tag signifikante Verbesserungen des Gedächtnisses bewirken kann. Ein kurzer Powernap zwischen zwei Lerneinheiten ist daher ein effektives Mittel zur Leistungssteigerung.

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Warum ist ein geregelter Schlafrhythmus dabei wichtig?

Um die Bedeutung des regelmäßigen Schlafes zu verstehen, musst du die verschiedenen Schlafphasen kennen:

● Einschlafphase
● Leichtschlafphase
● Tiefschlafphasen
● Traum- bzw. REM-Schlafphase

Einerseits gibt es die Tiefschlafphasen, die durch viele Delta-Hirnwellen geprägt sind. Andererseits gibt es den Traumschlaf. Dieser wird auch als REM-Schlaf bezeichnet, nach dem englischen
„Rapid Eye Movement“. Dieser Begriff kam zustande, da die Augen der Menschen sich in dieser Phase schnell und ruckartig bewegen. Der Tiefschlaf ist die erholsamste Schlafphase – während diesen Stunden bewegt der Körper sich kaum.

Auch zu diesem Thema gibt es eine aufschlussreiche Studie. Dafür untersuchten Forscher die Gedächtnisleistung im Schlaf bei Frühschläfern und Spätschläfern. Beide Gruppen durften drei Stunden schlafen, nachdem sie sich Informationen merken sollten. Somit wurde sichergestellt, dass alle Probanden zwischen Tiefschlafphasen und REM-Phasen wechselten.
Die Ergebnisse der Studien fielen unterschiedlich aus. Obwohl alle Teilnehmer gleich viele Stunden schliefen: Probanden, die früh am Abend schlafen gingen, wiesen mehr Tiefschlafphasen auf als die Vergleichsgruppe. Die Frühschläfer konnten sich zusammenhängende Wortpaare und Faktenwissen besser über Nacht merken als Probanden, die später schliefen und mehr REM-Phasen durchliefen.
Das heißt jedoch nicht, dass Spätschläfer allgemein eine schlechtere Gedächtnisleistung im Schlaf haben oder nicht gut lernen.

Das prozedurale Gedächtnis

Der REM-Schlaf hat nämlich auch einen Vorteil gegenüber dem Tiefschlaf.
Emotionale Erlebnisse und Informationen werden im Gehirn vor allem in REM-Phasen verarbeitet und ins Langzeitgedächtnis transferiert.
Daher sind Spätschläfer meist erfolgreicher bei Dingen, die das prozedurale Gedächtnis fordern. Dieses ist für alle automatisierten Handlungsabläufe wichtig, beispielsweise wenn Menschen ein Instrument lernen. Die koordinativen Bewegungsabläufe, die dafür nötig sind, werden in REM-Phasen in den dafür zuständigen Gehirnarealen verarbeitet und abgespeichert.

Diese Ergebnisse legen nahe, dass das Gedächtnis durch den Wechsel der Schlafphasen erst vollständig gebildet wird. Der Tiefschlaf ist ebenso wichtig wie der Traumschlaf, wenn unterschiedliche Informationen im Gehirn abgespeichert werden sollen. Wer für ausreichend Schlaf sorgt, wird alle Phasen mehrmals durchlaufen und die volle Gedächtnisleistung im Schlaf nutzen.

Der circadiane Rhythmus

Der circadiane Rhythmus hilft unserem Gehirn, sich auf wiederkehrende Ereignisse einzustellen.
Er wird durch unterschiedliche innere und äußere Faktoren beeinflusst, beispielsweise:

● die Tageszeit

● Temperaturen

● Verhaltensweisen (Essenszeiten, Schlafenszeiten usw.)

Du kannst dein Gehirn dabei unterstützen, indem du für eine gewisse Regelmäßigkeit sorgst. Iss stets zur selben Zeit. Versuche, feste Schlafenszeiten einzuhalten. Das sorgt dafür, dass das Gehirn fit ist, wenn es arbeiten muss und entspannen kann, wenn eine Ruhephase ansteht.

Der Einfluss von Schlafstörungen auf das Gedächtnis

Viele Menschen leiden im fortschreitenden Alter unter Schlafstörungen. Das führt dazu, dass sie weniger Tiefschlaf durchlaufen und damit auch weniger Delta-Wellen im Gehirn entstehen. Die Folge: Die Gedächtnisleistung nimmt ab.
Die Lösung könnte so aussehen, dass der Tiefschlaf mithilfe von (pflanzlichen) Medikamenten oder alternativen Therapien gefördert wird. Das kann den Abbau der Gehirnsubstanz laut mehreren Studien verlangsamen.

