Glossar – Wir haben den Gehirnjogging-Test für jeden Kopf!

Wir haben den Gehirnjogging-Test für jeden Kopf!

Ob es um Zahlen oder Wörter geht, um Logik oder Konzentration, unser Gehirnjogging-Test deckt alle wichtigen Bereiche ab. In einer Denksport-Meisterschaft kannst du dich in sieben Disziplinen mit anderen Besuchern unserer Website messen. Daneben stehen dir eine Vielfalt an Denksportaufgaben zum Knacken sowie ein interaktiver Gedächtnistrainer zur Verfügung.

Ein Gehirnjogging-Test, der viel zu bieten hat!

Bei unseren Aufgaben geht es nicht nur darum, dein Gehirn zu testen. Mit unserem Online-Trainer hast du die Möglichkeit, deine geistige Fitness für zukünftige Herausforderungen zu erhöhen. Außerdem sorgen verständliche Erläuterungen zu den Zielen der Übungen sowie ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen rund um das Thema für einen ganzheitlichen Trainingseffekt. Insgesamt bietet unsere Website viel Wissenswertes aus dem Bereich Gedächtnistraining. Überzeuge dich selbst – schau herein und mach den Gehirnjogging-Test! Wir wünschen dir ein tolles Ergebnis und drücken dir die Daumen!

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Glossar – Mit Gehirnjogging Senioren wieder geistig wendig machen

Mit Gehirnjogging Senioren wieder geistig wendig machen.

Mit zunehmendem Alter lässt leider die Fähigkeit unseres Gehirns fast proportional nach, sich Informationen leicht zu merken und neu zu lernen. Doch kann gezieltes Gehirnjogging Senioren wieder um einiges geistig verjüngen. Selbstverständlich gilt auch für alle anderen Altersgruppen: Vorbeugen statt Nachbehandeln!

Gehirnjogging für Senioren – ein Jungbrunnen!

Wer sich ein wenig mit Gehirntraining beschäftigt hat, der kennt sicher den Ausdruck des „geistigen Alters“. Das ist wohl das einzige Alter, das sich umkehren lässt. Werden wir also alle wieder jünger! Denn tatsächlich kann Gehirnjogging Senioren helfen, sich wieder jung zu fühlen. Typische Probleme wie Demenz, Starrheit im Denken und in den Ansichten, die mehr biologisch als persönlich begründet sind, lassen sich vorbeugen. Auf der Höhe der Geisteskräfte sind wir alle Mitte 20. Etwas Aufmerksamkeit und Pflege der Leistungsfähigkeit des Gehirns tut uns aber allen gut!

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Glossar – Gehirnjogging für Senioren

Gehirnjogging für Senioren – Fitness für den Geist

Ein Senior möchte wie jeder andere Mensch auch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Viele sorgen sich mit zunehmendem Alter um ihr Gedächtnis. Gerade bei altersspezifischen Krankheiten wie der Demenz zeigt sich, dass ein Rückgang der Leistungen des Gehirns mit zunehmender Erschwernis von Alltag und Kommunikation einhergeht. Auch wenn die Alzheimer-Krankheit nicht geheilt werden kann, kann ihr Verlauf positiv beeinflusst werden, besonders durch Gedächtnistraining.

Wer regelmäßig Gehirnjogging betreibt, verfügt nicht nur über eine höhere Leistungsfähigkeit, sondern auch über stärkere Widerstandseffekte. Je früher man mit dem Trainieren beginnt, desto höher und stabiler sind die Wirkungen. Daher ist es für einen Senior wichtig, dass er sich schon vor seinem Rentenalter Zeit und Raum nimmt, um sein Gedächtnis bewusst zu fordern und zu fördern.

Deswegen ist es so wichtig, dass Senioren sich geistig fit halten

Im Grunde funktioniert das Gehirn wie ein Muskel. Und wie wir wissen, braucht ein Muskel Phasen der Spannung und Entspannung, um gesund und kraftvoll zu werden oder zu bleiben. Je stärker man seine Muskeln im gesunden Rahmen beansprucht, desto fitter ist man, was mit einer Reihe positiver Effekte einhergeht.

Genauso funktioniert das Gehirnjogging, selbstredend auch hier im gesunden Maß sowie im Rahmen der individuellen Kondition und Konstitution. Doch wie der Name „Jogging“ schon anklingen lässt, lässt sich dank der Übung die Kondition, also die Ausdauer, und damit die Leistungsfähigkeit, verbessern.

So können Senioren das Gehirn trainieren

Ein Senior kann sein Gedächtnistraining vielseitig ausrichten. Es sollte integraler Bestandteil des Alltags sein – auch bis ins hohe Alter hinein. Unser Gehirn arbeitet rund um die Uhr, sodass wir es jederzeit trainieren können. Dies kann über gezielte Übungen verlaufen und durch den Alltag selbst. Hinzu kommt, dass wir auch permanent lernen; nach Schule und Ausbildung meistens eher unbewusst, aber nicht weniger bedeutsam. So kann ein Rentner ein umfassendes Gedächtnistraining absolvieren, welches ein Quiz sein kann, ein Memory Spiel, Programme zur gezielten Steigerung der geistigen Fähigkeiten oder ein bewussteres Wahrnehmen des Alltags (Wegstrecken, Namen, gemerkte Einkaufslisten, Telefonnummern, Liedtexte u. a.).

Wichtig ist eine Abwechslung der Übung, um Gewohnheiten zu reduzieren und um das Gedächtnistraining zum festen Bestandteil alltäglicher Handlungen zu machen. Die gebotene Abwechslung muss sich nicht nur auf die Übungsarten beziehen, sondern auch auf die Inhalte. So kann man z. B. auch liebgewonnene Routinen in der Wohnung auflösen, was ein Lernen begünstigt, da man sich so neu anpassen muss. Denkbar wäre als Aufgabe das Umsortieren von Küchengegenständen in den Schubladen, um gewohnte Griffe täglich zu vermeiden.

Ein Senior kann sich auch immer wieder neue Schwerpunkte setzen, die er üben möchte. So kann er einmal neues Wissen erlernen, altes reproduzieren, er kann seine Urteilsfähigkeit fördern oder seine Konzentrationsfähigkeit ins Zentrum rücken. Ebenso kann er sich auf Sprachübungen einstellen oder auf bildgestützte Verfahren. Die Auswahl ist groß und sollte entsprechend genutzt werden.