Die Gedächtnisleistung im Schlaf

Du weisst nun Bescheid, warum erholsamer Schlaf so wichtig ist. Er verbessert nicht nur die Abspeicherung wichtiger Informationen im Gehirn, sondern sorgt auch am Tag für mehr Leistungsfähigkeit. Das funktioniert besonders gut, da du keine neuen, aktuellen Sinneseindrücke wahrnimmst, während d schläfst. Lerne daher, für einen gesunden, regelmäßigen Schlaf zu sorgen. So stellst du sicher, dass Informationen und Eindrücke sicher im Langzeitgedächtnis ankommen.
Denn ohne Schlaf gibt es weder ein langfristiges Gedächtnis, noch eine gute Konzentrationsfähigkeit. Halte dir dies stets vor Augen und kümmere dich um eine gute Gedächtnisleistung im Schlaf.

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Glossar – So erhöhst auch du deine Gedächtnisleistung!

Nutze dein Gehirn – So erhöhst auch du deine Gedächtnisleistung!

Es ist nie zu spät, dein Gehirn zu schulen! Wenn unser Gehirn nicht entsprechend gefordert oder trainiert wird, lässt die Gedächtnisleistung nach. Du kannst dies ganz einfach verhindern, indem du mit nur wenig Zeitaufwand gezielte Übungen für dein Gehirn ausführst und so deine grauen Zellen auf Trab bringst.

Optimiere deine Gedächtnisleistung durch regelmäßiges Training.

Häufig wird das Alter als Grund gesehen, wenn Menschen im Alltag vergesslich werden und das Gedächtnis nachlässt. Dabei kann uns ein gut funktionierendes Gehirn durch regelmäßiges Training bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Erfahre auf unserer Internetseite, welche Übungen dir helfen, dein Gehirn in Schwung zu bringen und deine Gedächtnisleistung zu erhöhen.

Bei uns findest du eine Auswahl an Übungen, die du bequem und einfach ausprobieren kannst und die dir Spaß machen werden. Wir empfehlen dir auch unseren interaktiven Gedächtnistrainer auf CD-ROM.

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Glossar – Gedächtniskünstler

Ein Gedächtniskünstler greift auf verschiedene Techniken zurück.

Gedächtniskünstler verfügen über Techniken, mit deren Hilfe sie sich Unmengen an Fakten merken können. Mit spektakulären Vorführungen erwecken einige Künstler bei den Zuschauern sogar den Anschein des Gedankenlesens. Doch handelt es sich hierbei nicht um übernatürliche Fähigkeiten, sondern um erlernbare Methoden der Beobachtung und Kategorisierung von Menschen.

Gedächtniskünstler wenden unterschiedliche Methoden an.

Viele Gedächtniskünstler, die ihre Fähigkeiten zur Unterhaltung des Publikums öffentlich vorführen, arbeiten mit den verschiedensten Beobachtungs- und Merksystemen, welche bei den Zuschauern nicht selten den Anschein eines Superhirns oder der Fähigkeit des Gedankenlesens erwecken. Beispielsweise werden derartige Gedächtnistechniken von zahlreichen namhaften Zauberkünstlern und Mentalisten verwendet.

Doch können die Techniken der Gedächtniskünstler nicht nur zu Unterhaltungszwecken eingesetzt werden. Auch im Alltag können dir diese mitunter sehr leicht erlernbaren Methoden zur Steigerung von Gedächtnis und Erinnerungsvermögen behilflich sein! Nutze diese Chance und erlerne die Techniken der Gedächtnisprofis!

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Glossar – Gedächtnisexperte werden

Gedächtnisexperte werden: Dein Weg zum Superhirn!

Worin unterscheiden sich ein Gedächtnisexperte und ein „normal“ denkender Mensch? Es ist nicht – wie man meinen könnte – ihre Intelligenz, sondern die Tatsache, dass das Merkgenie alles um sich herum blitzschnell erfasst, langfristig abspeichert und so nichts mehr vergisst. Das funktioniert durch einfache Techniken, die jeder erlernen kann.

In jedem von uns steckt ein Gedächtnisexperte!

Ein Gedächtnisexperte zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen, kombiniert mit einer erstaunlichen Konzentrationsfähigkeit, aus. Er vergisst keine Namen, keine Produkte im Supermarkt und auch keine wichtigen Termine. Zauberkunst ist das nicht, sagt Gedächtnistrainer Markus Hofmann. Denn es gibt zahlreiche Hilfstechniken, die dies unterstützen.

Das Wichtigste aber ist, dass der Gedächtnis Experte kreativ um die Ecke denkt und das Lernen Spaß macht. Denn nur, wer sein Gehirn herausfordert, aktiviert seine wirkliche Leistungsfähigkeit. Wenn auch du deine grauen Zellen effizient in neue Sphären schrauben willst, dann nutze eines unserer vielfältigen Angebote!

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Glossar – Vortrag zum Thema Gedächtnis

Zum Thema Gedächtnis einen Vortrag zu besuchen, verschafft neue Erkenntnisse!

Jeder Interessierte, der zum Thema Gedächtnis einen Vortrag besucht, kann sich hierdurch sehr viele Erkenntnisse über die Funktion der menschlichen Denkprozesse aneignen. Dieser Umstand trägt sehr effektiv zur Selbstfindung bei. Des Weiteren kann durch dieses Wissen das eigene Gedächtnis gezielt geschult werden.

Zum Thema Gedächtnis einen Vortrag zu besuchen, hilft, es besser zu schulen.

Jeder Interessierte, der zum Thema Gedächtnis einen Vortrag besucht, kann nur Vorteile gewinnen. Es wird dem Teilnehmer sehr spezielles Wissen über die Funktionsweise des Gedächtnisses vermittelt, mit dessen Hilfe er die Abläufe der menschlichen Denkprozesse zu verstehen lernt.

Des Weiteren erfährt der Zuhörer mehr über die Möglichkeiten, das eigene Gedächtnis sehr gezielt zu trainieren und zu schulen. Hierdurch können sehr einfach eine höhere Gehirnleistung und eine Steigerung des Erinnerungsvermögens erreicht werden. Besuche doch auch einmal einen unserer interessanten und bereichernden Vorträge!

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Glossar – So kannst du ganz einfach dein Gedächtnis verbessern!

So kannst du ganz einfach dein Gedächtnis verbessern!

Hast du das Gefühl, dein Gedächtnis verbessern zu müssen, weil du dir einige Dinge einfach schlecht merken kannst? Du musst dafür lediglich ein paar leichte Übungen absolvieren. So bringst du deinen Geist ganz schnell auf Vordermann und fühlst dich wieder mental fit.

Das Gedächtnis verbessern – mit wenig Aufwand klüger werden!

Wenn du Dinge vergisst, dann sind daran selten die Gene oder das Alter schuld. Häufig ist das Gehirn lediglich unterfordert und ungeübt. Deshalb kannst du mit einigen ganz einfachen Übungen dein Gedächtnis verbessern. Schiebe unsere Aufgaben bequem auf der Arbeit ein oder widme dich ihnen zum Feierabend. Du wirst sehen, dass sich innerhalb kürzester Zeit die Konzentration und deine Erinnerung verbessern. Bring dein Gehirn mit den richtigen Übungen auf Trab. Wir verraten dir, wie das geht. So kommst du schnell zum Erfolg!

 

Gedächtnis verbessern – Ist das möglich?

Es ist ein Phänomen, das fast jeder kennt: Man vergisst Namen, Geburtstage oder wo man den Autoschlüssel wieder hingelegt hat. Probleme mit dem Gedächtnis kennt fast jeder. Und das tolle ist: jeder kann auch sein Gedächtnis verbessern. Vor allem unsere „grauen Zellen“ haben ein riesengroßes Potential schnell und einfach mentale Höchstleistung zu erzielen, wenn wir sie richtig aktivieren. Und wenn wir mal ehrlich sind, die meiste Zeit unterfordern wir unseren Denkapparat. Wir könnten viel mehr in Erinnerung behalten – sprich uns merken – und damit leistungsfähiger im Alltag sein, wenn wir die richtige Merktechnik nützen würden. Wie auch du das schaffen kannst? Indem du wieder gehirngerecht wie ein Kind Informationen aufnimmst und dadurch dein Gedächtnis verbesserst. Hier findest du genau dafür die besten Tipps! Eigne dir das Wissen an, das dich hier auf unvergesslich.de erwartet und steigere so deine geistige Fitness!

Wie kann ich mein Gedächtnis zu Höchstleistungen bringen?