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Gehirnjogging und Gedächtnistraining gegen Demenz

Gehirnjogging wirkt sich positiv auf alle Prozesse aus, die die geistige Leistungsfähigkeit berühren. Die wichtigsten sind:

  • Konzentrationsfähigkeit,
  • Gedächtnis (Merkfähigkeit),
  • Sprache,
  • Motorik,
  • Kreativität,
  • Selbstbeobachtung,
    Willenskraft,
  • Wahrnehmung und Achtsamkeit.

Ein Mensch im höheren Alter hat so die Möglichkeit, mittels Gehirnjogging sein Leistungsspektrum nicht nur zu vergrößern, sondern auch der Demenz entgegenzutreten, denn wenn man diese Krankheit als das Nachlassen der Verstandeskraft definiert, ist nur folgerichtig: Je größer diese Kraft ist, desto länger dauert ihre Rückbildung; je kleiner sozusagen das Potential ist, desto weniger bildet sich zurück, was mit einer kürzeren Zeitspanne verbunden ist. Das ist an dieser Stelle nur pauschal. Bei der Krankheit ist auf jeden Fall der Einzelfall zu analysieren.

Wichtig ist für ältere Menschen, die Übung für geistige Fitness nicht krampfhaft oder aus Angst zu absolvieren. Die grauen Zellen werden am besten in entspannter Atmosphäre angeregt. Jede Übung vom Gehirn-Jogging sollte deshalb mit Sorgfalt und Ruhe durchgeführt werden – und natürlich mit Spaß und Spiel.

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Glossar – Gehirnjogging

Mit Gehirnjogging holen Sie mehr aus sich heraus

Gehirnjogging ist mittlerweile ein großer Trend. Und das nicht grundlos. Schneller und konzentrierter zu denken und Zusammenhänge besser zu erkennen wird in Schule und Beruf immer wichtiger. Wir zeigen dir, wie du deinen Verstand richtig herausforderst und dein ganzes Potenzial auch entfaltest.

Verbessere deine geistigen Fähigkeiten mit Gehirnjogging

Wir benutzen unseren Verstand zwar den ganzen Tag über, allerdings nur sehr einseitig. Während wir unsere Fähigkeiten, logisch zu denken, beinahe jeden Tag nutzen, verkümmert die Gehirnhälfte, die für die Kreativität zuständig ist. Da zu einer guten Konzentration aber Logik und Kreativität gehören, hilft das Gehirnjogging dabei, beide Gehirnhälften und damit auch beide Fähigkeitsbereiche auf dasselbe Level zu bringen.

Der Effekt: Das Denken fällt dir leichter, du erkennst Zusammenhänge schneller und kannst dich bei der Arbeit besser konzentrieren. Gehirn Jogging arbeitet dabei nach dem gleichen Prinzip wie der Sport: Je öfter man lernt und je mehr man sich in den Aufgaben abwechselt, desto bessere Fortschritte macht man dabei. Wichtig ist, sich immer neue Herausforderungen zu setzen, ohne sich zu überfordern.

Wir zeigen dir, wie du mit Gehirnjogging deine geistigen Fähigkeiten verbessern kannst. Schon einige einfache Übungen können zu spürbaren Veränderungen führen, wenn du sie regelmäßig durchführst. Viel Aufwand ist das nicht. Denn die Übungen sind so kurz, dass du sie ganz bequem nebenbei auf der Arbeit oder in kurzen Pausen erledigen kannst. Mittlerweile kannst du unsere abwechslungsreichen Übungen für Gehirnjogging auch online und am PC absolvieren. Auf unserer Webseite findest du erste Übungen, mit denen du deine geistigen Fähigkeiten trainieren kannst. Weitere Übungen bekommst du dann auf Wunsch mit unserer Brainpost.

Wenn dir das nicht reicht oder du zum richtigen Mind-Master werden willst, dann hast du auch die Möglichkeit, an einem unserer Gehirnjogging Workshops und Webinare teilzunehmen. Hier zeigen wir dir ausführlich, wie du deinen Verstand besser organisierst und dir auch komplexe Dinge ganz einfach merken kannst. Wenn man ein paar leichte Regeln beherzigt, dann ist es nämlich gar nicht so schwierig, sich auch mehrere Hundert Namen oder Telefonnummern zu merken.

Gehirnjogging – Was es dir bringt

Mit Gehirnjogging trainierst du dein Gedächtnis und förderst dein Denkvermögen. Dadurch versetzt du dich in die Lage, über den Tellerrand hinaus zu denken, geistig flexibler zu werden und kreativer auf Situationen zu reagieren. Darüber hinaus wirst du feststellen, dass du in Zukunft Wörter schneller lernst, dir Namen und Gesichter einfach merken und Fachwissen sofort abrufen kannst. Gehirnjogging lässt sich deshalb sowohl im Beruf als auch im Alltag gut anwenden.

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Wie funktioniert Gehirnjogging eigentlich genau?

Die Trainingseinheiten im Gehirnjogging sind Übungen, die verschiedene Bereiche des Gehirns aktivieren und somit die geistigen Fähigkeiten fordern. Einen wichtigen Baustein bildet das Gedächtnistraining. Unabhängig von deiner natürlichen Begabung kannst du lernen, dir alles zu merken, was du willst. Seien es Gesichter, Zahlen und andere Informationen.

Gedächtnistraining

Das Gedächtnis lässt sich in das Kurzzeitgedächtnis und das Langzeitgedächtnis unterteilen. Im Kurzzeitgedächtnis verweilt ein Wort, eine Zahl oder ein Bild nur für einige Sekunden bis Minuten. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Kurzzeitgedächtnis Informationen als elektrische Signale speichert, die in einem neuronalen Netzwerk verbleiben. Das Langzeitgedächtnis scheint hingegen chemische Signale zu nutzen. Die Speicherdauer im Langzeitgedächtnis ist theoretisch nicht begrenzt.

Neurologische Grundlagen

Lernen führt nachweislich zur Entstehung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen. Die einzelnen Neurone können dadurch effizienter miteinander kommunizieren. Aktuelle Studien zeigen, dass sich sogar neue Nervenzellen bilden, obwohl dies lange Zeit als unmöglich galt.

Verschiedene Gedächtnis-Dimensionen

Gehirnjogging greift auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben zurück, die es zu absolvieren gilt, da auch dein Kopf Bilder, Zahlen und Worte jeweils anders verarbeitet. Bilder werden im ikonischen bzw. fotografischen Gedächtnis gespeichert, während Menschen sich Worte entweder ebenfalls ikonisch (über das Schriftbild) oder phonetisch (über den Klang) einprägen können. Besonders wirksam sind Merktechniken, die mehrere Dimensionen ansprechen.

Wie sinnvoll ist Gehirnjogging?

Der Zuwachs an Wissen und die Verbesserung Ihrer Merkfähigkeit wird in der Psychologie mithilfe der Lernkurve beschrieben. Die Lernkurve steigt zu Beginn steil an und wird zunehmend flacher: Der Unterschied zwischen KEINEM Gehirnjogging und den ERSTEN Übungen ist deshalb besonders groß.

Ein gutes Gedächtnis spielt im Beruf sowie im Alltag eine wichtige Rolle:

  • Namen und Gesichter von Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen stets parat zu haben, verschafft dir einen Vorteil.
  • Du sparst Zeit, wenn du nicht jedes Mal eine Durchwahl oder eine Aktennummer nachschlagen müssen.
  • Große Mengen von Fachwissen jederzeit abrufen zu können, ist die Voraussetzung für kompetentes Handeln.
  • Du verblüffst Vorgesetzte und Kollegen mit deinem guten Gedächtnis.

Menschen, die über viel Wissen verfügen und schnell neue Inhalte lernen, werden häufig als zuverlässig, souverän und engagiert wahrgenommen. Diese kognitiven Fähigkeiten bilden somit eine ausgezeichnete Ergänzung zu sozialen Skills.

Was Gehirnjogging-Übungen alles bewirken können!

Mit zunehmender Routine benötigst du für dieselben Aufgaben weniger Zeit – oder du schaffst mehr oder schwierigere Übungen innerhalb derselben Periode, da du deine geistige Verarbeitungsgeschwindigkeit steigerst.

Trainiere unterschiedliche Bereiche!

Beschränke dich nicht auf eine Aufgabenart, sondern beziehe unterschiedliche Übungen ein, um optimale Ergebnisse zu erzielen und alle Gedächtnis-Dimensionen zu trainieren. Logische Gehirnjogging-Übungen trainieren beispielsweise das schlussfolgernde (deduktive) Denken. Das fotografische Gedächtnis ist hingegen dafür verantwortlich, sich visuelle Details wie Orte, Gesichter und Grafiken einzuprägen.

Fordere dein Gedächtnis täglich!

Du solltest beim Gehirnjogging auch Übungen einbeziehen, in denen du nicht so gut bist – denn dein Kopf profitiert von diesem Training umso mehr. Widme dem Gehirntraining einige Minuten pro Tag, am besten zu einer festen Zeit, damit du eine Routine entwickeln kannst. Schon zehn Minuten sind ein guter Anfang – allerdings ist es wichtig, dass du regelmäßig übst, um die Fortschritte aufrechtzuerhalten.

Schaue dir gleich ein paar Gehirnjogging-Aufgaben hier auf der Seite an oder melde dich zu einem kostenlosen Webinar an.

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Glossar – Gehirnjogger

Übung macht Gehirnjogger zum Denksportmeister!

Nicht nur dein Körper will pfleglich behandelt werden, auch dein Geist braucht ständig neuen Input, wenn er gedankliche Höchstleistungen vollbringen soll. Gehirnjogger wissen das – und trainieren daher ganz bewusst mit gezielten Übungen aus verschiedenen Disziplinen spezielle Bereiche ihres Gehirns.

Rätselspaß und Denksportaufgaben für Gehirnjogger

Gehirnjogger sind Denkathleten, Wortakrobaten und Rechengenies – also echte Superhirne. Mit speziellen Übungen erweitern sie konsequent ihren Wortschatz, schulen ihr logisches Verständnis, ihr visuelles Denken und ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Auf unseren Internetseiten findest du eine Vielzahl solcher Denksportaufgaben aus den unterschiedlichsten Disziplinen.

Wer mag, kann sich auch zur Denksport-Meisterschaft anmelden und sich mit anderen messen. Wir wünschen dir natürlich nicht nur viel Spaß beim Gehirnjogging, sondern vor allem auch Erfolg – und hoffen, auch dich demnächst im Klub der Superhirne begrüßen zu dürfen.

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Glossar – Zwei Gehirnhälften

Zwei Gehirnhälften – zwei verschiedene Ebenen des Bewusstseins

Wir Menschen besitzen bekanntlich zwei Gehirnhälften. Während die eine, nämlich die linke, für rationales Denken zuständig ist, hilft uns die andere dabei, Umstände intuitiv zu erfassen. Die linke analysiert, ordnet und verhilft uns zu Klarheit in der Sprache. Die rechte ist für Emotionales und Bildhaftes verantwortlich.

Das Vereinen beider Gehirnhälften verhilft zum Erfolg.

Nun könnte man annehmen, besonders kluge Köpfe arbeiten mehr mit der linken Gehirnhälfte. Aber so einfach funktioniert unser Gehirn dann doch wieder nicht. Beide Gehirnhälften zu nutzen, das macht Genies aus. Die rechte Gehirnhälfte arbeitet etwa dann mit, wenn wir sehr konzentriert oder gar in Trance sind. Es ist ihre Aufgabe, intuitiv Lösungen zu finden. Und das ist wohl das geheimnisvolle Element, das geniale Menschen von anderen unterscheidet. Die rechte Gehirnhälfte muss gestärkt werden. Das erreichst du etwa durch Zeichnen, Schreiben ohne Ziel, aber auch durch Gymnastikübungen.

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Gehirnhälften – So funktionieren sie

Der Mensch hat eine Affinität für Kategorien, Zuschreibungen, Attributen etc. Verständlich, denn mit diesen kann er sich in der Welt orientieren, wenngleich etwaige Zuschreibungen nicht immer korrekt sein müssen. Gleichzeitig liefert das Gehirn in seiner Funktionalität ebenso bedeutsame Zuschreibungen, denn beide Gehirnhälften, die linke und die rechte, unterscheiden sich voneinander durch ihre Funktionen. Der Unterschied zwischen beiden liegt nicht in der Gehirnhälfte an sich, sondern in den verschiedenen Informationsverarbeitungsmethoden. Das sogenannte Hemisphären-Modell gilt in der Forschung teilweise als überholt, wird aber nach wie vor zu Recht in Wissenschaft und Lehre verwendet.

Jede Gehirnhälfte steht gewissermaßen für eine ganz eigene Welt. Im Groben kann man dem Gehirn zwei sich gegenüberstellende Systeme zur Verarbeitung von Information zuschreiben. Die linke Gehirnhälfte übernimmt das analytische und sprachlich-begriffliche Denken. Die rechte Gehirnhälfte beinhaltet die Intuition und das „ganzheitliche“ Erfassen. Allerdings muss hier auch gesagt werden, dass dies zwar einen wahren Kern beinhaltet, aber auch vieles, was zu lesen ist, eine Art Mythos darstellt.