Wir steigen ein mit einem für das Gehirn ganz typischen Charakteristikum, das sich auch direkt auf das Gedächtnis auswirkt: dein Gehirn – so, wie auch meins oder in der Regel auch die Gehirne aller anderen – steht auf bildliche Informationen und Emotionen. Stell dir einmal vor, du möchtest dir merken, wie dieser Vogel heißt, der sowohl toll fliegen als auch tauchen kann – durchaus eine Seltenheit im Tierreich! Er heißt Tölpel, ein lustiger Name, den du dir auch leicht und binnen kurzer Zeit merken kannst. Denn du kannst ihn unter dem Bild eines typischen Tölpels abspeichern und könntest auch einfach das Wort oder das Konzept eines Tölpels witzig finden. Beide, das Bild und die Emotion, machen es dir letztendlich leichter, dich an den Vogel und seine Artenbezeichnung zu erinnern. Denn das Gehirn verknüpft mit der Information des Vogels das lustige Bild und somit schließt es auch Verknüpfungen zwischen den beiden Hirnhälften. Das ist fürs Merken ganz entscheidend, und auf diesem Effekt bauen auch meine Gedächtnistechniken auf, die du im Folgenden kennenlernen wirst.

Gut zu wissen: Wichtig für ein gutes Gedächtnis und gute Leistungen im Gehirn sind neben meinen Merktechniken auch einfach guter Schlaf, die richtige Ernährung und auf der anderen Seite die Vermeidung von Stress. Dieser ganzheitliche Ansatz bewirkt all die positiven Effekte im Gedächtnis.

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Die besten Merktechniken von Markus Hofmann

Speziell im Zusammenhang mit dem Tölpel gibt es eine ganze Reihe wunderbarer einfacher Tipps von mir, die auf genau diesen Effekt im Gehirn setzen, also die Verknüpfung von Informationen, Bildern und auch Emotionen. So kannst du lernen, Namen, Zahlen, Daten oder auch Einkaufslisten im Gehirn abzuspeichern und du hast auch noch jede Menge Spaß dabei!

Gedächtnis verbessern zum Thema Namen und Gesichter

Wie hieß nochmal der Ehemann von…? Oder die neue Kollegin, ihren Namen kann ich mir nicht merken, das könnte beim nächsten Meeting ziemlich peinlich werden.
Kennst du solche Situationen auch, wo dir dein schlechtes Gedächtnis echt in die Parade fährt, weil du bestimmte Namen nicht mehr in Erinnerung hast? Kein Problem, du kannst dein Gedächtnis verbessern und musst dann niemanden mehr vergessen. Und dieser Prozess hängt wiederum damit zusammen, dein Gehirn über die bildlich-emotionale Schiene zu überlisten. Es geht darum, den Namen parat zu haben, ihn als Wissen abzuspeichern und abzurufen, wenn du die Person das nächste Mal siehst.

Dazu legen wir einen mentalen Briefkasten an, der im Prinzip ein markantes Merkmal deines Gegenübers ist. Das können buschige Augenbrauen sein, eine Glatze oder auch besonders volle Lippen. Suche dir ein Merkmal aus und lege so deinen individuellen mentalen Briefkasten für diese Person an, mit dem du schließlich den Namen verknüpfst. Hinzu kommt noch ein Merkbild für den jeweiligen Namen, wie zum Beispiel Tomate für Thomas. Siehst du die entsprechende Person dann ein paar Tage später wieder, denkst du ‚Ach, das ist doch der mit dem Ziegenbart, der Thomas, mit der Tomate im Ziegenbart‘. Durch diese emotionale Verknüpfung und die bildliche Konnotation dazu wirst du den Mann mit dem markanten Ziegenbart jedes Mal wieder als Thomas erkennen.

Gedächtnis verbessern zum Thema Zahlen

Ganz ähnlich kannst du auch in Bezug auf Zahlen dein Gedächtnis verbessern. Auch Zahlen sind natürlich sowohl im Berufsleben als auch im Alltag allgegenwärtig. Wenn man sie vergisst, kann es mitunter aber nicht nur etwas peinlich, sondern auch echt stressig werden – schon mal mit vollgepacktem Einkaufswagen an der Supermarkt-Kasse gestanden und die PIN von der EC-Card vergessen? Die Schlange ungeduldiger Leute hinter dir wird immer länger, aber du hast einfach einen Blackout – Das kann wirklich unangenehm sein.
So etwas muss dir aber nicht mehr passieren, ebenso mit Geburtstagen oder Handynummern, denn du kannst hier ganz gezielt lernen, wie du dich an die Zahlen einfach erinnern kannst, und zwar indem du ihnen einfach Bilder zuordnest. du merkst, auch hier wird das Konzept der bildlichen Verbindung weitergeführt, denn es funktioniert auch hier wunderbar und zahlt sich im wahrsten Sinne aus.