Wie unterschiedlich sind die Funktionen der Gehirnhälften?

Das Gehirn ist in seinem Aufbau komplex, sodass eindeutige Trennungen der Funktionen nicht möglich sind. Richtig ist, dass es Asymmetrien zwischen der einen Hirnhälfte und der anderen gibt. Nicht jede ist für alles gleichbedeutend zuständig. Der Mensch begegnet unterschiedlichen Aufgaben in seinem Leben. Wahrnehmungsgestützt nimmt er Reize auf, verarbeitet sie und reagiert.

Die linke Seite des Gehirns ist hierbei auf die Sprachprozesse spezialisiert, aber nicht auf alle. Sprache meint hier vor allem die motorische Sprachumsetzung, mit welcher viele kleine Muskeln angesteuert werden. Die linke Hemisphäre beinhaltet auch die Prozesse für abstrakte Begriffe wie Glück oder Liebe.

Konkrete Begriffe wie z. B. Fußball, Kaffee oder Computer sind in jeder Gehirnhälfte fast gleichstark repräsentiert. Die rechte Hirnhälfte beinhaltet ihrerseits Sprachmelodie und Subtexte. Ebenso gehören zur rechten Hälfte räumliches Denken, Zahlenverständnisse und die Gesichtserkennung. Die linke Gehirnhälfte prägt wiederum die Funktionen zur Messung kleiner Zeitabstände und die Wahrnehmung kleinerer Details.

Deshalb ist es wichtig, zu wissen, dass es zum einen das eher verallgemeinerte Wissen über das Gehirn gibt und zum anderen das eher wissenschaftlich fundierte und ausdifferenzierte.

Wenn die Gehirnhälften schlecht zusammenarbeiten

Das menschliche Gehirn stellt eine Gesamtheit dar. Diese kann aber auch gestört werden, u. a. durch physiologische Ursachen. Bei Kindern kann es z. B. vorkommen, dass das sogenannte Corpus callosum nicht herausgebildet wird – die stärkste Verbindung zwischen den Gehirnhälften. Unterm Strich würden 250 Millionen Nervenfasern fehlen.

Der Mensch kann aber auch ohne physiologischen Grund eine schlechte Verbindung zwischen den Gehirnhälften haben. Hierbei liegt eine A-Synchronisation vor bzw. eine A-Synchronität. Im schlimmsten Fall führen a-synchronisierte Gehirnwellenmuster zu Depressionen oder chronischem Frust, aber auch zu einem reduzierten Denkvermögen. Information kann dann nicht mehr adäquat verarbeitet werden. Um ein Bild zu nutzen: Die rechte Gehirnhälfte und die linke Hälfte sind im besten Fall Teamworker. Sie sollten optimal zusammenarbeiten – das Schlagwort heißt: „Synchronisierung“.

Kannst du die Zusammenarbeit verbessern?

Zu Recht kann gesagt werden: Du kannst dein Gehirn zwar grundsätzlich trainieren und verbessern. Aber es gibt auch bestimmte Grenzen, die gekoppelt sind an Veranlagung sowie Lernverhalten oder Lernmaterialien. Zum Beispiel können manche Menschen besser über ein Bild lernen und andere über Sprache. Ebenso ist es nicht möglich, nur eine Gehirnhälfte zu trainieren, weil immer beide angeregt werden. Gleichzeitig gibt es Methoden, spezielle Bereiche des Gehirns gezielt anzusprechen. Das heißt, du kannst das Miteinander recht einfach mit zwei Übungsformen verbessern:

1. herkömmliches Gedächtnistraining bzw. Lernen im Allgemeinen, auch ohne eine Spezifizierung auf Gehirnareale,
2. spezielle Übungen mit dem Zweck, die rechte Hemisphäre mit der linken zu synchronisieren.

Mit dem Übungstyp 2 wird die Hemisphären-Synchronität angestrebt. Ein Beispiel hierfür ist der Blick auf ein Bild mit zwei verschieden farbigen Punkten oder Figuren. Hebst du dabei leicht den Kopf und schielst minimal über die Nase entwickelt sich zwischen den Punkten / Figuren ein neuer Punkt bzw. eine neue Figur. Der neue Punkt / die neue Figur wird immer wieder seine / ihre Farbe ändern, weil dein Gehirn daran arbeitet, die Farbe neu einzustellen, wofür beide Gehirnhälften gleichsam nötig sind. Die Information (Umweltreiz) wird so immer wieder neu gesehen.

Eine weitere Übung besteht darin, die eine und andere Gehirnhälfte gleichsam zu stimulieren über die Anwendung von Ton. Ein Ton wird hierfür auf das eine Ohr gelegt und auf das andere kommt ein leicht veränderter Ton. Die Töne werden gleichzeitig abgespielt. Das Ergebnis ist ein dritter Ton, nämlich das Hören von Wellen, welcher das Ergebnis der Zusammenarbeit der beiden Hälften ist.

Du kannst das Teamworking auch verbessern, wenn du dich fragst, welche Gehirnhälfte du bisher am meisten genutzt hast. Mit Blick auf das Schulsystem ist die Antwort einfach: Wir lernen primär analytisches Denken. Der Schwerpunkt sind somit Sprache und Zahlen. Kreative Leistungen sind als Fähigkeit unterrepräsentiert, können sich aber dann noch entfalten, wenn beide Hälften gleichsam genutzt werden.

Somit solltest du dich weniger an den Aufgaben des Hirns orientieren, sondern vielmehr an abwechslungsreichen Aufgaben oder Übungen, sodass es zwangsläufig zu einer besseren Zusammenarbeit kommen wird durch weitere Informationen.

Wie funktionieren die Hälften nun wirklich?

Der neuste Forschungsstand bestätigt, dass die Menschen das Gehirn in seiner komplexen Funktionalität noch nicht komplett verstanden haben. Es können einige simple Aussagen über die umfangreiche Neuropsychologie getroffen werden. Bei verschiedenen Aufgabenarten nutzt das Gehirn das eine oder andere Gehirnareal mehr oder minder. Letztendlich ist das Gehirn jedoch als zusammenarbeitendes System zu versehen. Kreativer Einfallsreichtum und analytische Fehlerbehebung funktionieren demnach erst mit der Zusammenarbeit beider Hirnregionen richtig gut.

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Glossar – Sport fürs Gehirn: Übungen für Jedermann!

Sport fürs Gehirn: Übungen für Jedermann!