Du nimmst zum Beispiel für die Ziffer 1 das Einhorn, weil es eben ein Horn hat und somit prototypisch für die Eins stehen kann.
Du nimmst die Medaille für die zwei, weil sie sprichwörtlich und auch ganz real zwei Seiten hat.
Du nimmst das Dreirad, weil es drei Räder hat, den Tisch, weil er vier Beine hat und die Hand für die Fünf, weil die eben fünf Finger hat.
Nachvollziehbar, das Prinzip bisher, nicht wahr? So ordnest du alle Ziffern von 1 – 10 für dich zu – du musst nicht meine Beispiele nehmen.
Wenn du nun eine bestimmte Zahl oder Zahlenreihe behalten sollst, wandelst du sie in deine Bilder um und baust daraus eine Geschichte. So kann zum Beispiel ein Einhorn mit dem Dreirad auf dem Tisch herumfahren. Welche Zahl wäre das? Richtig, die 134, vielleicht eine Hausnummer oder Dein Lieblingsgericht auf der Pizza-Speisekarte.

Gedächtnis verbessern zum Thema Einkaufsliste

Apropos Pizza: Wenn du dafür Zutaten einkaufen willst, aber immer wieder vergisst, was da alles draufkommt, kannst du speziell fürs Einkaufen noch eine andere tolle Merktechnik lernen, die dir hilft, dein Gedächtnis zu verbessern. Auch hier geht es wieder darum, dir mithilfe von Bildern und/oder einer Geschichte die Informationen genau zu merken, die du nicht vergessen willst. Speziell im Fall Einkaufsliste und Pizza werden das wohl Zutaten wie Tomatensauce, Salami, Thunfisch oder Reibekäse sein.

Dazu – und auch bei anderen Einkaufslisten – teilen wir den eigenen Körper in Zonen ein. Diese fungieren, wie auch bei den Namen, als mentale Briefkästen, in die wir jetzt die jeweiligen Informationen von der Einkaufsliste hineinpacken. Wir fangen ganz unten bei den Füßen an, wo wir zum Beispiel den Reibekäse in die Schuhe kippen, natürlich nur mental! Aber Käse und Käsefüße, das passt und ist lustig, daran kann man sich gut erinnern.

Die lange Salamiwurst schieben wir in die Hose als Schienbeinschoner, den Thunfisch nehmen wir als neue Kniescheiben und die Tomatensauce schütten wir schließlich in die Hosentaschen. Fertig ist die Sauerei, ein witziges und ebenso einprägsames Bild, wie wir so durch den Supermarkt laufen.

Mit einem guten Gedächtnis mehr Lebensqualität genießen

Wie dieses Beispiel anschaulich verdeutlicht: Gedächtnis verbessern heißt oft auch Lebensqualität verbessern. Es ist gut, wenn man sich mehr merken kann und weniger vergisst. Das kommt Dir schließlich nicht nur beim Abhaken Deiner Einkaufsliste zugute, sondern kann auch sonst im Alltag und natürlich auch bei der Arbeit unheimlich hilfreich sein. Nicht nur bei stark denkintensiven oder kopflastigen Jobs ist es gut, wenn Du ein Mensch mit einer guten Gedächtnisleistung bist und nicht permanent Termine oder Aufgaben vergisst. Ein gutes Gedächtnis gehört zu den kognitiven Fähigkeiten, die für dich als zuverlässigen Menschen sprechen. Wenn Du Dein Gedächtnis verbesserst, kann das auch die Beziehung zu Deinen Mitmenschen in allen Lebenslagen verbessern. Bei der Arbeit schätzt man Dich als zuverlässig und verlässlich, privat denkst Du immer an jeden Geburtstag und Du gehst auch nie aus dem Haus, ohne den Herd abzustellen.

Deswegen solltest du immer am Ball bleiben

Da spielt auch schon ein weiterer Fakt hinein, denn durch ein gut trainiertes Gedächtnis verbessern sich auch die Erinnerungen und die Konzentration im Allgemeinen. Durch Merktechniken, Gedächtnistraining Übungen oder Denksportaufgaben, machst du dein Gehirn nachhaltig fit. Ja, du kannst deine Merkfähigkeit und damit auch ganz allgemein deine „Grauen Zellen“ trainieren und profitierst nicht nur kurzfristig davon. Die Nervenzellen können durch die Übungen, die du hier auf unvergesslich.de finden kannst, ein Leben lang profitieren. Stell dir das Gehirn wie einen Muskel vor, den du durch gutes Training ja auch stärken und fördern kannst. Genau so funktioniert es auch, wenn du dein Erinnerungsvermögen und deine Konzentration trainierst. Auch für das Alter ist es somit letztlich gut, das Gedächtnis zu verbessern. Denn durch ein fittes „Oberstübchen“ bist du auch im Alter geistig agil und bleibst länger unabhängig. Wenn du also lernst, wie du besser lernst, ist das Training fürs ganze Leben!