Mit nur ein wenig Training fürs Gehirn und Übungen zur Konzentration steigerst du deutlich deine geistige Leistungsfähigkeit und gewinnst dabei ganz nebenbei auch an Selbstbewusstsein und Lebensqualität. Denn der spielerische und abwechslungsreiche Denksport macht Spaß, ist einfach und fast überall durchführbar – und dazu noch sehr effektiv!

Trainiere dein Gehirn durch Übungen mit Suchtfaktor!

Das Gehirn zu trainieren macht nicht nur Sinn, um in Schule oder Beruf erfolgreicher zu sein, sondern es erleichtert auch das private Alltagsleben und gestaltet es durch interessante Denkaufgaben abwechslungsreicher. Auch du kommst zu einem leistungsfähigeren Gehirn: Übungen ermöglichen es dir, dich lange Einkaufslisten oder komplizierte Namen mit Leichtigkeit zu merken.

Nach ersten Erfolgserlebnissen wird aus dem Gedächtnistraining nicht selten ein neues, aufregendes Hobby. Wenn du dich eingehender mit den Übungen auseinandersetzt und regelmäßig trainierst, wirst du bald zu Gedächtnisleistungen in der Lage sein, die dich selbst und andere verblüfft.

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Glossar – Gehirn trainieren mit Denksport

Gehirn trainieren mit Denksport

Etwa zur Mitte des zweiten Lebensjahrzehntes beginnt das Gehirn abzubauen. Kein Wunder, dass viele Menschen dagegen etwas tun wollen – vielleicht gehören Sie ja auch dazu?
Wenn das der Fall ist, stehen Ihnen Optionen wie Gehirnjogging, Logikrätsel, Wortspiele und Zahlenknobeleien zur Verfügung, um Ihr Gehirn zu trainieren und vor dem Abbau zu bewahren.
Das Gehirn trainieren mit Denksport – funktioniert das tatsächlich? Dieser Artikel klärt auf: Was genau zählt zu den Denksport Aufgaben, was passiert dabei in unserem Hirn und was ist zu beachten, damit das Ergebnis möglichst positiv ausfällt? Erfahren Sie es hier!

Was versteht man unter Denksport?

Der Begriff Denksport kann zwei verschiedene Dinge auszudrücken: Übungen mit kognitiven Disziplinen, die im Rahmen eines Wettkampfes ausgeübt werden und das Absolvieren von Aufgaben mit dem Ziel, ein effektives kognitives Training zu absolvieren. Ein solches Gehirnjogging kann Fähigkeiten optimieren, die im Alltag nützlich sind. Zu den Zielen, die beim Gehirntraining im Fokus stehen, gehören daher:

  • Das Gehirn trainieren mit Denksport wie einen Muskel: je regelmäßiger und anspruchsvoller, umso besser.
  • Denkgeschwindigkeit steigern
  • Konzentrationsfähigkeit verbessern
  • das logische Denken und die Vorstellungskraft trainieren
  • die Merkfähigkeit und damit das Gedächtnis verbessern
  • den natürlichen Abbau der geistigen Fähigkeiten aufhalten oder verzögern
  • und das Ganze natürlich mit Spaß!

Doch wie sieht die Umsetzung dieser Ziele im Gehirntraining aus?

Die Aufgaben, die das Gehirn trainieren mit Denksport, werden im Idealfall von Neurologen, Psychologen und anderen Wissenschaftlern entwickelt. Damit die Übungen möglichst effektiv das Gedächtnis und die kognitiven Fähigkeiten trainieren, sollte der Anspruch an den Trainierenden kontinuierlich zunehmen, denn das Gehirn wächst mit seinen Aufgaben – ähnlich wie ein Muskel. Dadurch beinhalten die meisten Aufgaben unterschiedliche Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad.

Die Übungen müssen jedoch stets genau dem Niveau des Übenden entsprechen, damit dieser sich im Flow befindet: Das bedeutet, dass er weder überfordert, noch unterfordert ist. Dann sind Motivation und Lernerfolg beim Gehirntraining am stärksten.
Das kann so aussehen, dass die integrierten Muster komplizierter werden, anspruchsvollere Rechnungen notwendig sind, längere Wörter vorkommen oder es mehr Kombinationsmöglichkeiten gibt.
Ebenfalls wichtig für den Erfolg ist ein regelmäßiges Training: So, wie körperliches Training die Muskeln stärkt, stärkt kontinuierlicher Denksport das Hirn.

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Was passiert beim Denksport im Gehirn?

Das Gehirn trainieren mit Denksport ist einerseits dazu geeignet, Leistungssteigerungen hervorzurufen, beispielsweise im Gedächtnis. Andererseits eignet sich Gehirnjogging auch dazu, präventiv vorzugehen, wenn es beispielsweise um die Vorbeugung diverser Erkrankungen geht.

Denksport und Erkrankungen

Das Gehirn trainieren mit Denksport ist einerseits dazu geeignet, Leistungssteigerungen hervorzurufen, beispielsweise im Gedächtnis. Andererseits eignet sich Gehirnjogging auch dazu, präventiv vorzugehen, wenn es beispielsweise um die Vorbeugung diverser Erkrankungen geht.

 

Wie das Gehirn Informationen speichert

Um zu verstehen, wie das Gehirn trainieren mit Denksport die Fähigkeiten beeinflussen kann, sollte man wissen: Es gibt ein Superkurzzeit-, ein Kurzzeit- und ein Langzeitgedächtnis.
Eindrücke der Sinnesorgane gelangen ins Gehirn, werden in den Neuronen verarbeitet und verschwinden innerhalb von Millisekunden wieder – sofern die jeweilige Information nicht als wichtig eingestuft wird. Dabei handelt es sich um einen Selbstschutz-Mechanismus des Gehirns, damit nicht zu viele unwichtige Informationen abgespeichert werden.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung dieses Vorgangs: Ein Auto fährt vorbei. Du nimmst die Farbe wahr. Wirst du kurz darauf danach gefragt, kannst du dich vermutlich nicht mehr daran erinnern – es sei denn, du hast einen anderen Gedanken damit verbunden, beispielsweise weil dir die Farbe des Autos besonders gut gefiel.
Das erklärt sich so, dass unser Gehirn emotionale Informationen besonders gerne hat. Inhalt, der mit Gefühlen verbunden wird, hat daher eher die Chance, vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis transferiert zu werden.

Dieser Vorgang funktioniert bei Emotionen wie Freude, Neugier und Begeisterung, aber auch bei negativen Emotionen wie Schmerz oder Angst.
Kommunikation ist ein optimales Gehirntraining, da sie fast immer mit Emotionen verbunden ist. Die emotionalen Vorrichtungen des Gehirns verstärken die Umbauprozesse an den Synapsen und das Aufgenommene wird dank der vielen stabilen Vernetzungen besser abgespeichert.
Dies kannst du dir beispielsweise bei Übungen mit Zahlenfolgen zunutze machen. Wer versucht, sich eine lange Reihe an Ziffern ohne Verbindung zu merken, wird vermutlich scheitern. Verbindest du stattdessen mit jeder Ziffer ein Bild und spinnst eine kurze Geschichte zu der Zahlenabfolge, wird das deinem Gedächtnis helfen.

Merken dir daher: Bei neuen Erfahrungen bilden deine Neuronen stets neue, weit verzweigte Netze. Kommt beim Training auch noch ein Aha-Erlebnis hinzu, kannst du dir sicher sein, dass dein Belohnungssystem im Hirn darauf anspricht und mit einem besonders guten Lernerfolg darauf reagiert.
Willst du dein Gehirn mit Denksport trainieren, achte auf sinnvolle gedankliche Verbindungen, führe Übungen mit Emotionen durch und arbeite auf ein Aha-Erlebnis hin.

Gehirn trainieren mit Denksport – Best Practice Beispiel

Du möchtest dein Gehirn mit Denksport trainieren und fragst dich noch, welche Aufgaben zum Gehirnjogging geeignet sind? Die folgenden Übungen vermitteln dir einen Eindruck dessen, was möglich ist.

Die simple, aber effektive Übung, das richtige Wechselgeld zu einem Geldbetrag zu berechnen, ist besonders gut für das Training von Gedächtnis und Zahlenverständnis geeignet. Zum Gehirn trainieren mit Denksport bieten sich auch Aufgaben mit Zahlenreihen an, die es zu vervollständigen gilt.

Andere Übungen zielen darauf ab, die räumliche Aufmerksamkeit oder deine Kombinationsgabe zu trainieren. Diese Aufgaben verlangen zum Beispiel, dass du Muster miteinander vergleichst, technische Probleme löst, aus ungeordneten Buchstabenhaufen sinnvolle Wörter bildest oder räumliche Puzzles löst.

Eine populäre Aufgabe, mit der sich auch die Konzentration und Auffassungsgabe trainieren lässt, ist folgende: Es werden dem Betrachter verschiedene Farbnamen angezeigt, wobei die Wörter in einer vollkommen anderen Schriftfarbe stehen. Du musst dich auf die Bedeutung des Wortes konzentrieren, da die Farbe und Bedeutung nicht miteinander übereinstimmen, was das Hirn schnell verwirrt.

Tipps zur Durchführung der Denksport Übungen

Wer sein Gedächtnis und andere kognitive Fähigkeiten mit Denksport trainieren will, sollte folgende Dinge beachten:

  • Für Ruhe sorgen: Ein ungestörter Ort bietet optimale Voraussetzungen.
  • Kurze Einheiten und Abwechslung bei den Übungen: Die Konzentration lässt sonst nach kurzer Zeit wieder nach.
  • Umfassende Aufgaben: Das Gehirn soll immer vielseitig gefordert werden, um alle kognitiven Fähigkeiten zu trainieren.
  • Körperliche Bewegung steigert zusätzlich die Durchblutung und somit die Gehirnleistung.

Viele Programme zum Üben messen zudem die Genauigkeit sowie die Geschwindigkeit deiner Antworten. So hast du die Möglichkeit, dich mit ähnlichen Personengruppen zu vergleichen und deinen Leistungsstand einzuschätzen.

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Glossar – Vergiss nicht, dein Gehirn zu trainieren!

Vergiss nicht, dein Gehirn zu trainieren!

Jeder von uns vergisst einmal etwas. Wenn sich die Vergesslichkeit jedoch häuft, dann wird es unangenehm. Indem du regelmäßig dein Gehirn trainierst, hältst du deine grauen Zellen auf Trab. Auf unserer Internetseite findest du viele geistig anregende Übungen, die du schnell und einfach zu Hause und unterwegs durchführen kannst.

Wenn du dein Gehirn trainierst, hast du mehr vom Leben.

Die modernen Zeiten machen es möglich. Wir müssen immer weniger im Kopf behalten, um unser Alltagsleben zu meistern. Alles Nötige finden wir im Internet oder ist in unseren Handys gespeichert. Es ist gar nicht mehr notwendig, die gesamte Bandbreite unserer Gedächtnisleistung auszuschöpfen. Nur, wenn wir gezielt unser Gehirn trainieren und wieder mehr fordern, können wir unsere geistigen Ressourcen auch voll nutzen. Bei uns findest du ein großes Angebot an Spielen und Übungen für dein persönliches Gehirnjogging. Und mit unserem interaktiven Gedächtnistrainer auf CD-ROM bleibst du garantiert fit für den Alltag!

Gehirn-Jogging brauchen wir so sehr wie wir Sport für unseren Körper benötigen. Unser Gehirn funktioniert wie ein Muskel. Und weil das so ist, gilt: Wer rastet, der rostet. Wichtig ist, dass wir regelmäßig trainieren, um alle Vorteile zu bewirken, die ein Gehirntraining bereithält. Gehirntraining ist immer auch Gedächtnistraining, wobei das Gedächtnis nur ein Teilbereich des Gehirns ist.

Aus unserem Alltag kennen wir Situationen, in denen wir Informationen nicht schnell genug parat haben. Irgendwann später, die Situationen sind schon längst vorbei, fallen sie uns dann doch wieder ein. Solche und ähnliche Momente sind Hinweise auf nicht optimale Gedächtnisleistungen. Dabei ist unser Gehirn meistens gut trainiert. Doch sind wir im Leben erst einmal konsolidiert, fällt das Lernen oder die Wiedergabe von Informationen immer schwerer. In Alltag und Beruf nehmen wir nicht mehr viel Neues auf und bewegen uns in bewährten Mustern. Das hat zwar seine Vorzüge, weil wir so unsere Energie sparen können. Aber es hat eben auch den Nachteil, dass wir „einrosten“.

Kann man das Gehirn überhaupt trainieren?

Ja, unser Gehirn können wir trainieren wie wir unser Muskeln fordern und fördern können. Das menschliche Hirn weist eine hohe Plastizität auf. Wir können es also beständig entwickeln. Hierfür ist das Lernen Mittel der Wahl und jede Übung, die wir absolvieren, bringt Lerneffekte mit sich und fördert damit Gedächtnisprozesse und Gehirnleistungen.