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Glossar – Wie du mit Köpfchen dein Gedächtnis trainierst!

Wie du mit Köpfchen dein Gedächtnis trainierst!

Wo ist mein Schlüssel? In welche Jackentasche habe ich mein Handy gesteckt? Solche und ähnliche Fragen begleiten unseren Alltag. Die Merkfähigkeit lässt nach und unser Gedächtnis wird löchrig wie ein Sieb. Schiebe dem einen Riegel vor, indem du dein Gedächtnis trainierst. Wir zeigen dir, wie.

Auch du kannst dein Gedächtnis trainieren!

Ein Sprichwort besagt: „Wissen ist Macht“. Doch um dieses Wissen abrufen zu können, bedarf es eines gut trainierten Gehirns. Viele Aufgaben, die uns früher Kopfzerbrechen bereitet haben, werden uns heute von Computern abgenommen. Wir müssen unser Gedächtnis trainieren, um es leistungsfähig zu halten.

Lerne mit unseren Methoden, wie du deine Konzentration steigerst, dir Dinge einfach merken und komplexe Sachverhalte leicht lösen kannst. Besuche unsere Internetseite und lass dich von unserem breiten Angebotsspektrum inspirieren, wie du am besten dein Gedächtnis trainierst.

Gedächtnis trainieren mit einfachen Übungen

Das Gehirn ist ein überaus leistungsstarkes Organ, das unseren gesamten Körper und alle seine Funktionen lenkt. Diese „Schaltzentrale“ beschert Dir aber darüber hinaus auch Deine kognitiven Fähigkeiten, es ist für die Erinnerungen zuständig und speichert Dein Wissen. Das Gedächtnis ist innerhalb dieses wichtigen Organs, dem Gehirn, eine der wichtigsten und auch interessantesten Funktionen.

Im Alltag greifst Du immer wieder auf Dein Gedächtnis zurück, fragst ab, wie andere Menschen heißen oder aussehen, findest Wege, die Du Dir gemerkt hast oder auch Dinge, die Du bei Dir tragen willst. All diese und unzählige weitere Informationen speichert Dein Gedächtnis für Dich ab. Das geht bis zu einem gewissen Grad automatisch, manchmal musst Du aber auch nachhelfen, denn manche Dinge vergisst man auch mal wieder. Dabei sind manchmal durchaus auch Informationen, die man sich eigentlich merken wollte oder sogar musste. Wie hieß nochmal der neue Kollege? Wann hatte meine Cousine Geburtstag? Wo liegt denn jetzt schon wieder mein Portemonnaie?

Kann man sein Gedächtnis trainieren?

Diese und weitere Fragen begleiten viele Menschen dauerhaft im Alltag. Gleichzeitig begegnen uns in eben jenem Alltag aber auch andauernd neue Informationen, die wir uns merken müssen oder wollen. Wie bekommt man dies unter einen Hut? Gibt es Möglichkeiten, sich Dinge durch Gedächtnistraining leichter zu merken? Kann man sich durch Training neues Wissen besser aneignen? Kann man das Vergessen abtrainieren?

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Die besten Übungen um sein Gedächtnis zu trainieren

Die Antwort auf alle diese Fragen lautet: ja! Und ich zeige Dir jetzt anhand einfacher, spielerischer Übungen, wie Du binnen kurzer Zeit lernen kannst, Deine grauen Zellen auf Trab zu bringen!

Zahlenreihen merken – Spielerisch die geistige Fitness verbessern

Zahlen sind eigentlich überall in unserem Leben gegenwärtig – aber manchmal eben leider nicht im Gedächtnis. Und während man sich Hausnummern oder ähnliche einfache Zahlen ja noch ganz gut merken kann, haben viele bei längeren Zahlenkombinationen und Reihen immer wieder Probleme. Handynummern oder auch PIN-Nummern verschwinden manchmal wie durch Geisterhand aus dem Gedächtnis. Da steht man zum Beispiel an der Supermarktkasse und will seine Einkäufe bezahlen, aber die Geheimzahl der Bankkarte ist einfach weg. Blackout. Kein Problem für Dich, denn ich habe einen guten Tipp, wie Du Zahlen besser im Kopf behalten kannst. Denke einmal an das Konzept der Eselsbrücke. Genau diese Idee greift nämlich mein Gedächtnistraining auf, mit der Du Dir Zahlen merken kannst, indem Du sie einfach Bildern zuordnest.

Gedächtnis trainieren und Zahlen mit Bildern kombinieren

Was fällt Dir zuerst ein, wenn Du eine 1 siehst? Bei der 2 oder der 3? Stelle Assoziationen, also direkte, unmittelbare kognitive Verbindungen zwischen den Zahlen und Bildern her und lerne so, wie Du Dein Gedächtnis in diesem Bereich trainieren kannst. Ein Beispiel gefällig? Ich persönlich nutze auch dieses Gedächtnistraining, um nie wieder wichtige Zahlen zu vergessen, und für mich ist zum Beispiel die 1 ein Einhorn, weil es eben ein Horn hat. Die 2 ist für mich eine Medaille, weil die eben die sprichwörtlichen zwei Seiten hat. Die 3 ist ein Dreirad, weil es drei Räder hat und der Tisch steht wegen seiner typischen vier Beine für die Zahl 4. Ganz einfach, oder? Wenn ich mir jetzt zum Beispiel die Zahl 3412 merken will – es könnte ja zum Beispiel die PIN für meinen Netflix-Account sein – merke ich mir das so:

Ich sehe auf Netflix ein Dreirad einen Tisch hinter sich herziehend, darauf sitzt das sportliche Einhorn und es bekommt für seine tollen Leistungen eine Ehrenmedaille.

Wenn ich also meine Lieblingsserie schauen möchte, mir aber mein Gedächtnis einen Strich durch die Rechnung machen will, bleibe ich ganz entspannt, denn ich habe das Gedächtnis ja trainiert. Dank Gehirnjogging rufe ich über das kleine Spiel mit den Zahlen und den Bildern meine Netflix-PIN ganz einfach ab und los geht der TV-Spaß!

Die Briefkasten-Technik – Funktioniert für Einkaufslisten oder auch lange Vorträge gleichermaßen

Ein ganz anderer Ansatz, der auch ganz ohne Hilfsmittel auskommt, ist die bewährte Briefkasten-Technik. Bewährt ist sie deswegen, weil schon Cicero diese Technik für seine Zwecke angewandt hat. Vor Tausenden von Jahren hat Folgendes schon funktioniert:

Cicero hielt oft lange Reden vor dem Senat. Da gab es eine Menge Informationen, die er alle vorbringen musste und das in der korrekten Reihenfolge. Eine Situation, die sich natürlich ohne Weiteres auch auf die heutige Zeit übertragen lässt. Vorträge vor Kollegen, Präsentationen, Reden vor großem Publikum oder auch schlicht und ergreifend eine Geburtstagsrede. Alle diese Situationen haben eines gemein: Sie erfordern eine geordnete und vollständige Wiedergabe von Informationen. Damit diese nicht vergessen werden und Du dann zum Beispiel bei der Präsentation vor dem Vorstand plötzlich völlig den Faden verlierst, kannst Du üben, alle Informationen in mentalen Briefkästen zu hinterlegen.

Durch individuelle Denkstruktur die Merkfähigkeit verbessern

Wie geht das? Schauen wir uns auch hier wieder unser Beispiel Cicero an. Er hat für sich markante Stellen, Orte oder Gegenstände ausgewählt, die er von seiner Position aus während der Reden sehen konnte. Diese hat er dann in mentale Briefkästen verwandelt und ihnen bestimmte Informationsbausteine aus seinem Vortrag zugeordnet. Der Reihe nach entpackte er dann diese Informationen aus seinen Briefkästen, die ihm letztlich einen vollständigen und gut strukturierten Vortrag bescherten.
So kannst Du es auch machen, indem Du zum Beispiel Deinen Vorlesungsraum vor Deinem Uni-Referat sichtest. Teile mentalen Briefkästen wie den Lautsprechern an der Wand, dem linken Gang, dem mittleren Gang oder auch den Tafeln an der Wand Deine Informationen zu und sei geistig schnell bei der Sache, wenn Du Merkhilfe brauchst.