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Warum solltest du ständig dein Gehirn trainieren?

Regelmäßiges Training bringt geistige Fitness. Bis ins hohe Alter kann so die geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleiben. Außerdem macht die Übung mit dem eigenen Gedächtnis Spaß.

Dein Gehirn solltest du aus den folgenden Gründen in Form halten:

  • Optimierung alltäglicher kognitiver Leistungen,
  • „klarer Kopf“, auch in Stressmomenten,
  • höhere Sensibilität gegenüber Informationen,
  • verbesserte Wahrnehmungsleistungen,
  • intensiveres Leben bzw. verbesserte Lebensqualität,
  • höhere Kreativität,
  • höheres Selbstbewusstsein,
  • bessere Lerneffekte,
  • verbessertes vernetzendes Denken und damit einher: schnelle Auffassungsgabe,
  • Konzentrationssteigerung.

Die fünf besten Tipps zum Gehirntraining

Schnell trainiert ist halb vergessen. Der wichtigste Tipp lautet: Ausdauer und Vielfalt. Eine Übung allein reicht nicht, auch wenn mit ihr schon gewisse Effekte möglich sind. Ein effizientes und effektives Training gelingt durch regelmäßige Abwechslung bei gleichzeitiger individueller Ausrichtung an eigenen Lernstrategien, Lerntypen und Lernzielen.

Lernen muss dabei als Begriff auch weitergefasst werden als das reine Aufnehmen und Wiedergeben von Informationen. Lernen ist ein konstruktiver Prozess. Das sollte auch im Gehirntraining berücksichtigt werden, weshalb ein Training zu favorisieren ist, das über das typische Auswendiglernen hinausgeht. Die kognitiven Fähigkeiten sollten umfassend kultiviert werden. Dafür stehen die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

1. Gewohnheiten verlassen
Ein Gedächtnis muss in „Bewegung“ bleiben. Sprich: Je flexibler du mit deinen alltäglichen Verhalten agierst, desto vernetzter wird dein Denken und desto mehr wird auch deine Erinnerung gebildet. Experimente wirken Wunder: Lies z. B. ein Buch, welches du auf dem Kopf hältst oder putze die Zähne einmal mit der linken Hand etc.

2. Bildhaft lernen
Gedächtnistraining mit Bildern ist deshalb gut, weil unser Hirn bildliche Informationen besser verarbeiten kann als Begriffe, die ein gewisses Abstraktionsniveau haben. Deshalb lautet der nächste Tipp: Verknüpfe verbale bzw. schriftliche Informationen mit Bildern. Assoziationen bei Namen sind eine einfache Übung: Du kannst dir den Namen „Thomas“ einer Person nicht merken. Verwandle zunächst den Namen „Thomas“ in ein Bild, z.B. eine Tomate. Weil es ein bekanntes Bild ist, kann dein Gehirn etwas damit anfangen. Nun suchst du ein markantes Merkmal an der Person, deren Namen du merken möchtest. Thomas hat z.B. eine dicke Nase. Drücke nun die Tomate auf seiner Nase gedanklich aus. So wirst du umgekehrt die Tomate mit „Thomas“ verbinden.

Schau dir dazu gerne HIER mein Video an!

3. Begriffe vernetzen
Zwar sind Bilder angenehmer, aber du kannst auch Begriffe assoziieren. Das bietet sich bei Fremdsprachen an. Neues Wissen wird mit dem alten verbunden. Dabei kann man sich auch kleine Geschichten ausdenken und so die Assoziationen verstärken oder miteinander verweben.

Dazu habe ich ebenfalls ein Video gedreht, welches du HIER findest.

4. Wiederholung
Das Wort sagt schon alles: Wiederholung – wiederholen. Indem wir Wissensbestände aus dem Gedächtnis immer wieder nutzen, schleifen sie sich ein und können leichter mit neuem Wissen verbunden werden. Wichtig für eine effektive Wiederholung ist, dass diese einen realen Nutzen haben sollte, so wie die routinierten Handgriffe beim Autofahren. Der Zweck sollte vorhanden sein und eine Wiederholung nicht nur ein Selbstzweck.

5. Gute Stimmung und Entspannung
Lernen (die Aufnahme, Verarbeitung, Speicherung und Wiedergabe von Wissen) gelingt am ehesten, wenn wir entspannt sind, wenn Ruhe herrscht und wir den Druck selbst regulieren können. Hierzu gehört auch, sich bewusst Zeit zu nehmen für die Übungs- bzw. Lernsequenzen. Ein gutes Zeitmanagement ist eine wichtige Voraussetzung.

Diese fünf Tipps sind natürlich nur ein sehr kleiner Auszug von Chancen und Perspektiven. Sie zeigen aber auch die Notwendigkeit von einer gezielten Inanspruchnahme unserer kognitiven Fähigkeiten: Das, was wir nämlich schon die ganze Zeit im Alltag mehr oder weniger tun, können wir systematisieren und effizienter nutzen. Unser Gehirn arbeitet beständig, selbst in der Nacht. Diese Arbeit können wir unterstützen, damit die Ergebnisse und die zukünftigen Arbeitsprozesse verbessert werden. Außerdem erlaubt uns ein Gedächtnistraining auch die Reflexion unserer Muster, sodass wir diese verändern können, sollten wir feststellen, dass sie uns im Weg stehen. So ist das Training auch immer ein Stück weit Persönlichkeitsentwicklung, was in jeder Lebensphase wichtig ist, berücksichtigt man die Entwicklungsaufgaben eines Menschen von der Kindheit bis ins hohe Alter.

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Glossar – Gedächtnisübungen

Wozu nützen uns Gedächtnisübungen wirklich?

Gedächtnisübungen haben dem ersten Anschein nach nur einen Zweck, nämlich den, unsere Merkfähigkeit zu steigern. Doch sie bewirken weitaus mehr. Denn durch verschiedene Übungen werden auch unterschiedliche Bereiche des Denkens miteinander verknüpft. Das Zusammenwirken dieser Sphären mündet dann in der Kreativität des Menschen.

Gedächtnisübungen helfen dabei, kreativ Lösungen zu finden.

Gedächtnisübungen machen also mehr aus unseren vorhandenen geistigen Kapazitäten. Denn wenn wir das Gedächtnis trainieren, werden Verknüpfungen zwischen verschiedenen Begriffen, Informationen und Bereichen des Denkens gestärkt. Im Alltag hilft uns das, schnell Lösungen für persönliche, berufliche und natürlich sachliche Probleme zu finden. Das erkennt man schon beim Brainstorming, wenn sich plötzlich unzählige Ideen ihren Weg ins Bewusstsein bahnen und wir nicht genau sagen können, woher sie auf einmal kommen. Ein leistungsfähiges Gehirn spiegelt sich somit in der Fähigkeit wider, Probleme spontan und mit geeigneten Mitteln lösen zu können.