Körperliste – Nie wieder die Einkaufsliste vergessen

Ein ähnliches Prinzip liegt meinem Gedächtnistraining zugrunde, das Du zum Beispiel anwenden kannst, um Dir Deine Einkaufsliste zu merken. Einmal angewandt, wirst Du merken, wie Dein Gehirn durch die Verknüpfung zwischen Einkaufsliste und Körperliste leichter die Informationen abspeichern kann, und das geht so:

Du hast einen kleinen Ergänzungseinkauf vor Dir und willst für das Wochenende noch etwas Milch, Brot, Margarine und zwei Sixpacks Wasser kaufen. Um ganz sicher zu gehen, dass du nichts vergisst, schnallst Du Dir die Sixpacks Wasser unter den Fuß, so kommst Du auch besser in die hohen Regale, wo Dein Lieblingsbrot liegt. Das packst Du Dir in die Schuhe, weil es so gut polstert. Die Milch nutzt Du als Schienbeinschoner und die Margarine als Kniepolster. So ausgestattet, könntest Du auch als Eishockey-Profi durchgehen.

Was hier wie ein witziges Bild wirkt, stellt eine der wichtigsten Funktionen im Gehirn dar. Denn die Gedächtnisleistung profitiert von der Verbindung zwischen Informationen und Bildern. Hier werden – wie auch bei den Zahlen – beide Gehirnhälften zur Kooperation gebracht, was die Merkleistung merklich verbessert.

Warum sollte man sein Gedächtnis trainieren?

Gedächtnistraining kann also lustig sein, aber vor allem kann es sehr hilfreich sein, um nichts Wichtiges mehr zu vergessen. Bei der Einkaufsliste hält sich das Ausmaß der negativen Folgen ja noch in Grenzen. Aber an der Supermarktkasse nicht bezahlen zu können, ist schon echt lästig. Auch finden Menschen es nicht nett, wenn man ihre Geburtstage vergisst. Oder was ist, wenn Du ständig Deine Sachen suchen musst? Das kostet Zeit und Nerven. Erspare Dir das, indem Du Dein Gehirn trainierst. Nichts Wichtiges mehr vergessen, stets souverän den Alltag meistern, an die Liebsten denken und auch im Job zuverlässig sein. Und letztlich bleibst Du mit meinen Tipps zum Gedächtnistraining auch fit im Kopf.

Warum sollte man auf die Übungen von Markus Hofmann vertrauen?

Auf meine Trainings kannst Du vertrauen – Statt Zetteln und anderen Merkhilfen hilfst Du Dir selbst! Ich vermittle Dir Fähigkeiten, mit denen Du selbst lernen kannst, Dein Wissen abzuspeichern und bei Bedarf zuverlässig auch abzurufen. Lernen ist eine der herausragendsten Funktionen des menschlichen Gehirns und auch Dein Gehirn wird sich über die Anregungen aus meinen Gedächtnistrainings freuen. Mit meinen bewährten Techniken gelingt auch Dir, was schon unzähligen vorher zu einem besseren Alltag verholfen hat: Leichter Lernen, Training fürs Gehirn und Gehirnjogging für mehr Gedächtnisleistung. Überzeuge Dich selbst auf unvergesslich.de von den zahlreichen Übungen, die ich Dir dazu zur Verfügung stellen kann und steige in meinen Webinaren gleich selbst mit ein ins Training!

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Glossar – Gedächtnis-Seminar

Gedächtnis-Seminar – dein Aufbruch in unvermutete Weiten!

Viele gute Gründe sprechen dafür, ein Gedächtnis-Seminar von Markus Hofmann zu besuchen. Es erwartet dich kurzweilige Unterhaltung, spannende Erkenntnisse, beglückende Erfolgserlebnisse und vor allem die Erfahrung, mit Leichtigkeit und Freude die eigene geistige Leistungsfähigkeit in hohem Maße steigern zu können!

Durch ein Gedächtnis-Seminar auf die Überholspur!

Starte durch, steigere deine geistige Fitness und erlerne erstaunliche, mit Spaß zu erlernende Techniken für ein überdurchschnittliches Gedächtnis. Seminare und Workshops bieten dir nicht nur die Gelegenheit, in Theorie und Praxis mehr über sich und die Leistungsfähigkeit deines Gehirns zu erfahren, sondern eröffnen dir neue, positive Perspektiven für alle Lebenslagen.

Ob du nun aus persönlichem Interesse ein Gedächtnis-Seminar besuchst, im Rahmen einer Aus- und Weiterbildung, ein Gedächtnisseminar im Kontext Verkaufstraining oder Incentive: Deine persönlichen Erfolge werden dich beflügeln!

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