Gedächtnisübungen – So bleibst du mental fit

Wenn du ab und zu einmal etwas vergisst, einen Namen, einen Termin oder wohin du denn schon wieder dein Schlüsselbund gelegt hast, willst du das vielleicht ändern. Du willst dir bei deiner Merkfähigkeit aber nicht nur einmal mit irgendwelchen Erinnerungsstützen aushelfen, sondern du willst dir nachhaltig und schnell merken können, was du sonst unentwegt vergisst.

Mit echten Gedächtnisübungen kannst du genau das schaffen! Hier auf den Seiten von unvergesslich.de und im kostenlosen Webinar lernst du genau solche Übungen, die dir helfen, dich zu fokussieren und die Dinge im Gedächtnis zu behalten die dort auch deiner Ansicht nach hinein gehören. Jetzt erfährst du, welche Gedächtnisübungen du dazu anwenden kannst.

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Die besten Gedächtnisübungen im Überblick

Die Übungen sind so etwas wie Fitness fürs Köpfchen und werden deswegen gerne auch als Gehirnjogging oder auch Denksport bezeichnet. Und tatsächlich kommt das Gehirn so richtig in Bewegung, wenn du anfängst, dein Gedächtnis zu trainieren und dir mithilfe der entsprechenden Übungen einfach alles zu merken!

Knifflige Denkaufgaben: Ansonsten kannst du dich an eine Vielzahl weiterer Gedächtnisübungen halten, die gut für das Gehirnjogging zwischendurch funktionieren. Rätsel und Text-Rechenaufgaben sind ebenfalls hervorragende Gedächtnisübungen, bei denen der Mensch sich herrlich geistig betätigen kann. Hier kann es um Grammatik, Rechnen oder Logik gehen – Allesamt Disziplinen, bei denen das leistungshungrige Gehirn zeigen kann, was es drauf hat. An den folgenden Aufgaben kannst du es gleich selber an unterschiedlichen Übungen ausprobieren:

Denke in Bildern: Nach Logik und Wörter gehen wir nun zu Bildern über. Bilder, in denen du bei dieser Gedächtnisübung denken sollst. Du hast zum Beispiel eine Liste von Wörtern wie Eis, Gehweg, Kinderwagen, Salami, Autowaschanlage und Park und sollst alle im Gedächtnis behalten. Versuche das, stelle dir jetzt deine Stoppuhr auf 3 Minuten und versuche dann, möglichst alle Worte in der richtigen Reihenfolge aufzuschreiben, die du noch weist. Die Liste von Begriffen lässt sich natürlich auch beliebig erweitern und die Gedächtnisübung steht zum Beispiel sinnbildlich für Situationen aus dem alltäglichen Leben. Sie hilft dir, deine Einkaufsliste nicht mehr zu vergessen oder ist ein gutes Training, wenn du dir Namen besser merken willst.

Manchen fällt eine solche Gedächtnisübung nicht schwer, anderen wohl, aber es geht auch darum, das Hirn durch die kongnitiven Leistungen, die es zur Erstellung der Geschichte erbringen muss anzuregen. So wird es fit für noch mehr Merktechniken und somit das Speichern von Informationen im Langzeitgedächtnis, die du dir merken möchtest.

Gedächtnisübungen mit sprachlicher Kreativität – Die Übung mit der Uhr ging in die logische Richtung, jetzt geht’s in einer anderen Übung sprachlich weiter. Wenn du die Zeit hast, nimm dir ein Blatt Papier, sammle ein Set an Wörtern und schreibe auf deren Basis eine Geschichte.

Gehirnjogging – Warmlaufen nach der Uhr: Eine erste tolle Übung, dank derer du dein Gehirn so langsam auf Touren und immer wieder im Alltag stimulieren kannst, hängt praktisch an deiner Wand. Sieh dir die nächste Wanduhr an und betrachte die Zeiger. Überlege nun, wie oft der große Zeiger – er bewegt sich natürlich schneller als der kleine – den kleinen zwischen 12 Uhr mittags und 0 Uhr überholt.

Gedächtnisübungen – Sind sie wirklich so effektiv?

Freilich war das aber noch nicht alles an Gehirnjogging-Übungen, mit denen du dein Gedächtnis auf Hochtouren bringen kannst. Um dir alle Trainings zu merken, wirst du auch schon wieder fast eine Merktechnik brauchen! Eine Auswahl weiterer Übungen findest du hier! Oder melde dich gleich zum kostenlosen Webinar an!

Welche dieser Gedächtnisübungen am besten helfen, das kann bei jeder Person unterschiedlich sein. Wichtig ist aber, das unsere Gehirne im Prinzip ähnlich ticken und man sie auf dieselbe Art anregen kann. Die Gedächtnisübungen haben den Ansatz, das Gehirn zu stimulieren. Dabei werden neue Pfade begangen und somit die viel zitierten Synapsen im Gehirn gebildet. Das Gehirn kannst du im Prinzip mit einem Muskel vergleichen. Wenn du den trainierst, wird er ja auch leistungsfähiger und du kannst diese Leistung auch für eine lange Zeit abrufen.

Gedächtnistraining – Kontinuität für mehr Erfolg

Und damit sind wir auch schon beim Thema Kontinuität. Die geistige Fitness ist natürlich nicht automatisch erreicht, indem du einmal Gedächtnisübungen machst. Wie auch ein sportliches Training solltest du die Gehirnjogging-Aufgaben regelmäßig machen. Und du wirst Spaß daran finden und entdecken, dass sich Gedächtnistraining auch einfach in den Alltag einbauen lässt.

Auf dem Weg zu einem Termin, beim Warten auf die Bahn oder beim Arzt oder auch zwischendurch im Fahrstuhl kannst du immer mal wieder deine geistige Leistungsfähigkeit ankurbeln, indem du dir eine Minute Zeit nimmst, um deine Übungen zu machen. So stellt sich dann auch mehr und mehr der Effekt ein, den wir eingangs beschworen hatten: Denn die Gedächtnisübungen und Merktechniken bereiten letztlich den Weg für die Informationen, die du dir merken willst, die du im Langzeitgedächtnis abgespeichert haben möchtest.

Durch einen fitten Geist kannst du schnell ein gutes Gedächtnis bekommen und davon im Alltag und auch bis ins Alter profitieren.

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